Rostflankensumpfhuhn
Laterallus levraudi
23. Eine kleine, ungebänderte rostrote Ralle mit grünlichem Schnabel und weißer zentraler Unterseite. Geschlechter ähnlich. Häufig, in kleinen Gruppen oder Paaren in Süßwasserteichen und Lagunen mit nassem Gras von Tiefland bis mittleren Höhenlagen (2000 m) anzutreffen. Schwer zu sehen, läuft aber oft am frühen Morgen in offenen Bereichen. Die Stimme ist ein langer und lauter absteigender Triller. Ähnlich der Rotflankenralle (keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet), aber ohne Bänderung an der Unterseite. Endemisch im nördlichen Venezuela.
Bestimmung
The rusty-flanked crake is 14 to 16.5 cm (5.5 to 6.5 in) long. The sexes are alike. They have dark olive brown upperparts and red flanks. Their underparts are red except for a white throat and center of the breast.
Taxonomie
The rusty-flanked crake is monotypic. Some authors treat it and the rufous-sided crake (Laterallus melanophaius) as a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Laterallus levraudi
- Autorität
- (Sclater, PL & Salvin, 1869)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Laterallus
Verbreitung und Lebensraum
The rusty-flanked crake is found only in Venezuela north of the Orinoco River, mostly coastally and somewhat inland along the western flank of the Andes. It inhabits a variety of wet lowland landscapes including swamps, marshes, lagoons, lakeshores, and flooded pastures. In elevation it ranges from about 20 to 600 m (66 to 2,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The rusty-flanked crake is not known to migrate.<p>The rusty-flanked crake's foraging technique and diet have not been documented but are assumed to be similar to those of congeners. They usually forage on the ground or in shallow water, mostly for insects but also feeding on seeds.<p>Nothing is known about the rusty-flanked crake's breeding biology.<p>The rusty-flanked crake's song is "an abrupt, loose churring" sometimes preceded by single notes: "ti ... ti .. ti.ti.trrrrrrrrrrrrrr". It is especially vocal during the morning, and in May to July.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Taliaburohrsänger
Locustella portenta
Eine kürzlich beschriebene Art, endemisch in den schwindenden Bergwäldern von Taliabu. Dunkler, sperlingsgroßer Buschsänger mit einem zerzaust aussehenden, gestuften Schwanz. Dunkel auf der Oberseite, mit hellem Überaugenstreif und Kehle; im Aussehen sehr ähnlich den Seram-, Sulawesi- und Buru-Buschsängern, die alle früher unter „Kastanienrücken-Buschsänger“ zusammengefasst wurden. Geheimnisvoll und heimlich, bewegt sich unauffällig in dichter Vegetation auf oder nahe dem Boden. Dunkler auf der Oberseite und schmutziger auf der Unterseite als ziehende Heuschrecken-Buschsänger wie Grays und Middendorffs, und mit einer prominenten weißen Kehle. Der Gesang ist eine Reihe extrem hoher, dünner Noten: „tzi’eeee, tzi’eeee, tzi’eeee.“

Rotbraune Erdtaube
Geotrygon montana
Scheue und selten gesehene, eher gedrungene Taube tropischer Wälder und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge. Geht verstohlen einzeln oder paarweise auf dem Waldboden. Am häufigsten zu sehen, wenn sie explosionsartig unter den Füßen auffliegt oder tief über eine ruhige Straße oder einen Pfad fliegt. Der leuchtend rostfarbene Hahn ist markant. Das Weibchen ist insgesamt braun mit einer Spur der Gesichtszeichnung des Hahns und hat einen hellen vertikalen Balken an den Brustseiten. Weibchen fehlen die weißen Schwanzaußenfedern, wie sie bei Weißspitztauben und verwandten Arten zu sehen sind.

Großer Kurzflügel
Heinrichia calligyna
Ein scheuer, langbeiniger, fliegenschnäpperähnlicher Vogel, der auf die Berge Sulawesis beschränkt ist. Das Männchen ist weitgehend dunkelblau mit schwärzerem Gesicht. Das Weibchen zeigt einen diagnostischen weißen Fleck zwischen Auge und Schnabel, aber die Formen unterscheiden sich in der Färbung der Unterseite: Im Südosten zeigen Weibchen eine rostbraune Kehle und Brust, zentrale Weibchen haben Rostbraun nur an der Kehle, und nördliche haben eine rostfarbene Kehle und Brust. Jungvögel sind bräunlich-blau mit heller Kehlstreifung. Bewohnt den Bergwaldunterwuchs, auf oder nahe dem Boden, oft in der Nähe felsiger Bachufer. Der Gesang ist ein träges, drosselähnliches, melancholisches Zwitschern, das mehrere zitternde Töne umfasst.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.