Rajah-Zwergohreule

Otus brookii

Eine kleine, wenig bekannte Eule des Bergregenwaldes. Auffällige weiße Überaugenstreifen und Federohren, kombiniert mit den feurig-orangen Augen, verleihen ihr ein etwas furchterregendes Aussehen. Sitzt tief im Wald, aber wie die meisten kleinen Eulen ist sie akustisch leichter zu finden. Achten Sie auf ihr kurzes, krächzendes Bellen.

Bestimmung

Adults have a fierce-looking face. The body overall is dark brown. When perched, the blackish crown and white ear-tufts are visible. Its underparts are brownish with thick black streaking. It has a distinct orange iris. The subspecies Otus brookii solokensis is different in plumage from O. b. brookii in having darker underparts, thicker streaking a less distinct nuchal collar. Juveniles of O. b. brookii remain undescribed. O. b.solokensis has rufous upperparts and vermiculations on the underparts.

Taxonomie

There are two subspecies known from two different islands: O. b. brookii (the type subspecies) found on Borneo and O. b. solokensis found on Sumatra. Taking into account speciation patterns within Otus and general phylogeographic patterns of montane birds on Borneo and Sumatra, both subspecies likely represent two distinct species; taxonomic studies will be required to confirm or deny this claim.

Wissenschaftlicher Name
Otus brookii
Autorität
(Sharpe, 1892)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Otus

Verbreitung und Lebensraum

O. b. solokensis has a comparatively large range, being distributed throughout the length of the Barisan Mountains. In contrast, O. b. brookii was formerly only known to have a comparatively small range in the mountains straddling the border of Kalimantan and Sarawak, with a small extension into Sabah. Due to its secretive nature, it had not been sighted since its description by Richard Bowdler Sharpe in 1892. In May 2016, an individual was observed and photographed on the slopes of Mount Kinabalu, well away from the range it was formerly assumed to have, marking a new range extension for the subspecies. This was the first sighting of it in over 125 years, and the first-ever photograph of it in the wild. Sightings were again reported in 2021. It is uncommon in montane forests above an altitude of 1,100 m (3,600 ft). It can be found perched in the lower canopy.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Bleifarbener Fliegenschnäpper

Bleifarbener Fliegenschnäpper

Myiagra rubecula

Ein langschnäbeliger, schlanker Singvogel mit feinem Schnabel. Männchen sind oberseits satt blaugrau, unterseits weiß, mit einem blaugrauen Latz mit konvexem Unterrand (an den Rändern nach oben gebogen). Der Scheitel ist blasser als die Kehle, was dem Männchen bei optimalem Licht ein bärtiges Aussehen verleiht. Das Männchen des Seiden-Fliegenschnäppers hat einen gleichmäßig dunklen Kopf, schwärzliche (nicht gräuliche) Schwanzfedern und einen konkaven Latzrand. Das Weibchen ist oberseits blasser blaugrau, mit blass orangefarbener Kehle und Brust. Bewohnt verschiedene Waldtypen, sitzt hoch im Kronendach, schüttelt oft schnell den Schwanz. Der Gesang ist ein wiederholter zweitöniger Pfiff; der Ruf ein lautes summendes „zerp.“

Grauschwanzpiha

Grauschwanzpiha

Snowornis subalaris

Seltener Bewohner des Nebelwaldes entlang des Ostabhangs der Anden in Ecuador, Peru und Südkolumbien. Olivfarben mit einem fleckigen weißen Augenring und grauem Bauch und Schwanz. Der schwarze Scheitelstreifen ist gewöhnlich verdeckt. Er ernährt sich von Früchten und Insekten im hohen Wald und kommt fast nie an den Rand heraus. Gelegentlich äußert er ein lautes, klingendes „suWEE“, was es leichter macht, ihn aufzuspüren.

Schmuckseeschwalbe

Schmuckseeschwalbe

Thalasseus bengalensis

32. Elegante mittelgroße Seeschwalbe mit schlankem gelb-orangem Schnabel und schwarzer Kappe. Kann mit der Eilseeschwalbe verwechselt werden; man beachte den proportional längeren, orangeren Schnabel der Rüppellseeschwalbe. Beachte auch den grauen Oberflügel, der sie von der Brandseeschwalbe unterscheidet. Grauer Bürzel und Schwanz sind diagnostisch, wenn gut sichtbar. Bei Jungvögeln beachte man die matten Beine, die Armschwingen mit dunklen Zentren und einen schwach gemusterten Oberflügel. Streng küstennah, gewöhnlich an Stränden und Ästuaren zu finden. Der Ruf ist ein lautes „kerrrick.“.

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