Kastanienbauch-Rebhuhn
Arborophila javanica
Brillant gefärbtes kleines Rebhuhn der Berg- und Vorgebirgswälder. Oft schwer zu sehen im Dämmerlicht und Dickicht der schattigen Vegetation, aber beachten Sie den schiefergrauen Rücken und die Brust, den rostfarbenen Bauch und das leuchtend orange-schwarze Gesichtsmuster. Wie andere Arborophila-Rebhühner sucht es typischerweise in kleinen Gruppen am Waldboden nach Nahrung. Der Gesang ist eine schnelle und allmählich ansteigende Reihe von „whew“-Rufen; beim Duettieren gibt ein Vogel den genannten Gesang, während sein Partner ein langsameres, tieferes „boo-goo, boo-goo, boo-goo“ von sich gibt.
Taxonomie
The chestnut-bellied partridge was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the grouse like birds in the genus Tetrao and coined the binomial name Tetrao javanicus. Gmelin based his description on the "Javan partridge" that had been described and illustrated in 1776 by the English naturalist Peter Brown. The chestnut-bellied partridge is now one of around twenty species placed in the genus Arborophila that was introduced in 1837 by the English naturalist Brian Houghton Hodgson. The genus name combines the Latin arbor, arboris meaning "tree" with the Ancient Greek philos meaning "-loving".<p>Two subspecies of chestnut-bellied partridge are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Arborophila javanica
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Arborophila
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Afrikadrossel
Turdus pelios
Diese weit verbreitete Drossel zeigt eine große geografische Variation. Die Oberseite ist im Allgemeinen graubraun, während die Unterseite gelbbraun, grau oder rostbraun sein kann. Überall im Verbreitungsgebiet zeigt sie einen gelben Schnabel. Sie kommt in einer Reihe von Lebensräumen vor, darunter Waldränder, Waldland, Gärten und Kulturland. In Gebieten ohne Abessinische Drossel kommt sie auch im Bergwald vor. Der Gesang ist eine hübsche, variable Serie von plaudernden Pfiffen und Trillern, die lange ohne Pause andauern können. Ähnlich der Abessinischen Drossel, aber in überlappenden Gebieten in niedrigeren Höhenlagen zu finden und im Allgemeinen heller, mit einem helleren gelben Schnabel.

Scott-Trupial
Icterus parisorum
Dieser schwarz-gelbe Pirol bevorzugt trockene Lebensräume mit reichlich Yuccas, oft an steilen Hängen. Männchen sind besonders auffällig; achten Sie auf den schwarzen Rücken, Kopf und die Brust, die leuchtend weiße Flügelbinde und die gelbe Schulter. Weibchen sind oberseits matter gräulich, behalten oft etwas Schwarz an Brust und Kehle. Jungvögel sind ziemlich unscheinbar; achten Sie auf eine matte, gefleckte Streifung auf dem Rücken. Achten Sie auf seinen pfeifenden Gesang, eine eher schnelle Serie klarer Töne. Ernährt sich von Insekten, Nektar und Früchten. Kommt vom südwestlichen U.S. bis Oaxaca vor, wo er sowohl in gemischten Kiefern-Eichenwäldern als auch an trockenen Wüstenhängen zu finden ist.

Colima-Waldsänger
Leiothlypis crissalis
Ein eher unscheinbarer Waldsänger des Hochlands in Mexiko. Insgesamt dunkel graubraun mit gräulicherem Kopf, markantem weißem Augenring, gelbbraunen Flanken und senfgelben Unterschwanzdecken. Er singt von Büschen und kleinen Bäumen aus, ist aber ansonsten eher versteckt lebend und bleibt im Allgemeinen niedrig und gut versteckt. Er schließt sich keinen gemischten Schwärmen an. Er brütet in Eichengestrüpp und Dickichten innerhalb bergiger Kiefern-Eichenwälder. Überwintert in buschigen Blumenböschungen und Verwachsungen innerhalb von Kiefern-Eichenwäldern. Das Brutgebiet reicht kaum in die USA hinein, in die Big Bend Region von Texas.
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