Schiefergrauer Mückenfresser

Conopophaga ardesiaca

Ein kleiner, gedrungener Vogel, der im Unterholz feuchter, moosiger Bergwälder mittlerer Höhenlagen vorkommt. Männchen sind dunkelgrau mit braunem Rücken und Scheitel; Weibchen sind ähnlich, haben aber ein rötlich-orangefarbenes Gesicht. Beide Geschlechter haben weiße Kopfschmuckfedern, die bei Erregung aufgestellt werden. Kleiner und dunkler als Ameisenpittas, die einen ähnlichen Körperbau haben. Sucht einzeln oder paarweise Nahrung. Achten Sie auf den Gesang des Männchens, eine Reihe kratziger, aufsteigender „bree?“-Töne, die typischerweise früh morgens oder in der Dämmerung zu hören sind.

Bestimmung

The slaty gnateater is 12.5 to 14 cm (4.9 to 5.5 in) long, and 57 specimens had a mean weight of 26.3 g (0.93 oz). The plumage is variable, but the typical male's head is mostly dark gray that continues through most of the underparts. The crown and upper parts are brown and the flanks and lower belly are brownish gray. It has a white tuft behind the eye. Birds in the Cochabamba Department of Bolivia are much darker. The female has more brown on the face, the white tuft is much smaller, and there is a white patch on the belly. The upper parts can be dark brown, olive brown, or rufous brown.

Taxonomie

The position of the slaty gnateater in linear format is unsettled. The International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy place it differently within the gnateater family. There are several color variants, and "Further research and, probably, taxonomic revision [are] required." The slaty gnateater has two subspecies, the nominate Conopophaga ardesiaca ardesiaca (D'Orbigny & Lafresnaye, 1837) and C. a. saturata (von Berlepsch & Stolzmann, 1906).

Wissenschaftlicher Name
Conopophaga ardesiaca
Autorität
d'Orbigny & Lafresnaye, 1837
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kopfsänger
Gattung
Conopophaga

Verbreitung und Lebensraum

The slaty gnateater inhabits the narrow band of the Yungas on the eastern slope of the Andes. C. a. saturata is found in Peru from southeastern Cusco Province south towards Bolivia. C. a. ardesiaca is found from the Department of Puno in southeastern Peru to Bolivia's Tarija Department. The species inhabits dense growth in rainforest, typically around treefalls, road edges, and similar openings. In elevation it typically ranges from 800 to 1,800 m (2,600 to 5,900 ft) but is found locally to 2,450 m (8,040 ft) in Peru.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The slaty gnateater forages for arthropods in leaf litter and foliage on and near the ground.<p>Very little is known about the slaty gnateater's breeding phenology. Specimens collected during June, July, and November in Bolivia were in breeding condition. In Peru, fledglings were observed in November.<p>The slaty gnateater's song is a "frog-like...'g-reep' or 'w-reeep'" [1]. Its most common call is a "tseet" [2].

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grünstirn-Fledermauspapagei

Grünstirn-Fledermauspapagei

Loriculus tener

Ein sehr kleiner, gedrungener, stummelschwänziger Papagei. Ganz grün mit einem kleinen roten Kehlfleck. Das Weibchen hat einen hellblauen Gesichts-Halbmond. Im Flug ist die leuchtend blaue Unterflügelzeichnung diagnostisch. Standvogel im Tieflandwald, meist im Flug zu sehen. Ähnlich dem Finsch-Zwergpapagei, aber viel heller, mit leuchtend grüner Färbung und im Flug einer stärker blauen Unterflügelzeichnung. Gibt im Flug häufig ein sehr hohes, wiederholtes „tse-tse-tse“ von sich.

Buchenkuckuck

Buchenkuckuck

Centropus celebensis

Ein rotbrauner Kuckuck mit einem langen, oft zottelig wirkenden Schwanz. Der Jungvogel zeigt ein helles Auge und eine hellere Brust und Kehle als Altvögel. Die Art bevorzugt Lianengestrüpp im Wald und am Waldrand in Tiefland und Vorgebirge, wo sie gewöhnlich einzeln oder paarweise angetroffen wird. Der vollständig braune Körper, ohne Schwarz, unterscheidet diese Art vom Kleinen Spornkuckuck. Der Gesang ist eine Reihe von „Huu“-Lauten, die oft andere Spornkuckucke in der Nähe ermutigen zu antworten. Der Warnruf ist ein harsches, kurzes, raspelndes „Burr“.

Schwarzkehl-Ameisenwürger

Schwarzkehl-Ameisenwürger

Frederickena viridis

Großer, seltener Ameisenvogel des Regenwaldrandes. Scheu und schwer zu sehen. Das Männchen ist einheitlich dunkel; das Weibchen ist an der durchgehenden rötlichbraunen Kappe und dem Rücken zu erkennen, die mit der gebänderten Unterseite kontrastieren. Beachten Sie den grimmigen Ausdruck und den großen, kräftigen Schnabel. Oft paarweise in der Nähe alter Baumfalllücken, am Waldrand und an anderen Orten mit dichtem Unterholz. Ernährt sich von Insekten und folgt gelegentlich Wanderameisenschwärmen. Das Weibchen ähnelt oberflächlich dem Binden-Ameisenwürger, ist aber viel größer und oberseits ungebändert. Der Gesang ist eine langsame Reihe von Pfeiftönen, ähnlich einigen Rufen des Schwarz-Nonnenvogels, aber regelmäßiger wiederholt.

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