Grautoko
Lophoceros nasutus
Ein aschgrauer Hornvogel mit einem zweifarbigen Schnabel, der sich zwischen den Geschlechtern unterscheidet: Der Schnabel des Männchens ist größtenteils dunkel mit einem hellen Keil an der Basis, und der Schnabel des Weibchens ist oberseits größtenteils elfenbeinfarben mit einer purpurroten Spitze. Er hat einen schwungvollen und wellenförmigen Flugstil; achten Sie auf den hellen Bürzel und die helle Schwanzspitze. Paare sind häufig in offener, trockener Savanne und Laubwaldgebieten. Sein Revierruf, der mit himmelwärts gerichtetem Schnabel und bei jeder Note mit Zucken der Flügel abgegeben wird, ist eine lange Serie klagender, pfeifender „piu-piu-piu“-Noten, die mit rollenden Pfiffen endet. Der ähnliche Blassschnabelhornvogel unterscheidet sich durch einen hellen Schnabel, dem jegliche dunkle Färbung fehlt.
Bestimmung
At 45–51 cm (18–20 in) in length, the African grey hornbill is a large bird, although it is one of the smaller hornbills. Its plumage is grey and brown, with the head, flight feathers and long tail being of a darker shade. There is a white line down each side of the crown and another down the back which is only visible in flight. Their long curved bills feature a small casque along the upper culmen, which is more prominent in males than females. A dark upper mandible with creamy-yellow mark or horizontal stripe is diagnostic of males, whereas females have tricoloured, red-tipped mandibles. The plumage of the male and female is similar. That of juveniles doesn't differ much from adults, but their bills are initially uniformly blackish. The flight is undulating. The similarly sized red-billed hornbills occur in similar savannah habitats but have pied plumage.<p>This conspicuous bird advertises its presence with a piping pee-o pee-o pee-o call.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the African grey hornbill in the fourth volume of his Ornithologie based on a specimen collected in Senegal. He used the French name Le calao à bec noir du Sénégal and the Latin name Hydrocorax Senegalensis Melanorynchos. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognized by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson in his Ornithologie. Linnaeus included a terse description of the African grey hornbill, placed it with the other hornbills in the genus Buceros and coined the binomial name Buceros nasutus.<p>The African grey hornbill is now placed in the genus Lophoceros that was introduced in 1833 by two German naturalists, Wilhelm Hemprich and Christian Gottfried Ehrenberg. This genus was resurrected in 2013 to contain a group of hornbills that had previously been placed in the genus Tockus. The genus name Lophoceros combines the Ancient Greek lophos meaning "crest" with kerōs meaning "horn". The specific epithet nasutus is from Latin and means "large-nosed".<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Lophoceros nasutus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Lophoceros
Verbreitung und Lebensraum
African grey hornbill is widespread over much of sub-Saharan Africa. It prefers open woodland and savannah.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Düsterspecht
Dendropicos lugubris
Kleiner Specht mit grünem Rücken, breit gestreiften Unterseiten und einem stark gestreiften Gesicht. Die Hinterseite der Kopfkappe ist bei Männchen rot. In Tieflandregenwald und Sekundärwuchs zu finden. Der häufige Ruf ist ein schnelles, hohes Rasseln. Gibt auch langsamere, tiefer tonige „krek“-Töne und ein schnelles, leicht abklingendes Trommeln von sich. Sehr ähnlich der lokalen Unterart des Gabun-Spechts im schmalen Überlappungsgebiet. Unterscheidet sich durch breitere braune Streifung unterseits und ein saubereres, weniger gestreiftes Gesicht. Ähnlich anderen grünrückigen Regenwaldspechten, aber leicht durch die stark gestreiften Unterseiten zu unterscheiden.

Perlaugen-Spottdrossel
Margarops fuscatus
Ein manchmal heimlicher und manchmal kühner Bewohner vieler Habitate. Insgesamt eher unscheinbar gefärbt, aber sehr stimmgewaltig. Er ist in Form und Größe ähnlich der Schuppenbrust-Spottdrossel und der Bahamas-Spottdrossel; von beiden durch seinen großen hellen Schnabel zu unterscheiden. Unterscheidet sich von der Schuppenbrust-Spottdrossel durch seine gestreifte, nicht gebänderte Unterseite. Unterscheidet sich von der Bahamas-Spottdrossel durch sein braunes Gefieder und stärkere Streifung auf der Unterseite. Der Gesang ist eine Reihe langsam gegebener Pfeiftöne mit ein bis drei Phrasen. Die Rufe sind vielfältig, einschließlich hoher dünner Pfeiftöne, kurzer Zwitscherlaute und rauer oder gutturaler Scheltrufe.

Kapschnäpper
Batis capensis
Ein niedlicher, gedrungener, farbenfroher fliegenschnäpperähnlicher Vogel, der im mittleren Kronendach und Unterholz von Wäldern, an Waldrändern, in Dickichten und Gärten umherhuscht. Beide Geschlechter haben einen kastanienbraunen Streifen über der Oberseite des geschlossenen Flügels. Männchen haben ein breites schwarzes Brustband, gelbe Augen und eine weiße Kehle. Weibchen haben rötliche Augen und einen braunen Kinnfleck. Der Gesang ist eine Serie von 8-9 klagenden, gleichmäßigen pfeifenden „peooop“-Tönen, und die Rufe umfassen summende, kratzende „ddrz-drrzt-drrr, ddt-ddzt-drzt-drr“-Laute. Er unterscheidet sich von anderen Batissen in seinem Verbreitungsgebiet durch den kastanienbraunen Streifen auf den Flügeln.
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