Grüner Tigerfink
Amandava formosa
Ein sehr hübscher kleiner finkartiger Vogel mit rotem Schnabel, roten Augen und deutlich gebänderten Flanken. Die Geschlechter ähneln sich, aber Männchen haben kräftigere Grün- und Gelbtöne als Weibchen. Jungvögel sind oberseits braun, unterseits hell mit etwas Gelb, haben aber den roten Schnabel. Sehr selten und lokal. Bekannt dafür, in Schwärmen in trockenen Gebieten mit offenem Waldland, Buschland und landwirtschaftlichen Flächen vorzukommen.
Bestimmung
The green avadavat is approximately 10 cm long with green above, yellow below, black and white bars on the flank and reddish bill. Both sexes have pale tips to wing-coverts and tertials. The upper plumage is olive green. The upper tail coverts are more yellow and the tail is black and rounded with broad feathers. The chin is pale yellow and the lower breast, belly and vent are brighter yellow. The flanks are barred with brown and white. The bill is waxy red and the legs are pale fleshy or brown. The female is slightly paler than the male. Young birds are duller with a black bill and lack the barring on the flanks.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Amandava formosa
- Autorität
- (Latham, 1790)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Amandava
Verbreitung und Lebensraum
This species is found mainly in the dry scrub regions and agricultural lands and is often found close to water. The largest populations are in central and north-western India. A population of escaped birds once existed near Lahore. The key areas where they are well known are in central India, around southern Rajasthan specifically around Oriya village, central Uttar Pradesh, southern Bihar and West Bengal extending south to southern Maharashtra and northern Andhra Pradesh. Some records are from further south from Wynaad in northern Kerala but it is unclear if these are wild populations.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
They breed in central India from October to January but are also known to breed in July. The nest is made out of broad leaves of grass or sugarcane and is spherical with an entrance on the side. The adaptability for altered habitats is a positive side of its natural survival. Several nests may be built in the vicinity by pairs that form a loose colony. They forage in small groups especially in the non-breeding season. The clutch is four to six eggs.<p>Its voice song is high-pitched warble, ending with prolonged trill with weak seee and swee notes not unlike that of Turdoides subrufus.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Scharlachbrust-Fruchtfresser
Pipreola frontalis
Gedrungener, farbenprächtiger Vogel des Nebelwaldes entlang des Osthangs der Anden. Das Gefieder ist meist grün und gelb, und das Männchen hat eine rote Kehle und Brust. Weibchen können einen gelben oder orangefarbenen Kinnfleck haben, aber dieses Merkmal fehlt oft bei ecuadorianischen Vögeln. Weibchen ähnelt dem Weibchen des Feuerkehl-Fruchtfressers, ist aber größer und hat einen orangefarbenen (nicht schwarzen) Schnabel. Pflückt Beeren auf mittlerer Höhe im Wald und ist oft paarweise anzutreffen. Gibt hohe Tschilp- und Pfeiflaute von sich, manchmal gefolgt von einem Triller.

Rüppellpapagei
Poicephalus rueppellii
Gedrungener mittelgroßer Papagei, der hauptsächlich grau ist mit blauer Unterseite. Auffällig sind die gelben Schulterflecken und der blaue Bürzel, die im Flug gut sichtbar sind. Er ist in der trockenen Savanne zu finden, besonders in den üppigeren Waldgebieten entlang von Flussbetten. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen. Die Rufe sind variable, hochfrequente Quietschlaute. Ähnlich dem Meyers Papagei, hat aber eine blaue Unterseite und eine graue Grundfarbe und zeigt niemals Gelb am Kopf.

Katanga-Maskenweber
Ploceus katangae
Dieser rotäugige Maskenweber hat einen einfarbigen olivgrünen Rücken und rosa-braune Beine. Das Männchen im Brutkleid hat eine schwarze Gesichtsmaske, wobei das schwarze Band auf der Stirn über dem Schnabel von breit im Süden bis schmaler weiter nördlich variiert. Weibchen und Jungvögel sind matt und von anderen Maskenwebern nicht zu unterscheiden. Paare und Kolonien sind lokalisierte Bewohner von Schilfgürteln, Feuchtgebieten und angrenzendem Waldland, in einem schmalen globalen Verbreitungsgebiet zwischen dem nordöstlichen Sambia und dem südöstlichen Kongo. Die Männchen im Brutkleid des Katanga- und Südlichen Maskenwebers sind sehr ähnlich, aber erstere sind kleiner, haben etwas Safran um die Masken und haben dunklere grüne Rücken und Bürzel; Männchen im Brutkleid des Tanganjika- und Lufira-See-Maskenwebers haben mehr verbranntes Orange um Gesicht und Unterseite, und die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht.
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