Blythrohrsänger
Acrocephalus dumetorum
Feldidentifikation schwierig. Achten Sie auf kurze Flügel (kurze Handschwingenprojektion), graubraune Töne an der Oberseite und einen langen, dunkelspitzigen Schnabel mit flacher Stirn. Der Gesang ist variabel mit vielen Wiederholungen und viel Nachahmung; der Ruf ist ein hoher und lauter „tek.“. Kommt an Waldrändern, in Büschen, an Sumpfrändern und in Parks vor, aber nicht besonders an Wasser gebunden. Singt gewöhnlich aus Büschen und Bäumen, nicht in Schilf oder Kraut.
Bestimmung
This small passerine bird is a species found in scrub or clearings, often near water, but it is not found in marshes. 4-6 eggs are laid in a nest in a bush. <p>This is a medium-sized warbler, 12.5-14 cm in length. The adult has a plain brown back and pale underparts. It can easily be confused with the reed warbler, the marsh warbler and some of the Hippolais warblers. It is most like the reed warbler but is greyer on the back, the forehead is less flattened and the bill is less strong and pointed. The sexes are identical, as with most warblers, but young birds are yellower below.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Acrocephalus dumetorum
- Autorität
- Blyth, 1849
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sänger (Acrocephalidae)
- Gattung
- Acrocephalus
Verbreitung und Lebensraum
The habitat of Blyth's reed warbler is different from the reedbeds favoured by the reed warbler or the rank vegetation of the marsh warbler: this species chooses trees or bushes as songposts. Like most warblers, it is insectivorous, but will take other small food items, including berries.<p>In the breeding season, the best identification feature is the song, which is slow and repetitive, with much mimicry of other birds, punctuated with scales and typically acrocephaline whistles.<p>
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Marmorschnepfe
Limosa fedoa
Großer, beigefarbener Watvogel mit außergewöhnlich langem, nach oben gebogenem, zweifarbigem Schnabel. Die insgesamt warme Färbung, besonders hell an den Flügeln im Flug, hilft bei der Unterscheidung von anderen Uferschnepfen. In der Farbe ähnlich dem Langschnabel-Brachvogel, aber mit offensichtlich anderer Schnabelform und dunkleren Beinen. Brütet in feuchten Prärien. Während der Migration und im Winter in einer Vielzahl flacher Feuchtgebiete zu finden, besonders auf Schlickflächen, an Stränden und in Ästuaren. Oft in Schwärmen mit anderen großen Watvögeln wie dem Schilfsteltläufer und dem Regenbrachvogel.

Wallace-Staffelschwanz
Sipodotus wallacii
Ein winziger Vogel des Vorgebirgswaldes, der in der Mittel- und Baumkronenschicht vorkommt. Weiße Unterseite, rostbrauner Rücken mit zwei gepunkteten weißen Flügelbinden, eine schwarze Kappe mit weißem Wangenstreif und hellblau gesprenkeltem Scheitel. Männchen haben eine weiße Kehle, während Weibchen eine beigefarbene Kehle haben. Er bewegt sich in gemischten Schwärmen und stellt seinen Schwanz nicht auf wie andere Staffelschwänze. Ähnlich dem Weibchen des Kaiser-Staffelschwanzes, aber der Wallace-Staffelschwanz ist bis zum Kinn weiß und hat Flügelbinden. Der Gesang ist eine Reihe hochfrequenter Noten, beginnend mit einer längeren „siiiii! sisisisisisisisi!“.

Graukappen-Fliegenschnäpper
Myiozetetes granadensis
Mittelgroßer Fliegenschnäpper mit leuchtend gelbem Bauch. Das Kopfmuster ist nicht auffällig: insgesamt grau mit weißer Kehle und diffuser weißer Stirn. Kleiner mit kleinerem Schnabel als der Tropen-Königsfliegenfänger. Ähnlich dem Sozialen Fliegenfänger, aber ohne gestreiftes Kopfmuster. Ziemlich häufig in Sekundärwuchs, Waldrändern und Gärten; sitzt oft auffällig. Gewöhnlich einzeln oder paarweise gesehen.
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