Violetthaubenelfe

Stephanoxis loddigesii

Mittelgroßer charismatischer Kolibri mit irisierend grünem Körper und kurzem, geradem Schnabel. Männchen haben eine violett-blaue Haube und sind unterseits violett mit hellgrauen Flanken. Weibchen haben eine weniger prominente Haube, fehlt der violette Bauch des Männchens und haben einen prominenten weißen Fleck hinter dem Auge. Ähnelt dem Grünkronen-Haubenkolibri, aber Männchen haben eine lila (nicht grüne) Haube und weniger ausgedehntes Violett unterseits. Weibliche Violettkronen-Haubenkolibris haben leicht größere weiße Spitzen an den äußeren Schwanzfedern als Grünkronen-Haubenkolibris. Bewohnt den Unterwuchs von Tiefland- und Bergwäldern, lichten Wäldern und Auwäldern.

Bestimmung

The purple-crowned plovercrest is 8.5 to 9.5 cm (3.3 to 3.7 in) long. Males weigh about 3.7 g (0.13 oz). Both sexes have a shortish, straight, black bill. Adult males have a shaggy violet-blue crest. Their face, chin, and throat are brownish with a white spot behind the eye. Their upperparts yellowish green. Their lower throat to upper belly is blackish violet-blue and the rest of the underparts are gray. Their central two pairs of tail feathers are green and the rest green with a blackish band near the end and whitish tips. Adult females and juveniles have a much smaller crest. Their upperparts are also yellowish green and their underparts gray.

Taxonomie

The purple-crowned plovercrest and green-crowned plovercrest (Stephanoxis lalandi) were originally treated as separate species but in the mid-1900s were combined under the name "plovercrest" with the binomial S. lalandi. A study published in 2014 provided evidence that the original two-species treatment was correct. Taxonomists worldwide agreed and the two taxa were restored to species status. They are the only members of the genus and are monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Stephanoxis loddigesii
Autorität
(Vigors, 1831)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Stephanoxis

Verbreitung und Lebensraum

The purple-crowned plovercrest is found in eastern Paraguay, far northeastern Argentina, and southern Brazil as far north as southern São Paulo state. It inhabits the understory of forest, scrublands, and vegetation along watercourses. In elevation it ranges between sea level and about 900 m (3,000 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Perlbronzemännchen

Perlbronzemännchen

Mayrimunia leucosticta

Ein kleiner brauner Vogel mit einem kräftigen blauen Schnabel, rostbrauner Unterseite und weißen Flecken auf Kopf, Rücken und Brust. Der blassgelbbraune Bürzel ist im Flug auffällig. Kommt in hohem Grasland, Bambus, Savanne und an Waldrändern vor, oft paarweise oder in kleinen Schwärmen. Die Rufe sind metallische „veek“- und „vik“-Noten. Der Gesang ist ein schneller, hoher, metallischer Notensalat. Ähnlich dem Streifenköpfchen, aber insgesamt blasser, besonders an der Unterseite, und zeigt große weiße Flecken auf dem Rücken. Etwas ähnlich der Schwarzbauchnonne, aber blasser, mit reichlich weißen Flecken.

Salvadoriastrild

Salvadoriastrild

Cryptospiza salvadorii

Kleines, dunkles Mitglied der Prachtfinkenfamilie. Der Rücken ist rot, die Flügel und der Schwanz schwarz und die Unterseite grau. Männchen und Weibchen sind ähnlich, obwohl Männchen etwas Rot an den Flanken zeigen. Im Bergwald zu finden, hauptsächlich in dichten und feuchten Gebieten wie entlang von Bächen, einschließlich Waldrand und Lichtungen. Unauffälliger Vogel, der gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen gefunden wird. Der Ruf ist ein hoher „tsit“-Ton. Ähnlich in Größe und Gesamtfärbung dem Rotgesicht-Blutflügel, aber dunkler und zeigt kein Rot oder Gelb im Gesicht.

Buschrohrsänger

Buschrohrsänger

Acrocephalus dumetorum

Feldidentifikation schwierig. Achten Sie auf kurze Flügel (kurze Handschwingenprojektion), graubraune Töne an der Oberseite und einen langen, dunkelspitzigen Schnabel mit flacher Stirn. Der Gesang ist variabel mit vielen Wiederholungen und viel Nachahmung; der Ruf ist ein hoher und lauter „tek.“. Kommt an Waldrändern, in Büschen, an Sumpfrändern und in Parks vor, aber nicht besonders an Wasser gebunden. Singt gewöhnlich aus Büschen und Bäumen, nicht in Schilf oder Kraut.

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