Streifen-Yuhina
Staphida castaniceps
Typische Yuhina: ein kleiner Haubenvogel, der normalerweise in den oberen und mittleren Ebenen von Laubwäldern in großen Schwärmen auf Nahrungssuche angetroffen wird. Braun oben und weiß unten, mit einem braunen Fleck hinter dem Ohr. Die Haube ist bei nordindischen Unterarten braun und bei allen anderen grau. Grauköpfige Vögel sind fast identisch im Aussehen mit der Indochinesischen Yuhina, deren Verbreitungsgebiet sich kaum überschneidet. Ein häufiges Mitglied von gemischten Futter-Schwärmen. Plaudert, zwitschert und pfeift unaufhörlich während der Futtersuche, besonders beim Wechsel zwischen Bäumen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Staphida castaniceps
- Autorität
- (Moore, F, 1854)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Staphida
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sirkeerkuckuck
Taccocua leschenaultii
8. Graubrauner Kuckuck mit einem einzigartig gehakten roten Schnabel. Ein tränenförmiger dunkler Fleck um jedes Auge verleiht ihm ein deutlich modisches, elegantes Aussehen. Sucht Nahrung am oder nahe am Boden im dichten Unterholz trockener Wälder und Buschgebiete. Huscht oder flattert mühsam davon, wenn gestört.

Weißbrauen-Gartenflieger
Poecilodryas superciliosa
Kleiner, runder Singvogel dichter Vegetation entlang von Bächen und in dichten, feuchten Wäldern im Küstengebiet des nordöstlichen Australiens. Oberseits graubraun, unterseits weiß, mit weißem Überaugenstreif, dunklen Ohrdecken und weißen Zeichnungen an Flügeln und Schwanz. Trägt den Schwanz gewöhnlich aufrecht. Vergleichbar mit dem Rostflanken-Rotkehlchen, das orangefarbene Flanken und Unterschwanzdecken hat (und auf das Verbreitungsgebiet achten). Rufe umfassen ein elektrisierendes, schnelles dreinötiges "zap-zap-zap" sowie eine mehrnötige Pfeifphrase.

Rotkappen-Mistelfresser
Dicaeum geelvinkianum
Winziger Vogel, oberseits schwarz, unterseits blass, mit feurig leuchtend roter Kappe, rotem Brustfleck und rotem Bürzel. Das schlichte Jungtier hat einen orangefarbenen Schnabel, ist aber ansonsten unmarkiert; es fehlt der rötliche Unterschwanz des juvenilen Mistelfressers. Er kommt in Mangroven und Wäldern auf Neuguinea und Inseln in der nördlichen Torres-Straße vor. Rufe ähneln denen des Mistelfressers, ein hohes kurzes "seeep" und summende Geräusche.
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