Orientbrachschwalbe

Glareola maldivarum

33. Sich auf langen, eckigen Flügeln windend und drehend, vermittelt dieser Verwandte der Watvögel und Regenpfeifer im Flug einen schwalbenähnlichen Eindruck. Adulte sind insgesamt braun mit einer eleganten schwarzen Halskette und blassgelber Kehle. Im Flug dunkle Schwungfedern, kastanienbraune Unterflügeldecken, leuchtend weiße Hinterkante der Flügel und ein aufblitzender weißer Bürzel beachten. Jungvögel sind oben gesprenkelt graubraun und haben nicht die Halskette der Adulten. Flugruf ein harsches „tarrack.“

Bestimmung

These birds have short legs, long pointed wings and long forked tails. They have short bills, which is an adaptation to aerial feeding. The back and head are brown, and the wings are brown with black flight feathers. The belly is white. The underwings are chestnut. Very good views are needed to distinguish this species from other pratincoles, such as the very similar collared pratincole, which also has a chestnut underwing, and black-winged pratincole which shares the black upperwing flight feathers and lack of a white trailing edge to the wing. These features are not always readily seen in the field, especially as the chestnut underwing appears black unless excellent views are obtained.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Glareola maldivarum
Autorität
Forster, JR, 1795
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Glareolidae
Gattung
Glareola

Verbreitung und Lebensraum

The Oriental pratincole is native to Asia, breeding from North Pakistan and the Kashmir region, sporadically southwards towards the Maldives and Sri Lanka, Indochina, eastern China, Manchuria and the Philippines. It is migratory and winters throughout the Indomalayan realm and western Australasia.

Brutgebiet
PAL, OR : patchily in temperate to tropical grassland near water of s to ne Asia: w India and Sri Lanka, se Asia to Malay Pen., e, ne China, Philippines, Taiwan, e Siberia and s, c Japan
Überwinterungsgebiet
OR, AU : grassy fields of Chagos Arch. and Maldives (wc Indian Ocean), Indian Pen. through Indonesian Arch., Cocos (Keeling), Christmas I. and Ashmore Reef (se Indian Ocean), n WA and n NT (n, nc Australia), Mariana Is. to Palau, Truk, Yap and Marshall Is. (w Micronesia)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Singpapagei

Singpapagei

Geoffroyus heteroclitus

Ein überwiegend grüner mittelgroßer Papagei mit kontrastierendem Kopf, grau bei Weibchen und gelb bei Männchen. Zeigt im Flug eine blaue Unterflügeldecke. Bewohnt Tiefland-Waldränder, einschließlich Kokosplantagen, Parks und Gärten, bis zu einer Höhe von mindestens 1750 Metern. Kräftiger als Kardinal-, Weißnacken-, Gelbbrust- und Purpurbrustloris, mit langsameren Flügelschlägen, und es fehlt die überwiegend rote Farbe dieser Arten. Der ähnliche Edelpapagei ist größer mit einem größeren Schnabel, und das Männchen ist ebenfalls grün, hat aber eine rote Unterflügeldecke. Die Stimme des Singpapageis umfasst eine Vielzahl rauer Schreie und einen pfeifenden, glockenartigen Gesang.

Helm-Specht

Helm-Specht

Celeus galeatus

Ziemlich großer Specht. Ein gewöhnlich seltener Bewohner ausgedehnter feuchter Wälder. Man beachte das zimtfarbene Gesicht, den roten Kopf mit einer auffälligen Haube und weiße Streifen an den Halsseiten. Einfarbig schwarzer Rücken und Flügel, und stark gebändert unten mit einem hellen Bürzel. Männchen haben einen roten Bartstreif. Ein Nachahmer des viel größeren Robustspechts.

Schmuckelfe

Schmuckelfe

Lophornis verreauxii

Winziger Kolibri mit einem weißen Bürzelband und rostfarbenem Schwanz. Das erwachsene Männchen ist atemberaubend, mit einem fließenden, glitzernden grünen Bart, der in weißen Flecken endet, einem schillernd grünen Gesicht und einer kleinen Haube. Weibchen und junge Männchen sind viel schlichter als das Männchen, aber sie haben typischerweise eine weiße Kehle mit einem dunklen Fleck in der Mitte und keine lohfarbenen oder rostfarbenen Töne an der Unterseite, die bei Weibchen mehrerer ähnlicher Arten gezeigt werden. Vom Pfauenkobold-Weibchen durch das Fehlen von Streifen an der Kehle zu unterscheiden. Bewohnt feuchte Tiefland- und Vorgebirgswälder und ist in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets recht selten. Er wurde früher als Unterart des Festlichen Kobolds betrachtet.

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