Schmucktäubchen
Claravis pretiosa
12. Attraktive kleine Taube feuchter Waldränder und Lichtungen in tropischen Tiefländern; mancherorts wandert sie in kleine ländliche Dörfer. Typischerweise eher scheu und am häufigsten im schnellen, eher direkten Flug als Einzelgänger oder Paare zu sehen. Das puderblaue Männchen ist auffällig und unverwechselbar. Das Weibchen ist am leichtesten zu identifizieren, wenn es mit dem Männchen zusammen ist. Bei einzelnen Weibchen sind der rostfarbene Bürzel und der ziemlich lange rostfarbene Schwanz zu beachten.
Bestimmung
Blue ground doves are small pigeons, 20 cm long with a weight of 65-72 g. Adult males have blue-grey upperparts and paler grey underparts, becoming grey-white on the face. The flight feathers and outer tail feathers are blackish, and the wings are boldly spotted black (these spots often forming distinct bands). The iris is red or yellow, the bare eyering is green, and the legs are flesh-pink. The female has a grey-brown head neck and breast, becoming pale blue-grey on the underwings and belly. The back is ruddy brown, contrasting with the chestnut rump and tail. The spots in the wings are chestnut-brown. Young birds resemble the female, but have ruddy scaling on the back.<p>In most of its range, the male is unlikely to be confused with other species, but can locally be confused with the members of the genus Paraclaravis. The female also resembles the females of the members of the genus Paraclaravis, but at most localities it is more likely to be confused with the female ruddy ground dove, which is smaller and has blackish (not chestnut-brown) markings on the wings. In most regions where the blue ground dove occurs, a blue-grey and a brown bird flying through the trees together is bound to be this species.
Taxonomie
The genus Claravis was introduced in 1899 by the American ornithologist Harry C. Oberholser with the blue ground dove as the type species. The genus name combines the Latin clarus meaning "distinct" or "clear" with avis meaning "bird". Claravis formerly included the maroon-chested ground dove and purple-winged ground dove in addition to the blue ground dove, but the former two species were reassigned to the genus Paraclaravis due to the finding that the traditional Claravis was non-monophyletic. A study carried out using sequences of four mitochondrial genes and one nuclear gene, that included representatives from 15 of the 17 species in the group, recovered blue ground dove to be the clade with high support.
- Wissenschaftlicher Name
- Claravis pretiosa
- Autorität
- (Ferrari-Pérez, 1886)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Claravis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sumatrakuckuck
Carpococcyx viridis
Unglaublich schwer fassbar und selten, ist dies ein sehr begehrter Bodenbewohner. Nur im primären Bergwald (300-1400 Meter) im westlichen Sumatra zu finden. Unverwechselbar, wenn gut gesehen; achten Sie auf den langen, breiten Schwanz, die stämmige Brust, den dunklen Kopf, die langen Beine, die fein gebänderte Brust und die leuchtend blau-rosa nackte Gesichtshaut. Wie viele andere bodenbewohnende Vögel neigt er dazu, bei Schreck davonzulaufen. Sehr schwer zu sehen und am besten durch seinen klagenden, hohen und leicht hohlen Pfeifgesang zu entdecken: „gwheuw-oh-eewo’eh!“ Gibt auch einen rauen, summenden Ruf von sich, der klingt, als ob jemand seine Nase putzt.

Schildweber
Euplectes ardens
Ein kleiner Witwenvogel. Das brütende Männchen ist tiefschwarz, mit einem karminroten Band über der Brust und einem 20 Zentimeter langen, schlaffen, gestuften Schwanz. Ganz schwarze Vögel und Vögel mit einem reduzierten karminroten Band kommen ebenfalls vor. Das Weibchen und das nicht brütende Männchen haben dunkel gestreifte Oberseiten, helle ungestreifte oder schwach gestreifte Unterseiten sowie einen gelblichen Überaugenstreif und Gesicht, und ihnen fehlt der lange Schwanz. Paare brüten in offenem Grasland, Savanne, Buschland und Kulturland. Die Art kann sich zu Schwärmen zusammenschließen, oft mit anderen Samenfressern, und lokal umherziehen, wenn die Brutzeit vorbei ist. Brütende Männchen sind unverwechselbar, aber nicht brütende Männchen und Weibchen können mit vielen anderen Arten verwechselt werden. Kann vorläufig durch das Fehlen von Rot oder Gelb im Flügel identifiziert werden, zusammen mit einer gelbbraunen Brust, die ungestreift oder nur leicht gestreift ist.

Tahitiliest
Todiramphus veneratus
Ein mittelgroßer Eisvogel. Das Männchen der Tahiti-Form ist oberseits dunkelgrün und unterseits weiß mit einem blasseren aquamarinblauen Überaugenstreif. Das Männchen der Moorea-Form ist oberseits hell lohbraun und unterseits weißlich mit einem hellen Kragen. Das Weibchen hat ein dunkles bräunliches Brustband und ist insgesamt bräunlicher als das Männchen. In bewaldeten Lebensräumen bis zu 300 Metern Höhe auf Moorea und 1700 Metern Höhe auf Tahiti gefunden. Überschneidet sich mit dem Rufeisvogel, aber ihm fehlt der weiße Überaugenstreif dieser Art und er ist insgesamt weniger blass und dunkler grün. Ein typisches rasselndes „ki-ki-ki-ki-ki“ ist häufig zu hören.
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