Streifenschwanzkolibri
Eupherusa eximia
Unverwechselbarer, mittelgroßer Kolibri, der in Vorgebirgen und Hochland vorkommt. Bevorzugt feuchte immergrüne Wälder und Schattenkaffeeplantagen. Sucht hauptsächlich in niedrigen bis mittleren Höhen Nahrung, huscht schnell zwischen Blumen umher und blitzt mit seinem Schwanz auf, um weiße Streifen zu enthüllen. Beide Geschlechter haben ein leuchtend rostfarbenes Feld in den Flügeln, das beim Schwebeflug als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt leuchtend grün. Das Weibchen ist unterseits hellgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.
Bestimmung
The stripe-tailed hummingbird is 9 to 10.5 cm (3.5 to 4.1 in) long and weighs an average of 4–4.5 g (0.14–0.16 oz). Both sexes of all subspecies have a straight black bill. The nominate male has bright metallic grass green upperparts that is more bronzy on the uppertail coverts. Cinnamon rufous secondaries show as a patch on the folded wing. Its three inner pairs of tail feathers are dark bronze green; the outer two pairs have black outer webs and white inner ones with black tips, giving the species its English name. Its underparts are bright metallic grass green with white undertail coverts. The female also has grass green upperparts; its underparts are brownish gray with metallic green spots on the sides. Its tail is similar to the male's with the addition of dusky to black tips on the inner feathers.<p>Males of subspecies E. e. nelsoni are larger than the nominate. Their underparts are more yellowish green, and the black tips of the outer tail feathers are less sharply defined. Males of E. e. egregia are also larger than the nominate. The black on the outer web of the two outermost pairs of tail feathers is limited to the tip. The female's outermost pair of tail feathers are usually entirely white.
Taxonomie
The stripe-tailed hummingbird has three subspecies, the nominate E. e. eximia, E. e. nelsoni, and E. e. egregia. Some authors have also treated the white-tailed hummingbird (E. poliocerca) and Oaxaca hummingbird (E. cyanophrys) as additional subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Eupherusa eximia
- Autorität
- (Delattre, 1843)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Eupherusa
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schiefermückenfresser
Conopophaga ardesiaca
Ein kleiner, gedrungener Vogel, der im Unterholz feuchter, moosiger Bergwälder mittlerer Höhenlagen vorkommt. Männchen sind dunkelgrau mit braunem Rücken und Scheitel; Weibchen sind ähnlich, haben aber ein rötlich-orangefarbenes Gesicht. Beide Geschlechter haben weiße Kopfschmuckfedern, die bei Erregung aufgestellt werden. Kleiner und dunkler als Ameisenpittas, die einen ähnlichen Körperbau haben. Sucht einzeln oder paarweise Nahrung. Achten Sie auf den Gesang des Männchens, eine Reihe kratziger, aufsteigender „bree?“-Töne, die typischerweise früh morgens oder in der Dämmerung zu hören sind.

Gelbbrauenvireo
Vireolanius eximius
Dieses auffällige Vireo ist im Blätterdach des Tieflandwaldes im nördlichen Kolumbien und westlichen Venezuela zu finden. Die limettengrüne Oberseite kontrastiert mit einem hellgelben Augenstreif und einer hellgelben Kehle, die am Bauch in ein blasseres Gelb übergehen. Man beachte die blaue Kappe und den kräftigen Schnabel mit leichtem Haken an der Spitze, typisch für Vireos. Keine andere Art ist leuchtend grün mit einem so kräftigen Schnabel. Suchen Sie nach Einzelvögeln oder Paaren, die sich langsam in den Bäumen bewegen, manchmal mit einem gemischten Vogelschwarm. Singt ein Lied mit einigen absteigenden Pfeifnoten.

Tränenwachtel
Cyrtonyx ocellatus
Kleine, schwer fassbare Wachtel buschiger Kiefern-Eichen-Wälder in trockeneren Hochländern; bevorzugt Gebiete mit Eichengestrüpp und Horstgras. Normalerweise in kleinen Gruppen; fliegt selten auf, bis man fast darauf tritt. Er kann neben ruhigen Straßen und Pfaden gesehen werden, hauptsächlich früh und spät am Tag, bleibt aber normalerweise gut in der Deckung versteckt. Das Männchen hat ein auffälliges Harlekin-Gesichtsmuster und rostbraune Unterseite mit komplexer Musterung. Das Weibchen hat einen buschigen Schopf und eine Spur des Gesichtsmusters des Männchens. Ähnliche Art: Weibchen der Schopf-Baumwachtel.
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