Rotbrust-Dickichtschlüpfer

Synallaxis erythrothorax

Ein kleiner, langschwänziger, eher zaunkönigartiger Vogel von buschigen Sekundärdickichten und überwachsenen Lichtungen. Typischerweise eher scheu und viel öfter zu hören als zu sehen. Der charakteristische Gesang ist ein niesendes „whit’chew“ oder „whi-whi whit’chew“ („pleased to MEET you!“). Die leuchtend rostrote Brust geht in die leuchtend rostrote Flügel über und setzt einen schwarzen Kragen am Halsansatz ab. Der lange, stachelige Schwanz und die Flügel weisen nicht die dunkle Bänderung auf, die bei Zaunkönigen zu sehen ist.

Bestimmung

The rufous-breasted spinetail is 13 to 16 cm (5.1 to 6.3 in) long and weighs 15 to 19 g (0.53 to 0.67 oz). The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies have a sepia brown face, crown, nape, back, rump and uppertail coverts. Their wings are chestnut with brown tips on their flight feathers. Their tail is chestnut brown; the feathers have black shafts. Their chin and upper throat are slate black with widish white streaks; their lower throat is solid slate black. Their breast and sides are deep cinnamon rufous, their flanks light brown, their belly mottled whitish or mouse gray with an olive tinge, and their undertail coverts a lighter, grayer, brown than the flanks. Their iris is dark red to reddish brown, their bill black (sometimes with a brownish base to the mandible), and their legs and feet bright gray to greenish gray. Juveniles have a similar pattern to adults with light brown upper breast, flanks, and undertail coverts and pale grayish lower breast and belly mottled with brown. Subspecies S. e. pacifica is overall paler than the nominate, with a gray (instead of black) lower throat and less olive on the flanks.

Taxonomie

The rufous-breasted spinetail's taxonomy is unsettled. The International Ornithological Committee and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World assign it two subspecies, the nominate S. e. erythrothorax (Sclater, PL, 1855) and S. e. pacifica (Griscom, 1930). The Clements taxonomy adds a third, S. e. furtiva (Bangs &amp; Peters, 1927), that the other two systems include within the nominate.<p>A study published in 2011 determined that the rufous-breasted spinetail and the white-whiskered spinetail (S. candei) are sister species.<p>This article follows the two-subspecies model.

Wissenschaftlicher Name
Synallaxis erythrothorax
Autorität
Sclater, PL, 1855
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Synallaxis

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-breasted spinetail has a disjunct distribution. The nominate subspecies is the more widespread. It is found from Veracruz, northern Oaxaca, and the Yucatán Peninsula in Mexico south on the Caribbean side through Belize and Guatemala into northwestern Honduras. Subspecies S. e. pacifica is found from southwestern Chiapas in Mexico south on the Pacific side through Guatemala into El Salvador. The species inhabits a variety of landscapes characterized by dense vegetation. They include the edges of lowland evergreen forest, secondary forest, second-growth scrublands, brushy clearings, and swampy areas. In elevation it ranges from sea level to 1,250 m (4,100 ft) in Guatemala but only to 750 m (2,500 ft) elsewhere.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gmelinmadagaskarsänger

Gmelinmadagaskarsänger

Bernieria madagascariensis

Großer, langschwänziger, langschnäbeliger, matt-olivfarbener Tetraka. Endemisch auf Madagaskar, kommt in Regenwäldern, trockenen Laubwäldern und lokal in Dornenwäldern vor. Bevorzugt die mittlere Vegetationsschicht und schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tetrakas und anderen Vögeln an. Der Gesang ist eine recht musikalische Phrase aus auf- und absteigenden Pfiffen. Der Ruf ist ein raues „Trek-Trak“. Er unterscheidet sich von anderen Tetrakas durch seine größere Größe sowie seinen längeren Schnabel und Schwanz. Er hat weder den hellen Augenring des Brillen-Tetrakas noch den grauen Kopf des Graukappen-Tetrakas. Deutlich olivfarbener als Buschsänger.

Rotsteißkolibri

Rotsteißkolibri

Urosticte ruficrissa

Seltener Kolibri des Nebelwaldes am Osthang der Anden. Das Männchen ist größtenteils grün mit dunklerer Kehle und weißen Spitzen an den inneren Schwanzfedern, die zusammen einen runden Fleck bilden. Beim Weibchen sind grüne Schuppenmuster auf der weißen Unterseite, ein weißer Bartstreif, weiße Schwanzaußenecken und ein gelbbrauner Anflug an der Unterschwanzdecke (aber nicht an den Schenkeln) zu beachten. Das Weibchen ist dem Weibchen des Schopf-Fadenkolibris sehr ähnlich, hat aber eine stärker geschuppte Kehle und weiße Schenkel. Typischerweise am Waldrand oder auf Lichtungen zu finden, ernährt sich in jeder Höhe und besucht gelegentlich Futterstellen.

Hispaniolakuckuck

Hispaniolakuckuck

Coccyzus longirostris

Eine beeindruckende langschwänzige Art bewaldeter Lebensräume, einschließlich Schattenkaffeeplantagen. Typischerweise in dichter Vegetation vom Unterholz bis zum Kronendach Nahrung suchend; kann bei Tagesanbruch offen sonnenbadend mit gespreiztem Schwanz gefunden werden. Man beachte den langen, geraden, schmalen Schnabel dieser Art, den leuchtend roten Augenring, die graue Brust und den gelb-orangen Bauch. Der Rotbrustkuckuck ist ähnlich geformt, aber größer mit kastanienbrauner Brust und kurzem gebogenem Schnabel. Der Mangrovenkuckuck ist kleiner mit einem kleineren gebogenen Schnabel und einer schwarzen Maske. Geheimnisvoll, aber nicht scheu, wird diese Art oft zuerst durch ihre Stimme entdeckt: ein langes, schnelles, ratterndes „keh-keh-keh…“ Gibt auch ein tiefes „craaa“ und ein scharfes „chek“ von sich.

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