Wasseramsel
Cinclus cinclus
Ein gedrungener kleiner grauer Vogel, der an unverschmutzten Flüssen und Bächen vorkommt, fast immer in der Nähe von fließendem Wasser. Ein leuchtend weißer „Latz“ ist im Großteil des Verbreitungsgebiets vorhanden, aber eine „dunkle Morphe“ (ganz dunkelbraun) existiert in Teilen des asiatischen Verbreitungsgebiets. Hauptsächlich in Vorgebirgen und Hochländern gefunden, selten in Tiefebenen oder Küstenebenen, es sei denn, es befindet sich fließendes Wasser in der Nähe. Gewöhnlich einzeln bei der unauffälligen Nahrungssuche zwischen Felsen und Pfützen angetroffen; schwimmt bereitwillig und taucht sogar unter Wasser. Oft wippt er anhaltend im Stehen und fliegt kräftig und tief über dem Wasser, mit schwirrenden Flügelschlägen. Der laute, repetitive Gesang ist etwas drosselartig und trägt gut über das rauschende Wasser. Der Ruf ist ein trockenes „tzitzit.“
Bestimmung
The white-throated dipper is about 18 centimetres (7.1 in) long, rotund and short tailed. The head of the adult (gularis and aquaticus) is brown, the back slate-grey mottled with black, looking black from a distance, and the wings and tail are brown. The throat and upper breast are white, followed by a band of warm chestnut which merges into black on the belly and flanks. The bill is almost black, the legs and irides brown. C. c. cinclus has a black belly band. The young are greyish brown and have no chestnut band.<p>The male has a sweet wren-like song. During courtship the male sings whilst he runs and postures, exhibiting his snowy breast, and when displaying he will take long and high flights, like those of the common kingfisher, accompanied by sharp metallic calls clink, clink, different from the normal zil.
Taxonomie
The white-throated dipper was described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Sturnus cinclus. The current genus Cinclus was introduced by the German naturalist Moritz Balthasar Borkhausen in 1797. The name cinclus is from the Ancient Greek word kinklos that was used to describe small tail-wagging birds that resided near water. Of the five species now placed in the genus, a molecular genetic study has shown that the white-throated dipper is most closely related to the other Eurasian species, the brown dipper (Cinclus pallasii).<p>There are 14 subspecies of which one is now extinct (with †):
- Wissenschaftlicher Name
- Cinclus cinclus
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Wasseramseln (Cinclidae)
- Gattung
- Cinclus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergbündelnister
Phacellodomus sibilatrix
Der kleinste Dornenvogel. Gefieder mattbraun, zimtfarben getönt. Beachten Sie den kleinen zimtfarbenen Stirnfleck und die äußeren Schwanzfedern. Man findet ihn in lichtem Waldland und Buschwerk, wo er ein großes Dornennest baut. Sein Gesang ist eine Serie scharfer, leicht absteigender „cheep“-Noten.

Kapsteinsperling
Gymnoris superciliaris
Ein großer Sperling, der oft hauptsächlich durch das Fehlen auffälliger Merkmale identifiziert wird! Zeigt jedoch einen blassen Überaugenstreif und zwei blasse Flügelbinden. Der gelbe Fleck an der Kehle ist schwer zu erkennen. Findet sich in Savannen und Wäldern, einschließlich Miombo, oft in kleinen, lockeren Gruppen. Der Ruf ist ein wiederholtes „chyup“. Ähnlich dem Streifenköpfchen, aber mit breiterem Überaugenstreif und offensichtlichen Flügelbinden. Unterscheidet sich von weiblichen Sperlingen durch den deutlicheren blassen Überaugenstreif und das Fehlen von zumindest etwas rötlicher Färbung auf dem Rücken.

Maskentrupial
Icterus cucullatus
Ziemlich schlanker, langschwänziger Pirol. Adulte Männchen sind orange mit schwarzer Maske und Kehle und einem auffälligen weißen Schulterfleck. Variable Farbintensität: Östliche Vögel (von Texas bis zur Yucatán-Halbinsel) sind leuchtender orange; westliche Vögel sind gelber. Weibchen sind mattgelb mit einem gräulichen Anflug auf der Oberseite und den Seiten. Juvenile Männchen ähneln Weibchen, sind aber leuchtender gelb und haben eine schwarze Kehle. Kommt in offenen Waldgebieten und Buschland im Südwesten der USA und in Mexiko vor. Oft in Parks und Wohngegenden zu sehen, mit einer Vorliebe für Palmen. Besucht Futterstellen mit Nektar und Früchten. Am ähnlichsten dem Weibchen des Obstgartenpirols, aber auffällig ist der längere, stärker nach unten gebogene Schnabel.
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