Amboina-Kuckuckstaube
Macropygia amboinensis
Eine große, langschwänzige braune Taube mit hellbraunem Kopf und Unterseite und dunklerer rotbrauner Oberseite. Das Männchen zeigt eine begrenzte Bänderung an der Brust und einen blassen irisierenden Nackenfleck. Weibchen zeigen eine ausgedehnte Bänderung am Hals. Einzelgänger, Paare und kleine Gruppen bewohnen Wälder, Ränder, Gärten und Waldgebiete von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Größer als die Schwarzschnabel-Kuckuckstaube und an der Unterseite blasser, ohne Schwanzbänderung. Größer als die Mackinlay-Kuckuckstaube, ohne Brustflecken. Kleiner als die Große Kuckuckstaube, mit brauner Unterseite, anders als diese Art. Gibt ein unaufhörliches „whop-whop-whop-whop…“ von sich.
Bestimmung
The Amboyna cuckoo-dove is typically about 35–37 centimetres (14–15 in) long. Males tend to have a slight rose/green colouration on their nape and neck. In Indonesia and Papua New Guinea, many subspecies have whitish underparts, fine dark barring below and/or a whitish cap.<p>The call of this dove is a very loud "whoop-a whoop" with some differences depending on the subspecies involved.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the Amboyna cuckoo-dove in his six volume Ornithologie based on a specimen collected on Ambon Island, one of the Maluku Islands of Indonesia. He used the French name La tourterelle d'Amboine and the Latin Turtur amboinensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the Amboyna cuckoo-dove which he placed with all the other pigeons in the genus Columba. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Columba amboinensis and cited Brisson's work. The species is now placed in the genus Macropygia was introduced in 1837 by the English naturalist William John Swainson.<p>The Amboyna cuckoo-dove was formerly considered as conspecific with the sultan's cuckoo-dove (Macropygia doreya). The species was split based on an analysis of the vocalisations published in 2016.<p>Nine subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Macropygia amboinensis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Macropygia
Verbreitung und Lebensraum
The Amboyna cuckoo-dove inhabits rainforest, woodland, scrubland and rainforest regrowth areas.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The doves can often be seen in pairs or groups. Its diet consists of berries from both native plants and introduced weed species. They can be nomadic, depending on the supplies of food. They tend to fly short distances and low to the ground with great strength.<p>Breeding occurs in spring and summer. The nest is a flat platform of sticks and vines, either in a fork of a tree or on top of a low tree. One, creamy white, egg is laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Andere Vögel

Blasskehl-Canastero
Asthenes dorbignyi
9. Lokal, aber oft recht häufig in den Anden, bevorzugt trockene und eher offene Buschlandschaften sowie landwirtschaftliche Gebiete mit Hecken und höheren Bäumen. Große, klobige Stocknester sind oft auffällig in Kakteen und sogar in höheren Eukalyptusbäumen. Oft in Paaren, sucht Nahrung von niedrig bis hoch in Büschen und Bäumen und läuft gut am Boden mit aufgerichtetem Schwanz. Am besten zu identifizieren durch die einfarbige helle Brust mit variabel kontrastierenden rostfarbenen bis beigen Flanken und Bürzel sowie einem meist dunklen Schwanz. Gefieder und Stimme variieren regional, und es sind wahrscheinlich mehrere kryptische Arten beteiligt.

Braunflanken-Tangare
Thlypopsis pectoralis
Kleine Tangare, die in trockenen Tälern in den Anden Zentralperus vorkommt. Sie ist grau mit einer kastanienbraun-orangefarbenen Haube, einem gelbbraunen Anflug an den Flanken und Unterschwanzdecken und einem weißlichen Bauch. Jungvögel sind matter mit einer gräulichen Krone. Unterscheidet sich von der Rostbrusttangare durch das Fehlen von Orange an den Flanken und der unteren Unterseite. Bewohnt dichtes Buschland und Dickichte; meidet gewöhnlich hohe Wälder. Der Gesang ist ein trockenes Rasseln, manchmal mit harschem Quietschen durchsetzt.

Eichelspecht
Melanerpes formicivorus
43. Mittelgroßer Specht mit einzigartigem Gesichtsmuster: roter Scheitel, hellgelbliche Stirn und Kehle und helles Auge. Ansonsten glänzend schwarz mit gestreiften Unterseiten. Im Flug auf leuchtend weiße Bürzel- und Flügelflecken achten. Typischerweise ziemlich häufig von West-Nordamerika bis Kolumbien, besonders in gemischten Eichenwäldern und anderen offenen Waldgebieten. Gesellig und auffällig. Kommt in Familiengruppen vor, die kooperativ brüten. Bekannt dafür, große Mengen Eicheln in Telefonmasten und Baumstämmen zu verstecken. Auf nasale „waka-waka“-Rufe und Geplapper achten.
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