Weißbrust-Ameisenvogel
Rhegmatorhina hoffmannsi
Auffälliger Ameisenvogel mit auffällig weißer Kehle und Brust. Männchen haben eine schwarze Kappe, braunen Rücken und grauen Bauch, während Weibchen eine zimtfarbene Kappe und schwarz-kastanienbraun geschuppte Unterseite haben. Man beachte den nackten gelblichen Augenring bei beiden Geschlechtern. In feuchten Wäldern gefunden, wo er im Unterholz ausschließlich in der Nähe von Wanderameisenschwärmen Nahrung sucht. Der Gesang ist eine absteigende Reihe von gepfiffenen Noten, die mit einigen harten, scharfen Noten endet.
Bestimmung
The white-breasted antbird is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long and weighs 28 to 34 g (0.99 to 1.2 oz). Both sexes have a crest and a pale greenish yellow ring of bare skin around the eye. Adult males have a black forehead, crown, and nape. Their upperparts, wings, and tail are olive-brown with rufous edges on the wing feathers. Their face, throat, and breast are white and the rest of their underparts olive-gray. Adult females have a similar pattern to males but with black-streaked chestnut on the crown, a rufous-chestnut nape, and buff-edged black tips on the feathers of their upperparts, wing coverts, and belly.
Taxonomie
The five members of genus Rhegmatorhina are sisters to the three species of genus Gymnopithys. The white-breasted antbird frequently hybridizes with the congeneric harlequin antbird (R. berlepschi). The white-breasted antbird is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhegmatorhina hoffmannsi
- Autorität
- (Hellmayr, 1907)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Rhegmatorhina
Verbreitung und Lebensraum
The white-breasted antbird is found in central Amazonian Brazil from the east bank of the lower Rio Madeira in Amazonas south through Rondônia into western Mato Grosso. It primarily inhabits the understorey of humid terra firme evergreen forest though it also occurs in transitional forest between it and seasonally flooded areas. Its range is entirely below 300 m (1,000 ft) of elevation.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-breasted antbird is believed to be a year-round resident.<p>The white-breasted antbird is an obligate ant follower that feeds on a variety of arthropods that flee foraging army ant swarms, such as those of Eciton burchelli. It typically forages individually, in pairs, and in family groups, perching within about 1 m (3 ft) of the ground and sallying or pouncing to the ground after prey. Several family groups may attend an ant swarm. It is dominant over smaller antbirds but subordinate to larger antbirds and species of other families such as woodcreepers.<p>The white-breasted antbird is believed to breed in the rainy season, perhaps beginning in December or January. Nothing else is known about the species' breeding biology.<p>The white-breasted antbird's song "begins with long, slurred whistle, followed by 6–7 shorter whistles that become more downslurred, ending with 2–4 burry notes at lower pitch"; the final notes are sometimes omitted. Its calls include a "harsh, vibrant 'chirr' [and an] abrupt 'chip' ".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Granathalskolibri
Lamprolaima rhami
Großer, spektakulärer und kräftig gebauter Kolibri des feuchten immergrünen und Kiefern-immergrünen Bergwaldes; selten. Sucht auf allen Ebenen an Blüten Nahrung und sitzt manchmal auf markanten hohen Zweigen. Auffälligstes Merkmal sind die leuchtend rostfarbenen Flügel, die typischerweise hell aufblitzen, wenn er an Blüten schwirrt; man beachte auch den großen weißen Fleck hinter dem Auge. Das Männchen wirkt unten oft schwärzlich; die rosa Kehle fängt selten das Licht ein. Das Weibchen ist unten dunkelgrau.

Berg-Grauspecht
Dendropicos spodocephalus
Ein mittelgroßer Specht mit goldgrünem Rücken und grauer Unterseite. Die Kopfkappe ist bei Männchen rot und bei Weibchen einfarbig grau. Zeigt gewöhnlich einen großen roten Fleck in der Mitte des Bauches. Vorkommend in mittleren Höhenlagen in Waldland, Savanne und kultivierten Gebieten. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich leicht mit dem sehr ähnlichen Afrikanischen Grauspecht; der Berggrauspecht unterscheidet sich durch das Fehlen von Bänderung an Flügel und Unterschwanz und durch den großen, tiefroten Bauchfleck. Die Hauptlautäußerung ist eine erregte Serie ansteigender „k-k-kree“-Rufe.

Gelbkronen-Zwergtyrann
Tyrannulus elatus
39. Kleiner, kleinschnäbeliger Fliegenschnäpper, gewöhnlich im Kronendach zu finden. Gelber Bauch mit grauem Kopf und hellem weißlichem Überaugenstreif. Auffällige weiße Flügelbinden. Die namensgebende gelbe Krone ist nur manchmal sichtbar. Die Geschlechter sind gleich. Die Stimme ist das offensichtlichste Identifikationsmerkmal: Achten Sie auf den klagenden Pfeifgesang „Die-DEER!“. Einzeln oder paarweise zu sehen, gewöhnlich in offenen Waldhabitaten wie Waldrändern oder Sekundärwald.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.