Grünkopf-Pirol
Oriolus chlorocephalus
Altwelt-Pirol mit überwiegend gelbem Gefieder, einer stumpfgrünen Kopfhaube und einem roten Schnabel. Gefunden in Wald, Waldrand, üppigem Waldland und angrenzenden Sekundärhabitaten, in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Der Gesang ist eine Reihe von verschwommenen, flüssigen Pfeifrufen, und die Rufe umfassen ein kratzendes, ansteigendes Wimmern. Ähnlich dem Afrikanischen Schwarzstirnpirol, aber bei guter Sicht leicht durch die grüne statt schwarze Kopfhaube zu unterscheiden. Oft in denselben Gebieten wie der Eurasische Pirol und der Afrikanische Pirol gefunden, unterscheidet sich aber dadurch, dass er eine Haube statt eines gelben Kopfes hat.
Taxonomie
Three subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Oriolus chlorocephalus
- Autorität
- Shelley, 1896
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echten Pirolen
- Gattung
- Oriolus
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitats are subtropical or tropical, dry lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
They feed on fruit, seeds, nectar and insects or insect larvae.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bindenflügel-Pirol
Icterus maculialatus
Sehr lokaler, wenig bekannter Schwarz-Gelb-Pirol aus Chiapas und dem nördlichen Mittelamerika. Bevorzugt buschige Eichenwälder und halb-laubabwerfende Buschgebiete, besonders mit Eichen. Vergesellschaftet sich mit anderen Pirolen an blühenden und fruchttragenden Bäumen, bleibt aber oft in Deckung und wird daher leicht übersehen. Das Männchen ist der einzige gelb-schwarze Pirol in seinem Verbreitungsgebiet mit einer weißen Flügelbinde. Weibchen und Jungvogel ähneln dem Schwarzhauben-Pirol (gewöhnlich nicht in denselben Gebieten), aber die Flügel sind gräulich (nicht kontrastierend schwärzlich) mit schmaler weißlicher Flügelbinde.

Kastanienbauch-Kleiber
Sitta nagaensis
Typischer Kleiber; kleiner Vogel mit keilförmigem Kopf, gewöhnlich an Bäumen kletternd zu sehen. Oberseits grau und unterseits weiß, mit einer dünnen schwarzen Linie, die von der Schnabelbasis bis zur Schulter reicht. Tiefes Rostrot an den Flanken und rot gerandete Schuppung unter dem Schwanz dienen dazu, diese ansonsten unscheinbare Art von ähnlichen Kleibern zu unterscheiden. Aktiv und gesellig, folgt oft gemischten Schwärmen. Bewohnt sowohl Laub- als auch Nadelwälder in Vorgebirgs- und submontanen Gebieten. Achten Sie auf seinen Gesang, eine laute, klingende Trillerserie. Zu seinen Rufen gehören nasale Krächzlaute, ein hell klingendes „pewpewpew“ und hohes Gezwitscher.

Grüner Tigerfink
Amandava formosa
Ein sehr hübscher kleiner finkartiger Vogel mit rotem Schnabel, roten Augen und deutlich gebänderten Flanken. Die Geschlechter ähneln sich, aber Männchen haben kräftigere Grün- und Gelbtöne als Weibchen. Jungvögel sind oberseits braun, unterseits hell mit etwas Gelb, haben aber den roten Schnabel. Sehr selten und lokal. Bekannt dafür, in Schwärmen in trockenen Gebieten mit offenem Waldland, Buschland und landwirtschaftlichen Flächen vorzukommen.
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