Kubazwergkauz
Glaucidium siju
Eine sehr kleine, zutrauliche Eule bewaldeter Lebensräume, die sowohl tagsüber als auch nachts aktiv ist. Je nach Haltung können seine starrenden gelben Augen und prominenten gewölbten weißen Überaugenstreifen Niedlichkeit oder Wildheit vermitteln. Oft mit aufgestelltem Schwanz sitzend anzutreffen, und wenn aufgescheucht, fliegt er typischerweise nur eine kurze Strecke auf gerundeten Flügeln. Kommt in zwei Farbvarianten vor: grau und rostfarben. Der Gesang ist ein tiefer, gepfiffener „whuh“ oder „hoo“, in einer langsamen Reihe gegeben. Andere Lautäußerungen umfassen ein hohes, dünnes gepfiffenes „tsee, tsee-tsee-tsee-tsee-tsee“, das zunehmend lauter wird, und eine Reihe hoher Quietschlaute. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The Cuban pygmy owl is 16 to 17 cm (6.3 to 6.7 in) long. Males weigh 47 to 68 g (1.7 to 2.4 oz) and females 66 to 102 g (2.3 to 3.6 oz). It has two color morphs, gray-brown and rufous; the former is more common. Both morphs have a pale grayish face, whitish to cinnamon "brows" over yellow eyes, and a pair of dark "false eyes" on the nape. The nominate gray-brown morph's crown, sides of the head, and back are grayish brown with white spots; the shoulders have diffuse dark barring. The tail is also grayish brown, with white bars. The throat is brown, the sides of the breast and flanks brown with darker bars, the center of the breast white, and the rest of the underparts off-white with dark brown streaks and spots. The rufous morph replaces the gray-brown with cinnamon. G. s. turquinense is much darker and has fewer spots on the upperparts. G. s. vittatum is larger than the nominate and the barring on the shoulders is more defined.
Taxonomie
The Cuban pygmy owl has three subspecies, the nominate Glaucidium siju siju, G. s. turquinense, and G. s. vittatum.
- Wissenschaftlicher Name
- Glaucidium siju
- Autorität
- (d'Orbigny, 1839)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Glaucidium
Verbreitung und Lebensraum
The Cuban pygmy owl is the most common and most frequently observed owl in the country. The nominate subspecies is found throughout the main island of Cuba except on its highest mountain, Pico Turquino. Subspecies G. s. turquinense is found only on that mountain and G. s. vittatum on the Isla de la Juventud (Isle of Pines) and possibly the Guanahacabibes Peninsula. The species inhabits the interiors and edges of coastal, deciduous, and montane forest, both primary and secondary. It is also found in areas such as pastures with scattered trees, cultivated fields, plantations, and large city parks. In elevation it ranges from sea level to 1,500 m (4,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbrust-Ameisenvogel
Rhegmatorhina hoffmannsi
Auffälliger Ameisenvogel mit auffällig weißer Kehle und Brust. Männchen haben eine schwarze Kappe, braunen Rücken und grauen Bauch, während Weibchen eine zimtfarbene Kappe und schwarz-kastanienbraun geschuppte Unterseite haben. Man beachte den nackten gelblichen Augenring bei beiden Geschlechtern. In feuchten Wäldern gefunden, wo er im Unterholz ausschließlich in der Nähe von Wanderameisenschwärmen Nahrung sucht. Der Gesang ist eine absteigende Reihe von gepfiffenen Noten, die mit einigen harten, scharfen Noten endet.

Hausgimpel
Haemorhous mexicanus
Häufig in Vorstadtgebieten in ganz Nordamerika, zusammen mit offenen Wäldern, buschigen Feldrändern und Wüsten. Männchen variieren in den Schattierungen und der Intensität des Rots. Einige Männchen sind gelb oder orange. Weibchen sind insgesamt unscheinbar graubraun mit schlichten Gesichtern und verschwommenen Streifen auf der Unterseite. Ähnlich dem Purpurfink und Cassinfink, aber Hausfink-Männchen sind orangeroter mit gleichmäßig leuchtender Farbe auf Scheitel, Kehle und Brust. Die rote Farbe ist meist auf Kopf und obere Brust beschränkt und kontrastiert mit dem kühlen graubraunen Nacken, Rücken und den Flügeln. Helle Flanken zeigen deutliche braune Streifen, denen Rottöne fehlen. Weibchen fehlt ein auffälliges Gesichtsmuster und sie haben insgesamt eine diffusere Zeichnung. Singt oft laut in Wohngebieten und besucht Futterstellen.

Ochre-crowned Greenlet
Tunchiornis ochraceiceps
Kleiner, oft eher aktiver Vogel des schattigen Waldunterwuchses in feuchten tropischen Tiefebenen; oft in Gebieten mit Unterwuchspalmen. Gewöhnlich paarweise in mittleren Höhen, die sich mit gemischten Vogelschwärmen bewegen, die oft den Goldkronen-Waldsänger und den Rotkronen-Ameisentanager umfassen. Insgesamt eher mattbraun mit lohfarbenem buschigem Schopf, blasserem grauem Gesicht und Kehle und stechend hellem Auge (kann im Schatten schwer zu sehen sein). Gibt oft einen schnarrenden, nasalen "dwoi-dwoi-dwoi"-Ruf und einen hohen, insektenartigen, wimmernden Pfiff von sich.
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