Schwarzschwanz
Oenanthe melanura
Ein kleiner Steinschmätzer. Insgesamt bleigrau mit einem auffälligen schwarzen Schwanz, den er ständig auffächert; hüpft oft auf dem Boden. Er lebt in felsigen Wüsten und halbtrockenen Zonen; oft in Wüsten-Wadis nahe Bäumen und Büschen und manchmal in der Nähe menschlicher Siedlungen zu finden. Er kann sehr zahm und kühn sein. Sein Gesang ist eine schöne, melancholische Reihe flötenartiger Silben.
Bestimmung
The blackstart is around 14 cm (5.5 in) in length with a wingspan of 23–27 cm (9.1–10.6 in) and a weight of around 15 g (0.53 oz). The nominate race O. m. melanura has blueish ash-grey upperparts with darker wings and a black rump and tail. The belly and under-wings are greyish white; the bill and legs are black. The sexes are similar. The North African subspecies O. m. lypura and O. m. airensis are browner than the nominate.
Taxonomie
The first formal description of the blackstart was by the Dutch zoologist Coenraad Jacob Temminck in 1824 under the binomial name Saxicola melanura. The blackstart was included as the type species in the genus Cercomela introduced by Charles Lucien Bonaparte in 1856. Molecular phylogenetic studies published in 2010 and 2012 found that the genus Cercomela was polyphyletic with five species, including the blackstart, phylogenetically nested within the genus Oenanthe. As part of a reorganization of the species to create monotypic genera, the blackstart was assigned to the genus Oenanthe.<p>The specific epithet melanura is from the classical Greek melanouros meaning "with a black tail" from melas "black" and oura "tail".<p>There are 6 subspecies:<p>The subspecies differ slightly in the colour of their plumage.
- Wissenschaftlicher Name
- Oenanthe melanura
- Autorität
- (Temminck, 1824)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Oenanthe
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gundlachhabicht
Astur gundlachi
Ein heimlicher Greifvogel bewaldeter Habitate, einschließlich Mangrovensümpfe. Obwohl diese Art manchmal segelt, wird ihr Flug gewöhnlich von mehreren schnellen Flügelschlägen gefolgt von einem kurzen Gleitflug angetrieben. Im Flug beachte den langen, gerundeten Schwanz, kurze, gerundete Flügel und einen großen Kopf, der deutlich vor den Flügeln hervorsteht. Adulte Vögel sind unterseits orange gebändert, während Jungvögel braun gestreift sind. Der ähnliche Sharp-shinned Hawk ist etwas kleiner im Körper und Kopf und hat einen kürzeren, eckigeren Schwanz. Wandernde Sharp-shinned Hawks aus Nordamerika sind innerhalb des Verbreitungsgebiets dieser Art selten und am besten an Struktur und Größe zu erkennen. Ansässige Sharp-shinned Hawks, die das Verbreitungsgebiet dieser Art teilen, sind praktischerweise unterseits grau gebändert. Junge Sharp-shinned Hawks können auch vom Gundlachsperber durch ihren schmalen, aber deutlichen weißen Augenstreif unterschieden werden. Der Broad-winged Hawk ist etwas ähnlich, aber er ist viel kürzer geschwänzt und etwas länger geflügelt. Der häufige Ruf ist ein nachdrückliches „eh-eh-eh-eh-eh…“, wobei die ersten paar Noten leiser sind als der Rest.

Brauner Honigfresser
Lichmera indistincta
Ein eher kleiner Honigfresser mit gekrümmtem schwarzem Schnabel. Insgesamt gräulich, mit gelblichen Feldern in Flügeln und Schwanz und einem dunklen Fleck um das Auge. Beachten Sie auch einen hellgelben Fleck hinter dem Auge, wenn gut sichtbar. In Überlappungsgebieten werden junge Braune Honigfresser regelmäßig mit Dunklen Honigfressern verwechselt (die ein dunkleres Rußbraun haben und das gelbe Flügelfeld vermissen lassen). Gesellig und laut, bewegt sich in aktiven Schwärmen. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, darunter Mangroven, Wälder, Parks/Gärten und aride Binnengebiete. Sehr ruffreudig mit einer Vielzahl von schwatzenden Rufen.

Wanderbaumelster
Dendrocitta vagabunda
Ein Vogel mit langem und steifem Schwanz, dessen Oberseite primär rostbraun und Unterseite stumpf orangefarben ist. Kopf, Mantel und Nackenbereich sind stumpf rußschwarz. Der lange, gestufte Schwanz ist hellgrau mit einem breiten schwarzen Endband. Auffällig sind die silbergrauen, weißen und schwarzen Muster auf den Flügeln. Der schwärzlich-graue Schnabel ist kräftig mit einer hakenförmigen Spitze. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, von Wäldern bis zu buschigen Gebieten, einzeln oder paarweise bei der Nahrungssuche in den Baumwipfeln. Der Ruf ist ein lautes, metallisches „krowwiiii kroo.“
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