Schwarzgelber Seidenschnäpper
Phainoptila melanoxantha
Plumpe fruchtfressende Vogelart mit unsicherer taxonomischer Zuordnung. Form, kleiner Schnabel und Gefieder sind charakteristisch. Das Männchen ist hauptsächlich schwarz oberseits mit gelbem Bürzel, schmutziggelber Brust und Flanken sowie grauem Bauch. Das Weibchen ist olivfarben oberseits mit grauem Kopf und kontrastierender schwarzer Kappe. Ernährt sich von Früchten in Bergwäldern, gewöhnlich einzeln oder paarweise. Langsam, oft still sitzend. Begrenztes Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The black-and-yellow phainoptila is a small, rotund bird with distinctive yellow flanks. Males have a black back, head and tail, yellow flanks and rump, olive breasts and grey bellies. Females have a black cap, olive breast, rump, wings and tail, yellow flanks, and grey throat, nape, and belly. The young are similar to adult females, but are duller and with no grey on nape and dusky streaking on breast.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phainoptila melanoxantha
- Autorität
- Salvin, 1877
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Ptiliogonatidae
- Gattung
- Phainoptila
Verbreitung und Lebensraum
Black-and-yellow phainoptilas are found from Costa Rica to western Panama, in mountains from 1800 m (6000 ft.) to timberline, although they may wander lower after breeding season. They are also found in highland forests and adjacent second growth and gardens.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotschenkel
Tringa totanus
Gedrungener brauner Watvogel mit leuchtend roten Beinen; zu vergleichen mit dem schlankeren, viel grazileren Dunklen Wasserläufer im Jugend- und Nichtbrutkleid. Oft eher scheu, warnt andere Vögel mit seinen lauten, flötenden, pfeifenden Rufen. Wippt nervös mit dem Schwanz und zeigt dann im Flug eine auffällige weiße Flügelhinterkante und einen weißen Bürzelfleck. Sucht in schlammigen Flachwasserbereichen nach Nahrung, stochert und pickt mit dem Schnabel. Bewohnt Süßwasser- und Küstenfeuchtgebiete; brütet auch auf Mooren, gewöhnlich in Wassernähe.

Buschorganist
Euphonia affinis
Winziger Fink tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen, besonders in trockeneren Gebieten. Kommt von Ost-Mexiko bis Costa Rica vor, wo er in offenem Waldland, an Waldrändern und auf Lichtungen mit Bäumen zu finden ist. Gewöhnlich paarweise, manchmal in kleinen Gruppen, die sich leicht mit anderen Euphonien vergesellschaften, besonders bei der Nahrungssuche an Misteln. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf und Kehle mit gelbem Stirnfleck; das Weibchen ist eher unscheinbar, aber es fehlt das 'Westen'-Aussehen des Weibchens der Gelbkehl-Euphonia, die etwas größer ist.

Rotbrusttangare
Tachyphonus rufus
Großer Tangare mit auffallend unterschiedlichem männlichem und weiblichem Gefieder. Männchen ist ganz schwarz; der weiße Schulterfleck ist selten sichtbar, und selbst dann nur ein kleiner Streifen. Vergleichen Sie mit dem Weißschultertangare, der immer einen auffälligen weißen Schulterfleck zeigt. Weibchen ist einheitlich rotbraun ohne besondere Merkmale. Bei beiden Geschlechtern auf den kräftigen, spitzen Schnabel achten. Gewöhnlich paarweise zu finden, manchmal einer gemischten Vogelschar folgend. Kein Waldvogel; suchen Sie ihn in offeneren Gebieten, buschigen Rändern und Sekundärwuchs.
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