Maskenkuckuck
Centropus melanops
Ein großer, langschwänziger Vogel des Waldgestrüpps in den Tiefländern und unteren Bergen der südlichen Philippinen. Unterscheidet sich durch schwarzen Bauch und Schwanz, kastanienbraune Flügel, cremefarbene Färbung vom oberen Rücken und der Brust bis zur Oberseite des Scheitels und eine dreieckige schwarze Maske im Gesicht, die am Hinterkopf spitz zuläuft. Keine andere ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Versteckt lebend und öfter gehört als gesehen. Gibt ein tiefes, schnelles „wup-wup!“ oder ein träges, aufsteigendes „woooop!“ von sich.
Bestimmung
The black-faced coucal (Centropus melanops) is a species of cuckoo in the family Cuculidae. It is endemic to the Philippines found in the islands of Mindanao, Basilan Dinagat Islands Bohol, Leyte, Biliran and Samar. It is a striking coucal with its cream head contrasted with a black mask and tail and chestnut wings. Its natural habitat is tropical moist lowland forest.
Taxonomie
Gattung: Centropus; Familie: Cuculidae; Ordnung: Cuculiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Centropus melanops
- Autorität
- Lesson, RP, 1830
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Centropus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Burugoldbülbül
Hypsipetes mysticalis
Ein drosselgroßer olivfarbener Sperlingsvogel mit einem langen, ziemlich kräftigen Schnabel. Gefieder einheitlich olivgrün, außer einem schmalen gelben Kinn, gelbem Fleck zwischen Schnabel und Auge und einem teilweisen gelben Augenring über dem Auge. Paare oder kleine Gruppen besiedeln Wälder, degradierte Wälder, Waldränder und Plantagen von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Unverwechselbar; beschränkt auf die Insel Buru. Der Gesang beginnt mit mehreren leisen „pip“- oder „chek“-Noten, dann explodiert er in einer Reihe variabler Pfiffe, z.B. „WEE-WEE-WEE-WEK-pewee-pewee-WEE-WEE.“ Rufe umfassen trockene „chek“-Noten und raspelnde „chirrrik“-Rufe.

Glattschnabelani
Crotophaga ani
Anis sind bizarre, kohlrabenschwarze Kuckucke mit langen, schlaffen Schwänzen und einzigartigen, merkwürdig hohen, abgeflachten Schnäbeln. Der Glattschnabelani kommt in einer Vielzahl offener und halboffener Lebensräume in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen vor und hält sich typischerweise niedrig in Sträuchern und Gräsern auf. Gesellig und nicht besonders anmutig; gewöhnlich in kleinen Gruppen ungeschickt herumtollend zu sehen. Fliegt mit hackenden Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Südamerikas und der Karibik, reicht bis zum Pazifikhang Costa Ricas im Westen und nach Florida im Norden. Vergleiche mit dem sehr ähnlichen Rillenschnabelani, der in einigen Gebieten Mittel- und Südamerikas überlappt. Beachte besonders die Schnabelform: Der Glattschnabelani hat oft (aber nicht immer) einen höheren Schnabelrücken und einen schärferen Winkel an der Unterkante des Schnabels. Die Seiten sind typischerweise glatt, selten mit schwachen Rillen. Die Stimme ist ebenfalls wichtig: Achte auf einen aufsteigenden, falkenartigen Pfiff mit einer Betonung am Ende. Dunkles Auge, Größe und Lebensraum helfen bei der Unterscheidung vom Großen Ani in Südamerika und Panama.

Kerrtinamu
Crypturellus kerriae
Ein seltener und wenig bekannter hühnerähnlicher Vogel, beschränkt auf abgelegene Gebiete im äußersten Südosten Panamas und Nordwesten Kolumbiens. Wie andere waldbewohnende Steißhühner, läuft diese Art am Boden und ist sehr schwer zu sehen. Kommt in reifen Vorgebirgswäldern bis etwa 1.500 m vor. Insgesamt dunkelbraun mit schwärzlichem Kopf, einer etwas helleren Kehle und einigen dunkleren Bänderungen am Bauch und Rücken. Beine rötlich. Achten Sie auf seinen tiefen, klagenden Pfeifton, der am Ende leicht ansteigt.
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