Gelbbauchzeisig
Spinus xanthogastrus
Kleiner, kräftig gemusterter Fink. Das Männchen hat eine schwarze Haube, einen gelben Bauch und einen gelben Flügelfleck. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, insgesamt matt gelbgrün, zeigt aber immer noch den gelben Flügelfleck. Meist paarweise zu sehen, oft im Kronendach sitzend, manchmal aber auch tiefer. Gewöhnlich waldnah, hält sich aber auch in Lichtungen und an Rändern auf.
Bestimmung
The yellow-bellied siskin is a small bird, 10.5 cm in length and weighing 12 g. The male is entirely black except for a bright yellow belly, tail sides and wing patches. The female is dark olive green above and has pale yellow underparts which become brighter on the belly. She has a blackish tail and wings and also has bright yellow primary wing patches and tail sides. Young birds resemble the female, but have dusky fringes to the upperpart feathers and smaller yellow wing and tail patches. The song of this bird is a pleasant chattering twitter, and the call is a sharp pyee.<p>The subspecies S. x. stejnegeri, which occurs from extreme southeastern Peru to central Bolivia, is larger and longer-billed than the nominate subspecies S. x. xanthogastrus. Males have larger yellow wing patches and more extensive black on the flanks. Females of this subspecies are darker olive above than the northern birds.<p>The yellow-bellied siskin is more of a woodland bird than the superficially similar lesser goldfinch (Spinus psaltria) and the latter species is paler and has a white wing patch and a more musical song.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Spinus xanthogastrus
- Autorität
- (Du Bus de Gisignies, 1855)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Spinus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The yellow-bellied siskin breeds in mountain oak forests at altitudes between 800–3,000 m. The nest is a shallow cup of rootlets, bark and lichens 2.4–3.7 m high in the dense foliage of a small tree in a clearing. The two or three green-tinged white eggs are laid in April or May and incubated by the female. Although not migratory, this species wanders within its range when not breeding.<p>The yellow-bellied siskin has been relentlessly persecuted for the cage-bird trade in some areas, such as central Costa Rica. Where it remains common, in remote or protected areas, flocks of up to 30 birds forage in the canopy for small insects and oak flowers, or descend to clearings for seeds. The males may sing socially.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blauparadiesvogel
Paradisornis rudolphi
Ein großer Vogel der mittelmontanen Wälder im östlichen Neuguinea. Schwarzer Kopf und Rücken, leuchtend blaue Flügel und Schwanz, weißer Schnabel und geteilter Augenring. Das Männchen hat außerdem rötliche und blaue Schmuckfedern und 2 lange, schwarze Schwanzspieße. Das Männchen zeigt ein bemerkenswertes Balzverhalten, bei dem es kopfüber von einer niedrigen Warte hängt. Das Weibchen ist unterseits bräunlich mit leichter Bänderung. Beide Geschlechter sind unverkennbar. Das Männchen gibt von einer hohen Warte aus einen weittragenden, ansteigenden „where?!“-Ruf von sich, der in Intervallen wiederholt wird.

Sichelstirn-Ameisenpitta
Grallaricula lineifrons
Kleiner, auffälliger Ameisenpitta, der in bambusreichen Nebelwäldern in sehr hohen Lagen der Anden lauert. Braun und grau mit weißen Halbmonden im Gesicht, gestreiften Unterseiten und beigen Flecken an den Halsseiten. Bleibt im Waldunterwuchs, aber typischerweise nicht am Boden. Meist durch die Stimme zu lokalisieren; typischer Gesang ist eine ansteigende Reihe süßer, pfeifender Pfiffe.

Riesenweber
Ploceus grandis
Ein spektakulärer, riesiger Webervogel, endemisch auf São Tomé, mit einem robusten, bartvogelähnlichen Schnabel und einem kräftigen Kopf. Das adulte Männchen hat einen schwarzen Kopf und einen kastanienbraunen Kragen, der sich bis zur Brust erstreckt. Das Weibchen ist matt, mit einem gelbbraunen Anflug an der Brust. Der Jungvogel ist wie das Weibchen, aber bräunlicher an der Oberseite. Ziemlich häufig in Wald, Waldrand und Plantagen. In Paaren und kleinen Gruppen zu finden. Der Gesang ist ein gewundenes Gurgeln, das mit einem keuchenden Zischen endet: „drrt-drrt-drrt-grrzzzztztztztz.“ Andere Webervögel auf São Tomé sind viel kleiner, und ihren Männchen fehlt die kastanienbraune Färbung.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.