Mexikoameisendrossel

Formicarius moniliger

Schwer fassbarer Bewohner feuchter tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen von Veracruz bis Honduras. Insgesamt dunkelbraun und grau mit hellbläulichem Augenring, dunklerer Kehle und rostbraunem Bürzel. Geht ruckartig wie ein kleines Huhn (nicht wie eine Drossel) auf dem schattigen Waldboden, den Schwanz aufgestellt haltend und Blätter mit dem Schnabel werfend. Kann sehr schwer zu sehen sein. Achte auf eine charakteristische laute Serie von pfeifenden Rufen, die in der Tonhöhe abfallen.

Bestimmung

The Mayan antthrush (Formicarius moniliger) is a species of bird in the family Formicariidae. It is found in Belize, Guatemala, Honduras, and Mexico.

Taxonomie

Gattung: Formicarius; Familie: Formicariidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Formicarius moniliger
Autorität
Sclater, PL, 1857
Ordnung
Passeriformes
Familie
Formicariidae
Gattung
Formicarius

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sahul Cicadabird

Sahul Cicadabird

Edolisoma tenuirostre

Waldvogel des östlichen und nördlichen Australien und Neuguineas. Starker Geschlechtsdimorphismus im Gefieder. Männchen dunkel schiefergrau, mit Schwarz um den Schnabel und Schwarz an den Flügeln. Weibchen braun, mit dunkler Linie durch das Auge, ausgedehnter feiner Bänderung an Brust und Bauch und ziemlich schlichten braunen Flügeln (viel brauner und ohne die weißen Flügelbinden des Wechsel-Trillers). Zeigt geografische Variationen, besonders im Gefieder des Weibchens. Im Kronendach einer Vielzahl von Wald-, Gehölz-, Busch- und Savannenhabitaten gefunden. Rufe umfassen eine lange (10-sekündige) Abfolge insektenähnlicher, wiederholter Summtöne (daher sein Name), auch eine langsamere Version, und eine drosselähnliche Abfolge klarer Pfeiftöne.

Zimtbekarde

Zimtbekarde

Pachyramphus cinnamomeus

Mittelgroßer, insgesamt rostfarbener Vogel des immergrünen Waldrandes und von Lichtungen in feuchten tropischen Tiefebenen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Schichten in eher offenen Bäumen zu sehen. Wie andere Bekarden neigt er dazu, ziemlich aufrecht zu sitzen und leise den Kopf nach vorne zu recken, um sich umzusehen. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Kleiner und schlanker als das Weibchen des Rosenkehl-Bekarden, mit hellem Überaugenstreif und gestuften Schwanzfedern.

Somalihänfling

Somalihänfling

Linaria johannis

Ein feinschnäbeliger Fink mit gekerbtem Schwanz. Ordentlich gemustert, hauptsächlich in Grau und Weiß, mit schwarzen Flügeln und Schwanz und einem rostbraunen Unterrücken und Schenkeln. Das Männchen hat eine auffällige weiße Augenbraue, einen unteren Wangenfleck, eine Flügelkerbe und einen Bürzel. Das Weibchen ist unauffälliger, mit einem weniger markanten Gesichtsmuster; der Jungvogel ist hellbrauner und gestreifter. Ein seltener Standvogel in den hügeligen Regionen Daalo und Mash Caleed im nördlichen Somalia, wo er degradierten Wacholderwald und andere Wald- und Buschlandschaften zwischen 1200 und 2400 Metern Höhe bevorzugt. Sucht Nahrung am Boden in Paaren oder kleinen Gruppen und sitzt auf exponierten Ästen und abgestorbenen Bäumen. Singt einen typischen kanarienähnlichen Gesang mit Pfiffen, Trillern und Summen. Rufe umfassen ein hohes „tsee-wit.“ Gestreifter Jungvogel könnte mit einem Kanarienvogel verwechselt werden, aber Weiß im Flügel ist markant.

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