Ockergesicht-Todityrann
Poecilotriccus plumbeiceps
Winziger Fliegenschnäpper dichter, von Ranken überwucherter, holziger Lebensräume, einschließlich Waldrändern und Sekundärwuchs, wo er leicht übersehen wird. Auffälliges Gefieder mit grauem Scheitel und einem zimtfarbenen Gesicht, das sich um einen dunkleren Ohrfleck legt. Er ist olivfarben oberseits und blasser unterseits mit zwei gelblichen Flügelbinden. Der Gesang ist ein tiefer und scharfer „trrrp“-Laut, leicht mit einem Frosch oder Insekt zu verwechseln.
Bestimmung
Winziger Fliegenschnäpper dichter, von Ranken überwucherter, holziger Lebensräume, einschließlich Waldrändern und Sekundärwuchs, wo er leicht übersehen wird. Auffälliges Gefieder mit grauem Scheitel und einem zimtfarbenen Gesicht, das sich um einen dunkleren Ohrfleck legt. Er ist olivfarben oberseits und blasser unterseits mit zwei gelblichen Flügelbinden. Der Gesang ist ein tiefer und scharfer „trrrp“-Laut, leicht mit einem Frosch oder Insekt zu verwechseln.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Poecilotriccus plumbeiceps
- Autorität
- (Lafresnaye, 1846)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Schmucktyrannen
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaubürzelpapagei
Psittinus cyanurus
Großköpfiger und kurzschwänziger Papagei mit einem komisch wulstigen Schnabel. Das Männchen ist grün mit einem leuchtend orangefarbenen Schnabel und einem puderblauen Kopf und Bürzel. Das Weibchen hat einen braunen Kopf mit einem dunklen Schnabel. Bewegt sich normalerweise in mittelgroßen Schwärmen durch Wälder, an Rändern und in Parks. Klingt nicht so kakophonisch und unangenehm wie viele Papageien; gibt eher musikalische Pfeiftöne von sich.

Palauseidensänger
Horornis annae
Ein großer, unscheinbar gefärbter Sänger mit langem, leuchtend orangem Schnabel und orangen Beinen. Oberseits olivbraun, unterseits grünlich oder gelblich-beige. Zeigt einen hellen Überaugenstreif mit einem dunklen Augenstreif und einer braunen Krone. Kommt in dichtem Unterholz und Lianengestrüpp im Wald vor. Der Gesang ist ein langer, flötenartiger Pfiff, der auf- oder absteigend verschliffen wird; der Ruf ist ein schimpfendes Gezwitscher.

Madagaskarfruchttaube
Alectroenas madagascariensis
Mittelgroße, gedrungene Taube, die dunkelblau mit einem kastanienbraunen Schwanz ist. Wirkt im Flug kurzschwänzig. In und um Regenwälder im östlichen, zentralen und nördlichen Madagaskar zu finden. Meist auffällig auf herausragenden Bäumen sitzend, sich von fruchttragenden Bäumen ernährend oder in kleinen Schwärmen fliegend zu sehen. Praktisch stumm, was für eine Taube sehr ungewöhnlich ist. Die dunkelblaue Färbung unterscheidet sie von allen anderen Tauben auf Madagaskar.
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