Goldflügel-Spateltyrann
Poecilotriccus calopterus
Ein kleiner, farbenprächtiger Todityrann, der in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern vorkommt. Sein Verbreitungsgebiet liegt hauptsächlich im östlichen Ecuador, reicht aber auch in angrenzende Gebiete des südlichen Kolumbiens und nördlichen Perus. Das Gefiedermuster aus Schwarz, Weiß, Gold und Kastanienbraun ist einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Er unterscheidet sich vom Gewöhnlichen Todityrann durch den gelben Rücken und den goldenen Flügelstreif. Im südlichen Peru wird er durch den ähnlichen Schwarzrücken-Todityrann ersetzt. Typischerweise in Paaren zu finden, die sich in dichtem Gestrüpp an Waldrändern oder in zugewachsenen Lichtungen verstecken. Sein Ruf ist ein kurzer, trockener Triller, der oft von beiden Partnern wiederholt wird.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Poecilotriccus calopterus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1857)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Schmucktyrannen
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Colombia, Ecuador, and Peru. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kurzschwanzbussard
Buteo brachyurus
Eher kleiner Bussard, der oft mit flachen Flügeln und nach oben gebogenen Spitzen segelnd gesehen wird und dann plötzlich wie ein Stein vom Himmel fällt. Die dunkle Morphe des Altvogels ist sehr dunkelbraun mit helleren Unterseiten an den äußeren Schwungfedern. Der dunkle Jungvogel ist ähnlich, aber unterseits deutlich gefleckt und ohne Endband an den Flügeln. Die helle Morphe des Altvogels ist unten reinweiß und oben braun mit einem rostfarbenen Fleck an den Halsseiten, einer dunklen Haube und einer weißen Kehle. Die helle Morphe des Jungvogels ist ähnlich, aber ohne rostfarbenen Fleck. Alle Vögel haben einen schwach gebänderten Schwanz. Am ähnlichsten dem Breitflügelbussard, der niemals reinweiß unterseits ist. Die dunkle Morphe des Breitflügelbussards ist von der dunklen Morphe des Kurzschwanzbussards durch Schwanzmuster und Flügelform unterscheidbar.

Fächerschwanzmonarch
Symposiachrus axillaris
Mittelgroßer Vogel des mittleren Bergwaldes. Ziemlich langer Schwanz wird oft aufgerichtet gehalten. Ganz glänzend schwarz mit einem weißen Federbüschel vor der Schulter. Weibchen ist etwas matter. Kommt paarweise vor und assoziiert manchmal mit anderen Arten. Fängt oft Insekten im Flug. Sehr ähnlich dem Schwarzfächerschwanz, aber der Fächerschwanzmonarch hat den charakteristischen weißen Federbüschel und eine andere Vokalisierung. Auch ist der Schwanz nur teilweise gefächert. Stimme: kratzende, reibende Töne.

Felsenerdkriecher
Ochetorhynchus andaecola
19. Häufiger Erdgräber in bewaldeten und buschigen Teilen der hohen Anden und des Altiplano von Nordwestargentinien bis Nordbolivien, einschließlich Schluchten und Polylepis-Waldland. Trotz seines Namens bevorzugt er niedrige Vegetation und fehlt im Allgemeinen in offenen Wüstengebieten (wo der Geradschnabel-Erdgräber häufiger ist). Von anderen Erdgräbern unterscheidet er sich durch dicke Streifen am Bauch und den rotbraunen Schwanz. Der Gesang ist eine Reihe ansteigender, quietschender, nasaler „weep!“-Töne.
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