Kastanienbauch-Laubsänger
Curruca subcoerulea
Charakteristischer grauer Vogel mit hellem Auge, gestreifter Kehle, rostbraunem Steiß und großen weißen Flecken am Schwanz. Kommt in einer Vielzahl von Habitaten mit dichten Sträuchern vor, einschließlich Fynbos, Karoo, Halbwüste und Savanne. Eine eher versteckt lebende Art, die gewöhnlich durch ihre Stimme entdeckt wird: eine überschwängliche Mischung aus ratternden Tönen, Gezwitscher und Pfiffen. Ähnlich der Layard-Grasmücke, aber leicht durch den rostbraunen Steiß und die stärker gestreifte Kehle zu unterscheiden.
Bestimmung
The chestnut-vented warbler is 14–15 cm long and weighs around 16 g. Its upperparts are grey-brown, and the tail is black with a broad white band at its tip. This warbler has a white eye ring. The throat is grey with heavy dark streaking, the breast and belly are grey, and the vent area is bright chestnut. The legs are black and the eyes are grey. The sexes are similar, but the juvenile has an unstreaked throat. The call is a loud fluted cheerup-chee-chee.<p>Layard's warbler, Curruca layardi, is the only similar species, but is paler, has more white in the tail, and lacks the chestnut vent.
Taxonomie
The first formal description of the chestnut-vented warbler was by the French naturalist Louis Pierre Vieillot in 1817. He introduced the binomial name Sylvia subcœrulea using the œ ligature. The specific epithet would normally be spelled subcaerulea or subcærulea and comes from the Latin sub meaning somewhat or beneath and caeruleus for blue. In modern Latin subcaeruleus is used to indicate pale blue. Most authorities use the standard spelling subcaerulea but some use the original spelling subcoerulea.
- Wissenschaftlicher Name
- Curruca subcoerulea
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grasmückenartigen
- Gattung
- Curruca
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The chestnut-vented warbler builds a cup nest low in vegetation. This species is monogamous, pairing for life. It is usually seen alone or in pairs, moving through vegetation as it forages for insects and other small invertebrates.
Schutzstatus
This common species has a large range, with an estimated extent of 2,800,000 km2. The population size is believed to be large, and the species is not believed to approach the thresholds for the population decline criterion of the IUCN Red List (i.e. declining more than 30% in ten years or three generations). For these reasons, the species is evaluated as Least Concern.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzschnabeldrossel
Turdus ignobilis
Eine unscheinbare Drossel, häufig in offenen Habitaten und Wäldern im Tiefland, wandert aber auch in die Anden-Vorgebirge hinauf. Unauffällig graubraun mit einem blass weißlichen Bauch. Man beachte die undeutliche Streifung an der Kehle; einige Populationen zeigen auch einen weißen Fleck auf der Brust. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Auffällig. Der Gesang ist eine typische drosselähnliche Reihe musikalischer Phrasen.

Ryukyu-Spitzenschwanz
Pericrocotus tegimae
Mittelgroßer, schlanker Singvogel, oben dunkel, unten weiß; für einen Minivet ziemlich groß. Das Männchen hat eine weiße Stirn und einen weißen Überaugenstreif, die beim Weibchen fehlen. Bei beiden Geschlechtern wölbt sich das Weiß der Brust hinter den schwarzen Ohrdecken nach oben, was ein markantes Kopfmuster erzeugt. Beide zeigen auch dunkle Flecken an den Brustseiten, die ein „westenartiges“ Aussehen verleihen. Bewohnt Tiefland- bis Bergwälder, wo er typischerweise in kleinen Schwärmen Nahrung sucht. Gibt einen trockenen Trillerruf von sich, oft im Flug.

Grünrücken-Honigvogel
Prodotiscus zambesiae
14. Kleiner und unglaublich unscheinbarer Honiganzeiger. Man beachte den kleinen, spitzen Schnabel und die weißen äußeren Schwanzfedern. Vorkommend am Waldrand und in Laubwäldern, besonders in Miombo-Wäldern. Im Allgemeinen selten und unauffällig, obwohl er sich gemischten Schwärmen anderer Vogelarten anschließt. Lautäußerungen sind eine schnelle Serie von „jyet“-Noten und ein explosives „skyeat“ im Flug. Sehr ähnlich dem Wahlberg-Honiganzeiger, hat aber einen olivgrünen statt braunen Rücken. Von anderen Honiganzeigern durch seinen kleinen Schnabel zu unterscheiden.
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