Orientfeldlerche
Alauda gulgula
Gedrungener brauner Singvogel mit schwacher Haube, typischerweise am Boden in offenen Feldern und Wiesen zu finden. Oberseits dunkler als unterseits, mit feiner schwarzer Streifung auf der Brust und hellkastanienbraunen Ohrdecken mit dunklem Rand. Sehr ähnlich der Feldlerche, mit der sie einen Großteil ihres Verbreitungsgebiets teilt, aber die Orientfeldlerche hat beigefarbene, nicht weiße, äußere Schwanzränder und Hinterränder der Flügel. Brutmännchen „lerchen“ (singen im Flug), wobei sie eine Reihe variabler Noten singen, während sie hoch über dem Revier schweben.
Bestimmung
Oriental skylarks are about 16 cm (6.3 in) long. They have streaked, yellow-brown upper plumage, with white outer tail feathers and a short crest. Both sexes are similar.<p>The Oriental skylark differs from the Eurasian skylark in several aspects. It is a smaller size, with a longer, more pointed bill. The outer tail feathers are more buff, and it lacks the white trailing edge during flight.
Taxonomie
The Oriental skylark was described by the English soldier and naturalist James Franklin in 1831 and given the binomial name Alauda gulgula. The meaning of the specific epithet gulgula is uncertain but is perhaps a reference to the song as gula is Latin for "throat" or may be the color of the "gulgula" or a sweet which looks like doughnut made in many parts of Central India.<p>Other alternate names for the Oriental skylark include eastern skylark, Indian skylark and lesser skylark.<p>Thirteen subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Alauda gulgula
- Autorität
- Franklin, 1831
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Alauda
Verbreitung und Lebensraum
This lark breeds across the Sino-Indian region and parts of central Asia. It winters in the southern parts of its range. <p>It is usually found in open areas with short vegetation, such as grasslands, marshes, the edges of lakes, etc. It feeds on seeds and insects. It avoids forested areas, though it may be found in large forest clearings.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
These skylarks frequently rocket up into the sky, fluttering and singing before descending down to earth. Male Oriental skylarks may also hover in the air and sing, in order to attract a mate.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

São-Tomé-Taube
Columba malherbii
Eine kleine bis mittelgroße dunkle Taube mit schiefergrauen Flügeln, einem gräulichen Kopf und Brust, einem irisierenden grün-rosa Schimmer auf dem Mantel, einem gelbbraunen Steiß und roten Füßen. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das Männchen hat einen grauen Bauch und das Weibchen einen gelbbraun-rostbraunen Bauch. Paare sind im Kronendach und in mittleren Waldschichten, einschließlich gestörter Wälder und Waldrändern, recht häufig, aber in höheren Lagen seltener. Die Rufe umfassen ein krächzendes „krrrrk-krrrrk“ und der Gesang ist „kruueh-kruuw-koo-koo-ko-ko-kokokoko“, wobei die Noten wie ein hüpfender Tischtennisball schneller werden. Die größere Maronentaube hat gelbe Beine und einen gelben Schnabel und ihr fehlt der irisierende grüne Nacken der São-Tomé-Taube; die Zitronentaube hat ein weißes Gesicht und hält sich häufig am Waldboden auf.

Bindenfrüchteesser
Pipreola intermedia
Stämmiger grüner Vogel mit korallenrotem Schnabel und Beinen. Männchen haben eine schwarze Haube, einen gelben Kragen und einen grünen Körper mit einem schuppigen Muster an der Unterseite; Weibchen sind ganz grün mit einem ähnlichen schuppigen Bauchmuster und typischerweise einem vollständigen gelben Augenring. Einzeln oder paarweise im Bergwald zu finden. Ähnlich, aber etwas größer als der Grün-Schwarz-Fruchtfresser, dem das schwarze Endschwanzband und die weißen Schwanzspitzen des Bindenfruchtfressers fehlen. Männliche Bindenfruchtfresser sind auch typischerweise stärker gemustert an der Unterseite als jene Art, und Weibchen haben einen auffälligeren Augenring.

Rotkopfmalimbe
Malimbus rubricollis
Ein auffälliger schwarz-roter Waldmalimbe ohne Brustband bei beiden Geschlechtern. Das Männchen hat Rot von der Stirn bis zum oberen Rücken, mit Sporen, die einen Halbkragen am Hals bilden. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, aber die Stirn ist schwarz bis zur Mitte des Scheitels. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen, hat aber einen helleren Schnabel und eine braune Stirn. Ein häufiger Bewohner in seinem Verbreitungsgebiet, der das Kronendach von primärem und sekundärem Tieflandwald, Farmbusch, Waldland und gelegentlich Gärten bevorzugt. Sucht Nahrung spechtmeisenartig in Paaren und kleinen Gruppen und hängt oft kopfüber, klammert sich an Äste und untersucht Spalten. Lautäußerungen umfassen Pfiffe, die sich zu zischenden Tönen „whetdoteew-dzrsrsrrrr“ beschleunigen.
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