Jerdon-Nachtschwalbe

Caprimulgus atripennis

Großköpfiger Ziegenmelker mit leuchtend weißer Kehle. Das Männchen zeigt leuchtend weiße Flecken nahe den Flügelspitzen und an den Schwanzrändern, die bei Weibchen gelbbraun sind. Der Langschwanz-Ziegenmelker ist sehr ähnlich; beim Jerdon-Ziegenmelker achten Sie auf eine weniger gestreifte Krone und kleinere Flügelflecken. Der Indien-Ziegenmelker ist kleiner und viel komplexer gemustert, ohne die weiße Kehle. Der Gesang ist ein seltsames sprudelndes „bwr-wr-wr“, das gewöhnlich in der Dämmerung oder im Morgengrauen in bewaldeten Gebieten zu hören ist.

Bestimmung

Like other nightjars, it has a wide gape, long wings, soft downy plumage and nocturnal habits. At 26 cm in overall length, it is almost a head's length larger than the Indian nightjar (C. asiaticus), and differs from that species in its barred tail, rufous rear neck, and wing bars. The vermiculations on the crown are fine giving it a nearly uniform shade. The collar is blackish. The male has a white patch on each wing. Otherwise, their cryptic plumage is mainly variegated buff and brown, as typical for the dark tropical woodland nightjars. This has an unbroken white gorget like the long-tailed nightjar but the tail is shorter. The Sri Lankan aequabilis is slightly smaller and darker.<p>Its typical call is a fast repetitive ch-woo-woo. Another call is said to be a frog-like croak.

Taxonomie

Thomas C. Jerdon first described this species in an annotation to his 1845 treatment of the jungle nightjar (C. indicus) in the Illustrations of Indian ornithology. Subsequently, it was sometimes lumped again with C. macrurus, but the co-occurrence of this form and large-tailed nightjar C. macrurus without interbreeding in the northeast of the Indian peninsula was noted in 1987 suggesting their distinctness. It has since been reaffirmed as a full species based on studies on vocalization. The subspecies in Sri Lanka is C. a. aequabilis. Jerdon's type locality mentioned as Ghauts has been considered to be the Eastern Ghats west of Nellore.

Wissenschaftlicher Name
Caprimulgus atripennis
Autorität
Jerdon, 1845
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Caprimulgus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Open woodland, scrub, and cultivation is the habitat of this nocturnal bird. It flies after sundown with an easy, silent fluttering flight, appearing a bit like an outsized moth at a casual glance. During the day, Jerdon's nightjar lies silent upon the ground, concealed by its plumage; it is then difficult to detect, blending in with the soil.<p>Nocturnal insects, such as moths, are its food. Unlike the Indian nightjar (C. asiaticus), this species rarely rests on roads during the night, preferring to alight on bushes. This makes it harder to spot, since it is not so readily seen in vehicle headlights. It however roosts on the ground although calling from the trees.<p>The breeding season is March to July in India and February to May in Sri Lanka. No nest is made; the two marbled eggs are placed upon the bare ground. The brooding bird, covering them closely with its camouflage plumage, is their best protection. The chicks can crawl away from the nest soon after hatching and hide among leaves when alarmed.

Schutzstatus

Jerdon's nightjar has been listed as Least Concern on the IUCN Red List since 2004, as it has a large range, and the population trend is considered stable.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bindenkragentaube

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Patagioenas fasciata

Große Taube, die in alten Bergwäldern vom Westen der USA und Kanada bis nach Mittel- und Südamerika vorkommt. Oberseits sanft blaugrau und unterseits einzigartig purpurgrau, mit einem weißen Halbmond im Nacken. Gelbe Füße. Der Schnabel ist bei nördlichen Populationen gelb mit schwarzer Spitze, bei südlichen ganz gelb. Bildet große Schwärme in Nadelwäldern und Berggebieten, wo sie sich von Samen und Früchten ernährt. Beim Abflug erzeugen die Flügel ein lautes Klatschgeräusch.

Weißkopf-Sägeschwinge

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Psalidoprocne albiceps

37. Eine kleine, gegabeltschwänzige, rußbraune Schwalbe mit unterschiedlichen Gefiedern für die Geschlechter: Das markante Männchen hat einen reinweißen Kopf und einen schmalen schwarzen Augenstreif; das Weibchen hat einen meist aschgrauen Kopf mit weißer Kehle. Dem Jungvogel fehlt das Weiß am Kopf. Paare nutzen Lichtungen und Ränder immergrüner Wälder, offenes Waldland und Kulturland. Standvogel in Ostafrika, aber ein innerafrikanischer Brutmigrant in Sambia und Malawi zwischen Oktober und Mai. Oberflächlich ähnlicher Mauerseglern als anderen Schwalben. Beachten Sie die Unterschiede im Flugstil: flugfreudiger mit tiefen Flügelschlägen und schnellen Richtungswechseln, im Gegensatz zum steiferen Flügelschlag der Mauersegler.

Waldbeutelmeise

Waldbeutelmeise

Anthoscopus flavifrons

Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.

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