Scott-Trupial
Icterus parisorum
Dieser schwarz-gelbe Pirol bevorzugt trockene Lebensräume mit reichlich Yuccas, oft an steilen Hängen. Männchen sind besonders auffällig; achten Sie auf den schwarzen Rücken, Kopf und die Brust, die leuchtend weiße Flügelbinde und die gelbe Schulter. Weibchen sind oberseits matter gräulich, behalten oft etwas Schwarz an Brust und Kehle. Jungvögel sind ziemlich unscheinbar; achten Sie auf eine matte, gefleckte Streifung auf dem Rücken. Achten Sie auf seinen pfeifenden Gesang, eine eher schnelle Serie klarer Töne. Ernährt sich von Insekten, Nektar und Früchten. Kommt vom südwestlichen U.S. bis Oaxaca vor, wo er sowohl in gemischten Kiefern-Eichenwäldern als auch an trockenen Wüstenhängen zu finden ist.
Bestimmung
Measurements:
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Icterus parisorum
- Autorität
- Bonaparte, 1838
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Icteridae
- Gattung
- Icterus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkehl-Eisvogel
Halcyon smyrnensis
Großköpfiger, überwiegend brauner Eisvogel mit leuchtend blauem Rücken und Flügeln, kräftigem rotem Schnabel und einem schneeweißen Fleck, der sich von der Kehle bis zur Brust zieht. Häufig sowohl in Wassernähe als auch entfernt davon; oft sitzend auf Zaunpfählen und Telefonleitungen in der Nähe von Feuchtgebieten, Seen, landwirtschaftlichen Flächen und Lichtungen zu sehen. Gibt schrille, greifvogelartige absteigende Triller und Gackerlaute von sich, oft im Flug.

Blauflügelpitta
Pitta moluccensis
Ein wunderschöner, regenbogenfarbener Bewohner tropischer Wälder; oft kühner als andere Pittas und gelegentlich in Stadtparks zu sehen, besonders während des Zugs. Atemberaubend, mit grünem Rücken, blauen Flügeln, orangefarbenem Bauch und schwarzer Maske. Außerhalb der Brutzeit einzelgängerisch; meist hüpfend in der Laubstreu und beim Umdrehen von Trümmern auf der Suche nach Wirbellosen zu sehen. Achten Sie auf seinen federnden Gesang, eine Reihe lauter „weuh-wheew!“-Phrasen.

Buschlaubsänger
Iduna caligata
Klein, erinnert an einen beigefarbenen Zilpzalp oder einen anderen Phylloscopus-Laubsänger. Eher unscheinbar: graubraun oberseits, heller unterseits, mit kurzem, dunkelspitzigem Schnabel und auffälligem hellem Überaugenstreif. Bauchig mit kurzen Flügeln und einem quadratisch endenden Schwanz. Kann extrem schwierig zu identifizieren sein; sorgfältig mit kleinen Rohrsängern (Acrocephalus) und anderen Spöttern (Iduna), besonders dem Steppenspötter, vergleichen. In niedrigen Büschen in Steppen und Wiesen zu finden; auch in buschigen Gebieten während der Migration und im Winter. Sucht gewöhnlich tief Nahrung und gelegentlich am Boden. Der Gesang beginnt mit einigen trockenen Zirplauten, dann geht er in einen schnellfeuerartigen Ausbruch von hochfrequentem Geplapper über, das fast über sich selbst stolpert. Gibt auch trockene „tchak“- und Rasselrufe von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.