Queenslandsalangane
Aerodramus terraereginae
Kleine, unscheinbare gräuliche Salangane mit hellem Bürzel und leicht dunklerer Kappe. Fast immer im Flug zu sehen; auffällig sind die schlanken Flügel und die sehr schnellen, steifen Flügelschläge. Verwechslungsgefahr mit der Baumschwalbe, die unterseits viel heller ist, einen helleren Bürzel, einen gedrungeneren Körper und kürzere Flügel hat. Reichlich vorhanden im tropischen Nord-Queensland.
Bestimmung
It is 11–12 centimetres (4.3–4.7 in) long with a wing length of 107–118.2 millimetres (4.21–4.65 in) and a weight of 10.5–12.5 grams (0.37–0.44 oz). The upperparts are dark grey-brown while the underparts are a uniform greyish. There are pale feathers on the forehead and lores. The rump is normally pale greyish but can occasionally be darker. The tail is slightly forked. The form chillagoensis is smaller and paler with a weight of around 9.39 grams (0.33 oz).<p>It has a high-pitched flight call. In its breeding caves, it utters a metallic clicking call, used for echolocation.
Taxonomie
Gattung: Aerodramus; Familie: Apodidae; Ordnung: Apodiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Aerodramus terraereginae
- Autorität
- (Ramsay, EP, 1875)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Aerodramus
Verbreitung und Lebensraum
A. t. terraereginae occurs in tropical north-east Queensland from the Claudie River on the Cape York Peninsula south as far as the Eungella Range near Mackay. It is mainly found near the coast including a number of offshore islands. It occurs up to 1,000 metres (3,300 ft) above sea-level but is commonest below 500 metres (1,600 ft). A. t. chillagoensis is found further inland in the area around Chillagoe, west of the Great Dividing Range.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rostschwingen-Laubdrossling
Illadopsis rufescens
Ein mittelgroßer, gedrungener, unscheinbar gefärbter Timalie. Hat eine weiße Kehle und hellgraue Unterseite, oft mit etwas dunklerem Olivbraun auf der Brust. Man findet ihn im Unterholz von Regenwäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen, gewöhnlich in Paaren. Scheu und versteckt lebend, und selten zu sehen, es sei denn, man sucht gezielt danach. Ähnlich anderen Illadopsiden, und am besten durch die Stimme zu lokalisieren und zu unterscheiden. Optisch am ähnlichsten dem Puvel-Illadopsis, aber in anderem Habitat zu finden, etwas kleiner und gräulicher, weniger hellbraun auf der Unterseite. Unterseits blasser als Braun- oder Blassbrust-Illadopsiden. Am häufigsten durch die markante Stimme zu entdecken: eine Serie von mehreren Pfiffen in einem Auf- und Ab-Muster, das auf seltsame Weise an den Versuch erinnert, ein Auto zu starten.

Chihuahuastärling
Sturnella lilianae
Ein stattlicher Graslandvogel, der vom südwestlichen US-amerikanischen bis ins zentrale mexikanische Gebiet vorkommt. Er wurde lange als Unterart des weit verbreiteten Wiesenstärlings (Eastern Meadowlark) betrachtet, doch jüngste Forschungen haben gezeigt, dass er als eigenständige Art behandelt werden sollte. In dem begrenzten Gebiet, wo sich ihre Verbreitungsgebiete treffen, fällt auf, dass der Chihuahuan-Wiesenstärling hellere Flanken und mehr Weiß im Schwanz hat. Die Unterscheidung zwischen dem Chihuahuan-Wiesenstärling und dem Westlichen Wiesenstärling ist eine häufige Bestimmungsherausforderung, da sich ihre Verbreitungsgebiete größtenteils überschneiden. Die Stimme ist oft die sicherste Methode. Der Chihuahuan-Wiesenstärling hat einen einfacheren, weniger glucksenden Gesang, und sein typischer Ruf ist ein scharfes „zit“ (nicht ein tiefes „chuck“). Stille Vögel können identifiziert werden, wenn der Schwanz gut sichtbar ist. Die äußeren vier Schwanzfedern des Chihuahuan-Wiesenstärlings sind fast vollständig weiß, während das Weiß im Schwanz des Westlichen Wiesenstärlings größtenteils auf die äußeren drei Federn beschränkt ist. Auch die Wange des Chihuahuan-Wiesenstärlings ist tendenziell blasser, obwohl dies nicht immer ein verlässliches Merkmal ist. Bevorzugt hohe, ungestörte Graslandgebiete, oft mit vereinzelten Eichen. Er sucht Nahrung am Boden, wo er normalerweise gut versteckt bleibt, und sitzt manchmal auf exponierten Sitzwarten, besonders wenn er singt.

Weißbrustsegler
Aeronautes saxatalis
Der einzige Segler in den USA und Kanada, der nicht ganz dunkel ist; weiße Kehle, Brust und Flecken an den Bürzelseiten sind einzigartig. Längerer Schwanz als der Vaux-Segler. Schmalere Flügel und anderer Flugstil als Schwalben. Am häufigsten an felsigen Klippen in Wüsten zu finden; unternimmt in der Nichtbrutzeit ausgedehntere Ausflüge. Achten Sie auf seine absteigende Serie von rauen, kreischenden Noten.
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