Weißhalsbussard

Buteogallus lacernulatus

Mittelgroßer schwarz-weißer Habicht des dichten Atlantischen Regenwaldes. Man beachte die gelbe Schnabelbasis, den weißen Kopf und Bauch sowie den schwarzen Rücken. Der Schwanz ist weiß mit einem schwarzen subterminalen Band. Kann mit dem Mantelhabicht verwechselt werden, der größer ist und das dunkle terminale Schwanzband nicht besitzt. Jungvögel haben dunkle Streifen auf dem Scheitel.

Bestimmung

The white-necked hawk is 43 to 48 cm (17 to 19 in) long with a 91 to 101 cm (36 to 40 in) wingspan. Males and females have the same plumage, though females are about 4% larger than males. Adults have a white head and underparts and black upperparts. Their tail is black with a wide white band in the middle. Their eye is brown or pale yellow and their legs and feed yellow. Immatures are similar to adults but with dark streaks on their crown and neck, brown tips on some upperparts feathers, and white barring on the black base of their tail.

Taxonomie

The white-necked hawk was for a time placed in genus Leucopternis but molecular studies placed it in Buteogallus. A 2009 paper proposed the new monotypic genus Amadonastur for it but this treatment has not been accepted by worldwide taxonomic systems. The white-necked hawk is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Buteogallus lacernulatus
Autorität
(Temminck, 1827)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Buteogallus

Verbreitung und Lebensraum

The white-necked hawk is found discontinuously in southeastern Brazil from Paraíba south to Paraná state; it might previously have occurred further south in Santa Catarina state. It mostly inhabits dense primary Atlantic Forest but has been recorded in secondary forest. In elevation it generally ranges from sea level to at least 900 m (3,000 ft) and locally to 1,300 m (4,300 ft) in Minas Gerais.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-necked hawk is generally sedentary but there is some evidence of wandering or dispersal from its usual habitat.<p>The white-necked hawk takes its prey on the ground, dropping from a perch that may be as low as 1.5 m (4.9 ft) high. It is known to follow army ants and monkey troops to prey on what they flush. The data on its diet are inconclusive. Some authors believe that arthropods are its primary prey. Others maintain that it is more of a generalist with a diet of arthropods, reptiles, amphibians, mammals, birds, and snails.<p>Nothing is known about the white-necked hawk's breeding biology.<p>As of late 2022 xeno-canto had only one recording of a white-necked hawk and the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library had three. Its vocalizations have not been transcribed.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Javanischer Rohrsänger

Javanischer Rohrsänger

Locustella montis

Geheimnisvoller brauner Rohrsänger mit blasser Unterseite und undeutlicher Streifung an Kehle und Brust. Endemisch in Zentral- und Ostjava, Bali, Timor und Alor. Bevorzugt Gebiete mit dichtem Gras und Büschen am Rande von Bergwäldern. Wie andere Rohrsänger ist er leichter zu hören als zu sehen; achten Sie auf seinen Gesang, eine Reihe seltsamer summender Noten.

Anden-Mauersegler

Anden-Mauersegler

Aeronautes andecolus

44. Attraktiv gemusterter schwarz-weißer Segler der Anden und angrenzenden pazifischen Tiefebenen. Weit verbreitet als Einzelvögel und lose Schwärme, manchmal niedrig mit Schwalben nahrungssuchend, aber öfter höher über Kopf, wo er durch sein charakteristisches, schnell getaktetes summendes Geplapper lokalisiert werden kann. Das Gefieder ist charakteristisch: schwarze Kappe, weiße Unterseiten (mit schwarzem Bauchband in Populationen der Westhänge) und ein weißer Bürzel. Flug schneller als Schwalben mit steifen Flügelschlägen. Wie alle Segler ruht er nur an abgelegenen Nist- und Schlafplätzen.

Rotkappen-Nachtschalldrossel

Rotkappen-Nachtschalldrossel

Catharus frantzii

35. Kleine, schlichtbrüstige Drossel der Hochlandwälder, besonders feuchter Kiefern-Eichenwälder. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Singt von niedrigen bis mittleren Ansitzen, gewöhnlich gut versteckt. Heimlicher als die sehr ähnliche Rostnachtigall-Drossel, kann aber früh und spät am Tag gesehen werden, wie sie an den Seiten ruhiger Straßen und Wege entlanghüpft. Insgesamt etwas dunkler als die Rostdrossel, mit vollständig hellorangener Schnabelunterseite und schlichterer grauer Brust. Gesang unverwechselbar: wiederholte flötende Phrasen, reicher als der Gesang der Rostdrossel. Vergleichen Sie auch mit der ähnlichen Orangeschnabel-Nachtigall-Drossel.

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