Rothschildparadieselster

Astrapia rothschildi

Ein langschwänziger Vogel des Bergwaldes auf der Huon-Halbinsel. Das Männchen hat einen längeren Schwanz mit schillernd grünem Bauch und schwarzer Brust. Das Weibchen ist schwärzlich mit undeutlicher Bänderung am Bauch. Bei seiner Balz hängt das Männchen kopfüber mit gespreiztem Schwanz. Das Männchen der Wahnes-Parotia ist ebenfalls schwarz und langschwänzig, aber die Huon-Astrapia ist länger und schlanker. Stimme, aufgeregte, pulsierende Kratzer. Das Männchen hat im Flug hörbare Flügelschläge.

Bestimmung

This little-known astrapia is a medium-sized bird-of-paradise species, excluding the tail. The males reach up to around 69 cm (27 in) long and weigh up to 205g, including the tail, while the smaller female is around 47 cm (18.5 in) long and weighs slightly less at 200g. The males' head to the breast are black with a velvety-blue iridescence, bordered by a characteristic iridescent, coppery-orange gorget-band; the hindneck is an elongated erectile cape with iridescent blue-green plate-like feathers, tipped pinkish-violet (cape may appear fully violet in some views.); upperparts, including wings, are black with a slight bronze-green sheen, underparts are a deep oily green, with larger, scale-like feathers down the sides a shiny lime-green; the impressively long tail feathers are purplish-black with a bluish sheen. The less-impressive females are mainly a dull brownish black, with slight, narrow pale barring ventrally; the upperparts are a lighter brown compared to the blackish head; and the tail is greatly shorter than the males' and generally similar in color, though drabbier and browner. It takes around 5–6 years to reach full adult plumage, like its congeners.<p>The vocalizations of the Huon astrapia are vaguely known, though its calls are described as a rough "jj jj jj"; However, when adult males take flight, their wings produce a "shek" noise akin to a sprinkler, like other members of the genus. Otherwise, they are generally silent and shy.

Taxonomie

Gattung: Astrapia; Familie: Paradisaeidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Astrapia rothschildi
Autorität
Förster, JFN, 1906
Ordnung
Passeriformes
Familie
Paradiesvögel (Paradisaeidae)
Gattung
Astrapia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Gabelschwanzhuhn

Gabelschwanzhuhn

Gallus varius

Ein ausgefallen aussehendes „Huhn“, endemisch auf Java und den Kleinen Sundainseln, von Bali östlich bis Alor. Auch auf den Kokosinseln eingeführt. Das dunkle, irisierende Männchen ist unverwechselbar, mit dunkelzentrierten orangefarbenen und gelben Federn auf Rücken und Flügeln. Man beachte auch seinen leuchtend blau-rosa Kamm und den großen roten Kehllappen. Das Weibchen ist mattbraun mit dunkler Sprenkelung und hat auch einen schwärzlichen Schwanz und ein blassrosa Gesicht; vergleichen Sie mit dem Weibchen des Bankivahuhns, das insgesamt wärmer gefärbt ist, mit mehr orangefarbenen Tönen. Bewohnt offene Wälder, Waldränder und Gebüsch vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Scharrt einzeln oder in kleinen Gruppen am Boden. Gibt einen unglaublich heiseren Krähruf von sich: „krewwarewwah!“

Pembanektarvogel

Pembanektarvogel

Cinnyris pembae

Das Männchen ist oberseits irisierend grün und unterseits dunkel, mit einem violetten Brustband. Das Weibchen ist unscheinbar, mit hellem Überaugenstreif und undeutlicher Streifung auf der hellgelblichen Unterseite. Beschränkt auf die Insel Pemba, wo er in allen Lebensräumen häufig vorkommt. Ähnlich dem Tsavo-Nektarvogel und dem Violettbrust-Nektarvogel, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt. Der Gesang ist ein typisches, hohes Durcheinander eines Nektarvogels; gibt auch „tsik“-Rufe von sich.

Kanadawaldsänger

Kanadawaldsänger

Cardellina canadensis

Eleganter Laubsänger, der in sumpfigen Gebieten vorkommt. Oberseits blaugrau und unterseits gelb mit charakteristischer gelber Brille und Halskette aus schwarzen Streifen. Die Beine sind hellorange. Weibchen zeigen eine schwächere Halskette als Männchen. Typischerweise in niedriger Vegetation gefunden, besonders in feuchten Wäldern und Dickichten. Nistet am Boden. Ernährt sich von Insekten. Einer der am weitesten ziehenden Laubsänger; überwintert in Südamerika.

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