Saundersseeschwalbe

Sternula saundersi

Winzige, blasse Küstenseeschwalbe. Hat einen gelben Schnabel und saubere schwarze Kopfzeichnungen im Brutkleid, und einen dunklen Schnabel und unordentlichere Kopfzeichnungen im Nichtbrutkleid. An küstennahen Sandbänken und Schlickflächen sowie manchmal auf offener See zu finden. Extrem ähnlich der Zwergseeschwalbe. Im Brutkleid kann die Saunders-Seeschwalbe daran identifiziert werden, dass der kleine weiße Fleck auf ihrer Stirn eckig ist und sich nicht hinter das Auge erstreckt. Im Nichtbrutkleid können die beiden Arten nicht zu unterscheiden sein.

Bestimmung

Saunders's tern shares many of the features of its close relative, the little tern, including a white body, a black-tipped yellow bill, and a black cap with a white forehead patch. In its breeding plumage, it distinguishes itself with a straight-bordered forehead patch, possessing more black outer primaries, and duskier colored legs and feet in comparison to the bright yellow legs of the little tern. In non-breeding plumage, the two are very similar.<p>Saunders's tern is 20–28 cm (8-11 in) long, weighs 40-45 grams, and possesses a wingspan of 50-55 cm(20-21 in). It has an average wing length of 16.6 cm(6.5 in), an average bill length of 2.8 cm(1.1 in), and a tail fork depth of about 2.8 cm(1.1 in) on average.

Taxonomie

Saunders's tern was first described in 1877 by British botanist and ornithologist Allan Octavian Hume during his stay in British India as part of the Imperial Civil Service. It was originally given the name black-shafted ternlet (Sterna saundersi) by Hume, which was later changed to its present common name.<p>It is considered by some to be a subspecies of Sternula albifrons, potentially of a larger species group, or otherwise conspecific.

Wissenschaftlicher Name
Sternula saundersi
Autorität
(Hume, 1877)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Sternula

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
AF, PAL : islands of Red Sea and Persian Gulf, off Somalia and Socotra, patchily to coast of Pakistan, nw India, and Adam's Bridge is. (between India and Sri Lanka)
Überwinterungsgebiet
to coastal Tanzania, all Seychelles groups and Madagascar (tropical w Indian Ocean), Chagos Arch. and Maldives (nc Indian Ocean)
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The majority of the Saunders's tern's diet consists of various marine animals, including small fish, crustaceans, and mollusks. It will also eat several varieties of insects. An individual will hover above the water for a sizable amount of time, before making a plunge dive to catch fish.<p>

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Shelley-Glanzstar

Shelley-Glanzstar

Lamprotornis shelleyi

Ein kleiner dunkler Star des Trockenlandes. Die Oberseiten sind irisierend, mit blauem Schimmer am Kopf und grün an den meisten Flügeln. Beachten Sie auch die kastanienbraunen Unterseiten und das gelb-orange Auge. In trockener Dornensavanne und Dornbuschland zu finden, gewöhnlich in kleinen wandernden Schwärmen, oft mit anderen Stararten. Ähnlich dem Hildebrandt-Star, aber etwas kleiner und insgesamt dunkler, mit einem tieferen rostroten Bauch und einem weniger kontrastreichen grünen Flügel. Erinnert auch an den Prachtstar, hat aber kein weißes Brustband. Gibt miauende Rufe von sich, oft in einer langen, ununterbrochenen Reihe.

Pazifik-Kaiserfruchttaube

Pazifik-Kaiserfruchttaube

Ducula pacifica

Eine große Taube mit größtenteils grauem Körper, grünen Flügeln und einem markanten und diagnostischen schwarzen fleischigen Höcker über dem Schnabel. Hauptsächlich in Binnenwäldern bis etwa 1000 Meter Höhe zu finden. Jungvogel ähnelt der Insel-Kaiserstaube, ist aber kleiner und insgesamt dunkler, besonders an den Flügeln. Adulte Tiere unterscheiden sich von der Insel-Kaiserstaube durch ihren schwarzen Schnabelhöcker. Oft ist ein ausgedehnter, schnell blubbernder „crrrroooooo“-Ruf zu hören.

Rauchfarben-Honigfresser

Rauchfarben-Honigfresser

Melipotes fumigatus

8. Ein mittelgroßer Honigfresser des Bergwaldes. Dunkelgraues Gefieder, an Kehle und Unterseite heller mit hell gerandeten Federn, besonders an der Brust, was ein attraktives Muster ergibt. Das auffälligste Merkmal ist der große gelbe Fleck nackter Gesichtshaut, in einer etwas unregelmäßigen Form, der sich rot färben kann. Ernährt sich hauptsächlich von Früchten und ist nicht scheu, sitzt oft offen. Ähnliche Arten kommen nicht gemeinsam vor. Ruf, ein zweisilbiges, aufsteigendes Pfeifen „puu-wiii!“ oder ein ständig wiederholtes, scharfes „wik!“-Geräusch.

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