Hellmayrpieper

Anthus hellmayri

19. Seltener Pieper, der in Grasland, trockenen felsigen Gebieten und seltener in landwirtschaftlichen Lebensräumen geringer Intensität vorkommt. Er hat einen stark gestreiften Rücken mit weißer Kehle und blassem Bauch. Beachten Sie die leicht gestreifte Brust und Flanken. Ähnlich dem Kurzschabelpieper, aber ohne den weißen Bartstreif und mit gestreiften Flanken. Singt eine Reihe summender nasaler Noten sitzend oder im Flug.

Bestimmung

Hellmayr's pipit is a medium-sized brown bird weighing 18.6g. It has pink legs and a light pink bill. Its back is boldly streaked and its breast and flanks are only faintly streaked. It can be confused with the similar-looking Short-billed pipit but its throat is white instead of streaked and it lacks the white submoustachial stripe. Eggs are oval in shape and white with brown speckles.

Taxonomie

Hellmayr's pipit was described by Ernst Hartert in 1909 who placed it in the genus Anthus. The bird is named after Austrian ornithologist, Carl Eduard Hellmayr. There are currently three recognized species:

Wissenschaftlicher Name
Anthus hellmayri
Autorität
Hartert, EJO, 1909
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bachstelzen
Gattung
Anthus

Verbreitung und Lebensraum

Hellmayr's pipit is found in three disjunct populations across the southern half of South America. It is found in the Andes from southern Peru, through Bolivia into northwestern Argentina, as well as in the Andes of southern Argentina and Chila. The eastern population (A. h. brasilianus) ranges from Espinhaço Range in the Brazilian states of Minas Gerais and Bahia, south down into Uruguay and eastern Argentina, and west into the chaco of Paraguay. It occurs from sea level to 3,700 meters.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

It is year round in most of its range, with its breeding season being in the rainy season from September to April. Males are known to perform aerial displays for females during breeding season. The population in Chile and southern Argentina (A. h. dabbenei) is known to be migratory. They are mainly insectivores. Nests are cup-shaped with a grass dome built over top of it being roofed with dry stems. Nests are built on the ground in grass mounds. They have a maximum clutch size of five eggs. Both parents participate in the feeding of the fledglings.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Zimtschwanz-Diademkolibri

Zimtschwanz-Diademkolibri

Boissonneaua flavescens

Mittelgroßer Kolibri, meist dunkelgrün mit auffälliger gelbbrauner Unterflügel und größtenteils gelbbraunem Schwanz. Ziemlich kurzer, gerader Schnabel. Geschlechter ähnlich. Kommt in Nebelwäldern von Venezuela bis Ecuador vor, meist zwischen 1.500 und 2.400 m. Sucht gewöhnlich in den mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung. Besucht Futterstellen, wo er sein Territorium aggressiv gegen andere Kolibris verteidigt.

Pazifischer Breitrachen

Pazifischer Breitrachen

Rhynchocyclus pacificus

Ein scheuer und unauffälliger Fliegenschnäpper des Tiefland- und Vorgebirgs-Regenwaldes im westlichen Kolumbien und nordwestlichen Ecuador. Das Gefieder ist größtenteils olivfarben mit gelblichen Streifen an der Unterseite, einem grauen Augenring und braunen Flecken in den Flügeln. Der Schnabel ist an der Basis sehr breit, auch wenn dies nicht offensichtlich sein mag, wenn der Vogel von der Seite gesehen wird. Ähnlich dem Fahlbrust-Breitschnabel, doch dem Pazifischen fehlt die fahle Brust und er ist gewöhnlich in geringeren Höhenlagen zu finden. Auch ähnlich dem Olivbreitschnabel, hat aber Braun (nicht Gelb) in den Flügeln. Er ist typischerweise alleine oder paarweise auf ziemlich niedrigen Ebenen im Wald zu finden und schließt sich manchmal gemischten Vogelschwärmen an.

Gelbbauchzeisig

Gelbbauchzeisig

Spinus xanthogastrus

Kleiner, kräftig gemusterter Fink. Das Männchen hat eine schwarze Haube, einen gelben Bauch und einen gelben Flügelfleck. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, insgesamt matt gelbgrün, zeigt aber immer noch den gelben Flügelfleck. Meist paarweise zu sehen, oft im Kronendach sitzend, manchmal aber auch tiefer. Gewöhnlich waldnah, hält sich aber auch in Lichtungen und an Rändern auf.

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