Gesellschaftsinseln-Eisvogel
Todiramphus veneratus
Ein mittelgroßer Eisvogel. Das Männchen der Tahiti-Form ist oberseits dunkelgrün und unterseits weiß mit einem blasseren aquamarinblauen Überaugenstreif. Das Männchen der Moorea-Form ist oberseits hell lohbraun und unterseits weißlich mit einem hellen Kragen. Das Weibchen hat ein dunkles bräunliches Brustband und ist insgesamt bräunlicher als das Männchen. In bewaldeten Lebensräumen bis zu 300 Metern Höhe auf Moorea und 1700 Metern Höhe auf Tahiti gefunden. Überschneidet sich mit dem Rufeisvogel, aber ihm fehlt der weiße Überaugenstreif dieser Art und er ist insgesamt weniger blass und dunkler grün. Ein typisches rasselndes „ki-ki-ki-ki-ki“ ist häufig zu hören.
Bestimmung
The Society kingfisher is around 21 cm (8.3 in) in overall length. The male of the nominate subspecies on Tahiti has dull olive upperparts with a brownish blue-green head and an aquamarine area behind the eye and on the ear coverts. The underparts are white with a variable broad rusty chest-band. The female on Tahiti is dusky brown above and has a prominent brown breast-band. The male of T. v. youngi on Moorea is pale brown above.
Taxonomie
The Society kingfisher was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the other kingfishers in the genus Alcedo and coined the binomial name Alcedo venerata. Gmelin based his description on the "venerated kingsfisher" that had been described in 1782 by the English ornithologist John Latham in his multi-volume A General Synopsis of Birds. Latham had access to a specimen in the Leverian Museum which he erroneously believed had come from the "Friendly Islands", now Tonga in western Polynesia. Latham noted that the Polynesians revered and protected kingfishers. The specimen would have been collected during either James Cook's second or third voyages to the Pacific Ocean. Three water-colour drawings survive from Cook's voyages that are believed to depict the Society kingfisher: one by the naturalist Georg Forster painted on Cook's second voyage, one by William Wade Ellis painted on Cook's third voyage and one by the artist John Webber that was also painted on the third voyage.<p>The Society kingfisher is now one of 30 species placed in the genus Todiramphus that was introduced in 1827 by René Lesson. The word Todiramphus combines the genus name Todus with the Ancient Greek rhamphos meaning "bill". The specific epithet veneratus is Latin meaning "venerated".<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Todiramphus veneratus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Todiramphus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Andere Vögel

Bergwaldsänger
Iduna similis
Mittelgroßer, langschwänziger, langgeschnäbelter Laubsänger. Der Rücken ist olivgrün und die Unterseite gelb. In Bergregionen zu finden, einschließlich Bambus, feuchtem Buschland und Waldrändern. Ein aktiver und energischer Vogel des Unterholzes. Der markante Gesang ist eine überschwängliche Mischung aus abfallenden und aufsteigenden Pfiffen und tiefen Rasselgeräuschen. Ähnlich dem Afrikanischen Gelb-Laubsänger, aber in den Überschneidungsgebieten meist in höheren Lagen zu finden und durch die olivgrüne, nicht schwarze Kappe zu unterscheiden.

Fleckenlaubsänger
Pyrrholaemus sagittatus
Kleiner, markanter, bodenbewohnender Vogel. Oberseite grau, Unterseite cremeweiß, mit schwarzer Streifung an Rücken, Unterseite und Krone. Männchen hat einen schwarzen Streifen an der Kronenseite, Weibchen einen rotbraunen Streifen. Bewohnt trockene Wälder und Waldgebiete. Sucht oft in der Nähe von Waldrändern nach Insekten in der Laubstreu oder im Gras.

Chubbzistensänger
Cisticola chubbi
Großer, schlichter Berg-Cistensänger. Die auffälligsten Merkmale des Gefieders sind eine rötliche Kappe und zwei Bänder über der Schwanzspitze, eines hell und eines schwarz. Vorkommen in offenen Berghabitaten mit dichtem krautigem Unterwuchs, einschließlich Waldrändern, Grasland und Heideland. Fast immer paarweise oder in kleinen Gruppen. Der charakteristische Gesang wird im Chor vorgetragen: eine hektische Auf-und-Ab-Reihe von kratzenden Noten. Wie bei anderen Cistensängern sind Habitat und Lautäußerungen wichtig für die Bestimmung. Ziemlich ähnlich dem Sing-Cistensänger (Singing Cisticola), aber ohne rostbraunes Feld in den Flügeln.
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