Maorischmuckvogel

Anthornis melanura

Ein mittelgroßer Nektarfresser, endemisch in Neuseeland. Beachte das gelblich-grüne Gefieder, schwärzliche Flügel und Schwanz und rote Augen. Das Männchen hat violette Tönungen am Kopf. Weibchen bräunlicher, mit einem bläulichen Glanz am Kopf. Jungvögel zeigen einen deutlichen gelblichen Wangenstreif. Weit verbreitet auf der Nord- und Südinsel Neuseelands. Bevorzugt einheimische und exotische Wälder, Buschland sowie Stadtparks und Gärten. Achte auf seinen melodischen Gesang, bestehend aus einer Reihe wohlklingender Noten. Alarmruf ist ein harsches, schnell wiederholtes „yeng.“ Unterscheidet sich vom Grünfink durch das Fehlen eines hellen, konischen Schnabels und die größere Größe. Achte auf das Fehlen von Grunzlauten, Keuchlauten und Klicks, um den Gesang vom Tui zu unterscheiden.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Anthornis melanura
Autorität
(Sparrman, 1786)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Anthornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißflügel-Sumpfrohrsänger

Weißflügel-Sumpfrohrsänger

Bradypterus carpalis

16. Dunkler, langschwänziger, langschnäbeliger Sumpfrohrsänger. Er hat einen kleinen weißen Schulterfleck und starke Streifung und Fleckung an der Unterseite. Kommt im Papyrussumpf vor. Scheu und schwer zu sehen; meist an der Stimme zu erkennen. Der Gesang beginnt mit langsamen und zögernden Tönen, beschleunigt dann und endet mit einem Triller, der durch unglaublich schnelles Flügelschlagen erzeugt wird. Der weiße Schulterfleck und die stark gestreifte Brust unterscheiden ihn von Rohrsängern und anderen Sumpfrohrsängern.

Skua

Skua

Stercorarius skua

Kräftiger dunkelbrauner Seevogel, ähnelt einer dunklen, kräftig gebauten unreifen Möwe. Auffällige weiße Blitze in den Handschwingen im Flug beachten. Erwachsene haben eine deutliche helle Sprenkelung auf der Oberseite, die sie von den erwachsenen Vögeln der sehr ähnlichen Antarktikskua unterscheidet. Jungvögel sind einheitlicher gefärbt, mit warmfarbener und weitgehend unmarkierter Unterseite; beachten Sie den kräftigeren Bau und den kraftvolleren Flug als bei der Spatelraubmöwe. Brütet lokal auf Mooren von Inseln und Küsten in Nordeuropa, wo sie in Nestnähe aggressiv ist. Ansonsten lebt sie auf See, kann aber bei windigen Bedingungen während der Zugzeiten vom Ufer aus gesehen werden. Ernährt sich durch Piraterie bei Möwen und anderen Seevögeln, auch durch Aasfressen an Fischerbooten.

Schnabelberniezie

Schnabelberniezie

Bernieria madagascariensis

Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

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