Sibirischer Brachvogel

Numenius madagascariensis

31. Dieser sehr große Brachvogel führt einen bemerkenswerten säbelartigen Schnabel, der dazu dient, Wirbellose aus tiefen Gängen zu extrahieren. Typischerweise in kleinen bis mittelgroßen Gruppen auf ausgedehnten Schlickflächen anzutreffen. Ähnlich dem Großen Brachvogel, aber der Sibirische Brachvogel ist viel wärmer gefärbt, mit einem hellbraunen (nicht weißen) Bürzel und stark gezeichneten Unterflügeln, im Gegensatz zu den unmarkierten weißen Unterflügeln des Großen Brachvogels. Rufe ähnlich denen des Großen Brachvogels, aber tiefer im Ton.

Taxonomie

In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the Far Eastern curlew in his Ornithologie based on a specimen. He used the French name Le courly de Madagascar and the Latin Numenius madagascariensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the Far Eastern curlew, for which he coined the binomial name Scolopax madagascariensis.

Wissenschaftlicher Name
Numenius madagascariensis
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Numenius

Verbreitung und Lebensraum

The Far Eastern curlew spends its breeding season in northeastern Asia, including Siberia to Kamchatka, and Mongolia. Its breeding habitat is composed of marshy and swampy wetlands and lakeshores. Most individuals spend the non-breeding season in coastal Australia, with a few heading to South Korea, Thailand, Philippines and New Zealand, where they stay at estuaries, beaches, and salt marshes. During its migration the Far Eastern curlew commonly makes stopovers on the mudflats of the Yellow Sea.<p>It uses its long, decurved bill to probe for invertebrates in the mud. It may feed in solitary but it generally congregates in large flocks to migrate or roost. Its call is a sharp, clear whistle, cuuue-reee, often repeated.<p>On its breeding grounds the Far Eastern curlew consumes insects, such as larvae of beetles and flies, and amphipods. During migration it also feeds on berries. In the non-breeding season, it consumes marine invertebrates, preferring crabs and small molluscs but also taking other crustaceans and polychaetes.

Brutgebiet
PAL : inland wetlands of subarctic to temperate ne Palearctic: ec Siberia to Kamchatka and Ussuriland (se Russia) and Heilongjiang (ne China)
Überwinterungsgebiet
AU : coastal subtropical to tropical e Asia: Ryukyu Is. (=Nansei Shoto, s Japan), Taiwan, se coastal China, Philippines, e Vietnam, Malay Pen., Indonesian Arch., s, se New Guinea, Australia, Tasmania, North and South is. (New Zealand)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

As of 2006, there are an estimated 38,000 individuals in the world. Formerly classified as least concern by IUCN, it was found to have been rarer than previously believed and thus its status was uplisted to "vulnerable" in the 2010 IUCN Red List of threatened species.<p>In Australia its status under the Environment Protection and Biodiversity Conservation Act is "critically endangered".<p>Its population decline has been linked to the massive tidal flat reclamations by China, North Korea and South Korea along the coasts of the Yellow Sea, which have caused a greater than 65% loss of mudflats where the Far Eastern curlew makes stopovers.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schieferkappen-Fliegenschnäpper

Schieferkappen-Fliegenschnäpper

Leptopogon superciliaris

Kleiner Fliegenschnäpper mit grauer Kappe, schwarzem Ohrfleck und beigefarbenen Flügelbinden. Das Kopfmuster wirkt unordentlich. Olivfarbener Rücken und hellgelber Bauch. Am ähnlichsten dem Sepiakappen-Fliegenschnäpper, aber diese Art hat eine braune Kappe (nicht grau). Auch sehr ähnlich den Borstentyrannen Südamerikas, aber beachten Sie die beigefarbenen Flügelbinden und die Stimme – ein häufig gehörter, explosiver „pseek!“, manchmal mit einem stotternden Triller am Ende. Achten Sie auf Einzelvögel oder Paare in Wäldern und an Rändern, gewöhnlich nicht zu hoch in den Bäumen. Folgt oft gemischten Schwärmen.

Fleckenbauchwachtel

Fleckenbauchwachtel

Colinus leucopogon

3. Kleine Wachtel trockener Lebensräume in inneren Tälern und an der Pazifikseite. Bevorzugt buschige Felder, Dornbuschland mit Grasflächen und offene Kiefernwälder. Oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die explosionsartig mit lautem Flügelschwirren auffliegen. Männchen in Guatemala und El Salvador haben ein weißes Gesicht und eine weiße Kehle. Männchen in Honduras und Nicaragua haben auffällige weißliche Gesichtsstreifen und eine dunkle Kehle. Alle Weibchen haben einen hellbraunen Überaugenstreif und eine hellbraune Kehle. Häufig durch seinen lauten, gepfiffenen „bob-WHITE!“-Ruf zu finden.

Venezuela-Fliegenstecher

Venezuela-Fliegenstecher

Myiarchus venezuelensis

5. Schwer zu identifizieren, ein ziemlich großer Fliegenschnäpper mit graubraunen Oberseiten, heller Kehle und Brust sowie blassgelbem Bauch. Leicht mit anderen verwandten Fliegenschnäpperarten zu verwechseln, besonders mit dem Kurzhauben-Fliegenschnäpper. Der Venezolanische Fliegenschnäpper zeigt einen geraderen Schnabel mit rosa Basis sowie eine andere Stimme. Geschlechter ähnlich. Lokal häufig oder in geringer Dichte, gewöhnlich einzeln, in trockenen bis feuchten Wäldern, Galeriewäldern, Baumsavannen und Buschland neben Waldgebieten. Weniger ruffreudig als andere Fliegenschnäpper und stimmlich dem Dunkelkappen-Fliegenschnäpper ähnlich, aber der Gesang ist ein längeres und melancholisches „puuuueeEEEuuuuu“. Nur in Kolumbien und Venezuela zu finden.

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