Franklin-Bartvogel

Psilopogon franklinii

Großer grüner Bartvogel mit einer breiten schwarzen „Banditenmaske“, einem hellgrauen Gesicht und einer schwarz-gelben Krone. Der gelb-orange Kehlfleck ist klein und wird manchmal übersehen, wenn man ihn schlecht sieht. Wie die meisten anderen Bartvögel träge und schwer zu sehen, gewöhnlich beim leisen Nahrungssuchen oder still sitzend im Kronendach angetroffen. Der Gesang ist gewöhnlich eine lange, stetige Reihe lauter, zweisilbiger, schluchzender Rufe, die aber manchmal klagender und pfeifender klingen.

Bestimmung

The golden-throated barbet is vivid green above with paler yellowish-green plumage below, deep blue wings and verditer underneath the tail. Its bill is dusky black, and it is black around the eyes. Its forehead is crimson and its throat orange. Its legs are greenish.It is 20.5–23.5 cm (8.1–9.3 in) long and weighs 50–101 g (1.8–3.6 oz).

Taxonomie

Bucco franklinii was the scientific name proposed by Edward Blyth in 1842 who described a vivid green barbet with a golden throat collected in Darjeeling.It was placed in the genus Megalaima proposed by George Robert Gray in 1842 who suggested to use this name instead of Bucco. In the 19th and 20th centuries, the following golden-throated barbet zoological specimens were described:<p>Molecular phylogenetic research of barbets revealed that the birds in the genus Megalaima form a clade, which also includes the fire-tufted barbet, the only species placed in the genus Psilopogon at the time. Barbets formerly placed in this genus were therefore reclassified under the genus Psilopogon.Two golden-throated barbet subspecies are recognised as of 2014:

Wissenschaftlicher Name
Psilopogon franklinii
Autorität
(Blyth, 1842)
Ordnung
Piciformes
Familie
Megalaimidae
Gattung
Psilopogon

Verbreitung und Lebensraum

The golden-throated barbet is resident in Nepal, India, Bhutan, Myanmar, Thailand, Malaysia, Laos, Vietnam and mainland China. Its presence in Bangladesh is uncertain. It inhabits tropical and subtropical moist forests at elevations of 900 to 2,700 m (3,000 to 8,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The male's territorial call is a very loud pukwowk.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Wayanad-Häherling

Wayanad-Häherling

Pterorhinus delesserti

Ein scheuer, mittelgroßer Häherling mit schwarzer Gesichtsmaske und weißlicher Unterseite. Er hat einen dunklen schiefergrauen Scheitel und Mantel sowie kastanienbraune Oberseite. Kinn und Kehle sind weiß und gehen an der Brust in Grau über, am mittleren Bauch in Orangerot und an den unteren Flanken in ein kräftiges Rostrot. Jungvögel sind am Scheitel matter als Altvögel, oberseits kastanienbrauner und an der Brust wärmer gefärbt. Kommt in Schwärmen in feuchten Wäldern mittlerer Höhenlage vor. Manchmal sind bis zu vierzig Vögel zu sehen, die im Unterholz wühlen und bei Störung in einen lauten Tumult ausbrechen, wobei sie beharrliche scharfe Schreie ausstoßen: „tree“ oder „jhree“. Er hat auch einen melodischeren Gesang, der seltener zu hören ist.

Grau-Baumelster

Grau-Baumelster

Dendrocitta formosae

Ein langschwänziger Rabenvogel, der in Tiefland- bis submontanen Wäldern, Parks und Gärten vorkommt. Adulte haben ein schwarzes Gesicht, grauen Nacken, braunen Rücken, hellen Bauch, dunkle Flügel (mit im Flug sichtbarem weißem Fleck), orangefarbene Unterschwanzdecken und einen langen, schwarzspitzigen grauen Schwanz. Er ist krächzend, mit einem vielfältigen Repertoire; krächzt und schwätzt laut, pfeift aber auch melodiös. Er ist gesellig, oft paarweise oder in Schwärmen, manchmal mit anderen Arten. Er sucht hauptsächlich in Bäumen Nahrung, steigt aber auch gelegentlich zum Boden herab.

Unscheinbarer Beerenpicker

Unscheinbarer Beerenpicker

Melanocharis arfakiana

Ein kleiner, seltener und wenig bekannter Vogel des Vorgebirgswaldes. Mittelgrauer Kopf und Rücken, hellgraue Kehle und Brust sowie olivfarbene Schwungfedern. Ernährt sich von kleinen Beeren in der mittleren Vegetationsschicht und im Unterkronenbereich. Ähnlich den Weibchen des Schwarzen und des Mittelgebirgs-Beerenpickers, aber der Obscure-Beerenpicker hat eine orangefarbene Schnabelbasis und einen gelben Federbusch an den Seiten. Der Gesang ist eine kurze, hochfrequente Phrase „wichoo-wichiti!“

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.