Madagaskar-Blautaube
Alectroenas madagascariensis
Mittelgroße, gedrungene Taube, die dunkelblau mit einem kastanienbraunen Schwanz ist. Wirkt im Flug kurzschwänzig. In und um Regenwälder im östlichen, zentralen und nördlichen Madagaskar zu finden. Meist auffällig auf herausragenden Bäumen sitzend, sich von fruchttragenden Bäumen ernährend oder in kleinen Schwärmen fliegend zu sehen. Praktisch stumm, was für eine Taube sehr ungewöhnlich ist. Die dunkelblaue Färbung unterscheidet sie von allen anderen Tauben auf Madagaskar.
Bestimmung
The Madagascar blue pigeon is 25 to 27 cm (9.8–10.6 in) long. The plumage of this species is dominated by shades of blue, as the name suggests; the neck and throat are silvery blue-grey and the plumes are filamentous, the upper parts are silvery-grey, and the breast blue-grey going to deep blue on the belly. The tail is deep red, and the head is blue with a large red patch of bare skin around the yellow eye. The feet are red and the small bill is greenish with a yellow tip.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the Madagascar blue pigeon in his six volume Ornithologie. He used the French name Le pigeon ramier bleu de Madagascar and the Latin Palumbus coeruleus madagascariensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the Madagascar blue pigeon which he placed with all the other pigeons in the genus Columba. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Columba madagascariensis and cited Brisson's work. This pigeon is now placed in the genus Alectroenas that was introduced in 1840 by the English zoologist George Robert Gray. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Alectroenas madagascariensis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Alectroenas
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitats are tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests, both undisturbed and degraded, from sea-level to 2,000 m (6,600 ft). Within this habitat they are often observed from the tree tops and on branches above the canopy. The species is apparently partially migratory, leaving the northern part of the island for part of the year and moving west during the rainy season. More research is needed to understand this behaviour.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Little is known about its behaviour. It has been observed feeding on fruit, either in pairs or in small groups of up to 12 birds. The nests are simple platforms of twigs placed 6–20 m (20–66 ft) up a tree, and the clutch size is a single egg.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Äthiopien-Brillenvogel
Zosterops poliogastrus
Ein kleiner, spitzschnäbeliger laubsängerähnlicher Vogel. Beachten Sie die gelbe Kehle und die breiten weißen „Brillen“ um die Augen. In Bergwäldern und üppigen Gärten und Buschland zu finden, gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen. Ähnlich dem Abessinischen Brillenvogel, und einige Individuen sind schwer zu trennen, zeigt aber im Allgemeinen einen breiteren Augenring. Häufigster Ruf ist ein hoher, ansteigender Rasselruf. Der Gesang ist eine gedämpfte, schwatzende Abfolge von „chew“-Noten.

Schwarzmantelhabicht
Tachyspiza melanochlamys
38. Ein mittelgroßer Greifvogel der Bergwälder. Der Erwachsene hat einen schwarzen Rücken, Schwanz und Kappe, mit tief gelbbrauner Unterseite und Kragen. Er hat einen gedrungenen Körper und ein kleinköpfiges Aussehen. Ähnlich einigen Tiefland-Habichtarten, aber der Schwarzmantel-Habicht hat schwarze statt graue Oberseite. Der Jungvogel ähnelt dem adulten Kastanienschulter-Habicht, aber der Schwarzmantel-Habicht ist kleiner mit gestreiftem Kopf und hat keine schwarze Kappe. Ruf, eine langsame Reihe quietschender „wi! wi! wi!“-Töne, die sich beschleunigen können.

Tessmannschnäpper
Fraseria tessmanni
Ein schlichter, kräftigschnäbeliger Regenwald-Fliegenschnäpper, der oberseits dunkelgrau und schwarz und unterseits hell ist. Manchmal zeigt er ein vages dunkleres graues Band über der Brust. Selten und lokal in Regenwaldlichtungen, Sekundärwäldern, überwucherten Plantagen und an Waldrändern, meist in mittleren Höhen. Am ähnlichsten dem Dunkelblauen Fliegenschnäpper, hat aber viel hellere Unterseiten. Auch ähnlich dem Cassin-Fliegenschnäpper, hat aber hellere Unterseiten und ist nicht stark an Wasser gebunden. Ähnlich in der Färbung dem Kleinen Grauen Fliegenschnäpper, aber viel größer und unten heller. Der Gesang ist hübsch und drosselartig: eine Mischung aus Pfiffen und Trillern, die in einem gesprächigen Rhythmus vorgetragen werden.
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