Perlaugen-Spottdrossel
Margarops fuscatus
Ein manchmal heimlicher und manchmal kühner Bewohner vieler Habitate. Insgesamt eher unscheinbar gefärbt, aber sehr stimmgewaltig. Er ist in Form und Größe ähnlich der Schuppenbrust-Spottdrossel und der Bahamas-Spottdrossel; von beiden durch seinen großen hellen Schnabel zu unterscheiden. Unterscheidet sich von der Schuppenbrust-Spottdrossel durch seine gestreifte, nicht gebänderte Unterseite. Unterscheidet sich von der Bahamas-Spottdrossel durch sein braunes Gefieder und stärkere Streifung auf der Unterseite. Der Gesang ist eine Reihe langsam gegebener Pfeiftöne mit ein bis drei Phrasen. Die Rufe sind vielfältig, einschließlich hoher dünner Pfeiftöne, kurzer Zwitscherlaute und rauer oder gutturaler Scheltrufe.
Bestimmung
The pearly-eyed thrasher is the largest species in the Mimidae, growing to 28 to 30 cm (11 to 11.8 inches) in length.
Taxonomie
Its genus, Margarops, is currently considered monotypic; formerly the scaly-breasted thrasher was placed in the same genus. However, M. fusctaus is now known to be closer to the Cinclocerthia tremblers.<p>While this is not a migratory bird, considerable gene flow between populations appears to have taken place at least until fairly recently in its evolutionary history. There are four subspecies, two of which can be distinguished genetically: M. f. fuscatus (the nominate subspecies, which is found between the Greater Antilles and Antigua and Barbuda), and M. f. densirostris (occurring from Montserrat and Guadeloupe southwards). When exactly the pearly-eyed thrasher lineage diverged from its relatives cannot be said with reasonable certainty, as no fossils are known and the standard molecular clock model cannot be applied to the Mimidae, as mutation rates seem to have varied over time.
- Wissenschaftlicher Name
- Margarops fuscatus
- Autorität
- (Vieillot, 1808)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Mimidae
- Gattung
- Margarops
Verbreitung und Lebensraum
The pearly-eyed thrasher has a somewhat disjunct distribution throughout the West Indies: it is found in the Bahamas, Puerto Rico, the Virgin Islands, the Turks and Caicos islands, the Dominican Republic's Isla Beata, many of the Lesser Antilles (except Barbados and Grenada, where it is extirpated), and Bonaire. Its main habitat is bushes and trees in mountain forests and coffee plantations.<p>In Puerto Rico, as well as occupying the main island, it is also found on Mona Island. In the Bahamas, it is a breeding species on San Salvador, Exuma, and Long Island, and probably also on Acklins, Mayaguana, and Great Inagua; in addition it is found as a wintering species on Eleuthra and Cat Island. In the Lesser Antilles, it is a breeding species in the SSS islands (the northern part of the Netherlands Antilles), Barbuda, Antigua, Montserrat, Guadeloupe, Dominica, Martinique, St. Lucia, St. Thomas, and St. Vincent and the Grenadines. The subspecies M. f. bonairensis was formerly found on La Horquilla, one of the Hermanos Islands off the north coast of Venezuela, but it is now believed to be extirpated from there, having last been reported in 1908.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The pearly-eyed thrasher is described as an aggressive, opportunistic omnivore that feeds primarily on large insects, but also feeds on fruits and berries, and will occasionally eat lizards, frogs, small crabs and other bird's eggs and nestlings.<p>This species nests in cavities. In Puerto Rico, it is known to compete with the critically endangered Puerto Rican amazon (Amazona vittata) for nesting sites, and may even destroy the parrot's eggs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tonga-Großfußhuhn
Megapodius pritchardii
Ein gedrungener, hauptsächlich am Boden lebender Vogel mit langen gelblichen Beinen und einem dunkelgrauen Körper mit einem leicht bräunlichen Anflug an Flügeln und Rücken. Kopf größtenteils dunkelgrau, mit leuchtend orangefarbenem Schnabel und weißlicher Haube. Bei guter Sicht können blutrote nackte Haut um Auge und Kehle sichtbar sein. In reifem Waldland mit offenem Unterholz zu finden. Nistet auf Kratersee-Inseln. Standvogel, ohne Nachweis von Irrgästen. Sehr stimmfreudig, am häufigsten in Gruppen zu hören, die einen Chor aus lauten pfeifenden Pfiffen und schrillen Schreien von sich geben. Rufe sind gewöhnlich ein Stakkato-Einnotenpfiff. Unverwechselbar, da er der einzige Großfußhühner in seinem Verbreitungsgebiet ist.

Veilchennackenlori
Trichoglossus squamatus
Ein spektakulärer roter Papagei mit tief purpurblauem Bauch. Beschränkt auf die Molukken, wo Variationen zwei Arten darstellen könnten. Im Norden zeigt er einen diagnostischen purpurfarbenen Kragen, der bei südlichen Inselpopulationen fehlt, welche vollständig rote Köpfe aufweisen. Jungvögel sind unterseits rot mit purpurfarbener Federkante. Gesellig, kommt paarweise und in Gruppen im Kronendach in Wäldern, an Waldrändern und auf Plantagen im Tiefland und Vorgebirge vor. Nördliche Formen unterscheiden sich vom Gelbstirnlori durch den blauen Bauch, rot-blaue Flügel und den blauen Kragen. Gibt verschiedene laute Schreie von sich, die wie „WIT“, „KIT“, „ER“ und ein schrilles „EEK“ klingen können.

Östlicher Singhabicht
Melierax poliopterus
Ein attraktiver, mittelgroßer, langschwänziger Greifvogel. Meist grau mit schwarzem Oberschwanz und Flügelspitzen. An der Schnabelbasis befindet sich gelbe nackte Haut, und die Beine sind rot. Jungvögel sind größtenteils braun. Er kommt in trockener Savanne und Dornbuschland vor, allein oder paarweise. Ähnlich dem Dunklen Singhabicht; Erwachsene unterscheiden sich durch ihre gelbe Gesichtshaut, und sowohl Erwachsene als auch Jungvögel durch ihren weißen statt gebänderten grauen Bürzelfleck, der im Flug offensichtlich ist. Zu den Rufen gehören ein langes Quietschen und eine singende Reihe von "pwek"-Noten.
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