Geelvink-Raupenfänger
Edolisoma meyerii
Kleiner Kuckuckswürger mit einem begrenzten Verbreitungsgebiet, der nur auf den Inseln Biak und Numfor vor West-Papua, Indonesien, vorkommt. Männchen sind einheitlich schwärzlich-grau. Weibchen sind braun auf dem Rücken, grau am Kopf und hellbraun unterseits mit feinen Flecken. Kommt im Wald und am Waldrand vor. Lautäußerungen sind wenig bekannt, umfassen aber einen verschleppten Pfiff, der immer wieder gegeben wird. Unverwechselbar innerhalb seines kleinen Verbreitungsgebiets.
Bestimmung
The Geelvink cicadabird (Edolisoma meyerii) is a passerine bird in the family Campephagidae that is found on the islands of Numfor and Biak in the Geelvink Bay of New Guinea. It was formerly considered to be conspecific with the common cicadabird, now renamed the Sahul cicadabird.
Taxonomie
Gattung: Edolisoma; Familie: Campephagidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Edolisoma meyerii
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gimpel (Campephagidae)
- Gattung
- Edolisoma
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Miomborußmeise
Melaniparus griseiventris
Typische Meise, mit einem schwarz-weiß-grauen Muster. Der schwarze Latz setzt sich als dunkler Streifen in der Mitte der Unterseite fort. An großen Teilen des Flügels und am äußeren Schwanz befinden sich weiße Ränder. In Miombo-Laubwäldern zu finden. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen und schließt sich bereitwillig gemischten Vogelschwärmen an. Gibt typische Meisenrufe von sich, einschließlich des klassischen „dree di-di-di“-Rufs und anderer gepfiffener und plaudernder Rufe. Überschneidet sich leicht im Verbreitungsgebiet mit der ähnlichen Aschmeise, hat aber blassere Flügel und Unterseiten und einen anderen Lebensraum.

Schwarzschwanz-Ameisenvogel
Oneillornis lunulatus
Seltener Ameisenvogel im Unterholz des Tieflandregenwaldes im östlichen Ecuador und nordöstlichen Peru. Beide Geschlechter haben eine weiße Kehle und einen weißen Überaugenstreif. Das Männchen ist ansonsten ganz grau, und das Weibchen ist braun mit hellbrauner Schuppung auf der Oberseite und beigen Flecken im Schwanz. Das Männchen ähnelt dem Weißkehl-Ameisenvogel, hat aber keine weiße Bänderung im Schwanz; beachten Sie auch das Verbreitungsgebiet und die Stimme. Typischerweise einzeln oder paarweise anzutreffen, oft in der Nähe von Schwärmen marodierender Wanderameisen. Der Gesang ist eine schnelle, sich verlangsamende Reihe betonter Noten.

Rotohryuhina
Staphida castaniceps
Typische Yuhina: ein kleiner Haubenvogel, der normalerweise in den oberen und mittleren Ebenen von Laubwäldern in großen Schwärmen auf Nahrungssuche angetroffen wird. Braun oben und weiß unten, mit einem braunen Fleck hinter dem Ohr. Die Haube ist bei nordindischen Unterarten braun und bei allen anderen grau. Grauköpfige Vögel sind fast identisch im Aussehen mit der Indochinesischen Yuhina, deren Verbreitungsgebiet sich kaum überschneidet. Ein häufiges Mitglied von gemischten Futter-Schwärmen. Plaudert, zwitschert und pfeift unaufhörlich während der Futtersuche, besonders beim Wechsel zwischen Bäumen.
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