Regent-Dickkopfschnäpper
Pachycephala schlegelii
Ein mittelgroßer Vogel des Bergwaldes und der subalpinen Strauchheide. Das Weibchen ist hauptsächlich olivgrün mit gelbem Bauch, dunkelgrauem Kopf und blassgrauer, gesprenkelter Kehle. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf und eine schwarze Brust, eine weiße Kehle, einen gelben Fleck im Nacken und gelbe Unterteile. Das Männchen, ähnlich wie andere männliche Buschsteiger, hat jedoch einen orangen Schimmer auf der unteren Brust. Das Weibchen ähnelt dem Lorentz-Buschsteiger, aber das weibliche Regent hat eine olivgrüne statt graue Brust. Stimme, ein aufsteigendes Summen, gefolgt von 3 bis 4 explosiven „whip!“ Noten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pachycephala schlegelii
- Autorität
- Schlegel, 1871
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Pachycephalidae
- Gattung
- Pachycephala
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Weißhalsbussard
Buteogallus lacernulatus
Mittelgroßer schwarz-weißer Habicht des dichten Atlantischen Regenwaldes. Man beachte die gelbe Schnabelbasis, den weißen Kopf und Bauch sowie den schwarzen Rücken. Der Schwanz ist weiß mit einem schwarzen subterminalen Band. Kann mit dem Mantelhabicht verwechselt werden, der größer ist und das dunkle terminale Schwanzband nicht besitzt. Jungvögel haben dunkle Streifen auf dem Scheitel.

Schwarzkopf-Todityrann
Todirostrum nigriceps
Winziger Vogel, der dazu neigt, hoch im Kronendach zu bleiben; schwer zu entdecken. Meist schwarzer Kopf mit weißer Kehle, gelbem Bauch und olivfarbenem Rücken. Proportional großer Kopf, breiter Schnabel und kurzer Schwanz. Sehr ähnlich dem Gemeinen Todischnäpper, aber typischerweise in höheren Wäldern zu finden. Beachte auch das dunkle Auge und die weiße Kehle. Achte auf eine Reihe von „Chip“-Lauten, die leicht als Insekt abgetan werden könnten.

Zwergschnäpper
Ficedula parva
Eine unverwechselbare, kleine Fliegenschnäpperart. Männchen haben eine rostorange Kehle, die sich bis zur Brust fortsetzt. Alle Gefieder haben ein unverwechselbares Schwanzmuster mit schwarzem Endband und weißen Seiten. Flügel relativ ungemustert und weißer Augenring auffällig. Im Sitzen wird der Schwanz oft aufgestellt gehalten, mit herabhängenden Flügelspitzen. Vergleichen Sie mit dem sehr ähnlichen Taiga-Fliegenschnäpper; beachten Sie die ausgedehntere orange Kehle beim Brut-Männchen, wärmere Gesamtfärbung und ausgedehnteres blassrosa an der Schnabelbasis. Brütet in reifem Laub-Mischwald, überwintert in Wäldern, Waldland und Parks. Der Gesang ist eine Reihe von faden und sich wiederholenden, aber süßen Pfeiflaute, oft mit einigen verschwommenen Noten als Einleitung. Oft durch einen rasselnden „zrrrt“-Ruf erkannt, langsamer als der des Taiga-Fliegenschnäppers.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.