Grünfink
Chloris chloris
Männchen insgesamt grünlich mit einem eher kräftigen blassrosa Schnabel, gelben Flecken an Flügel und Schwanzseiten. Weibchen ist viel unscheinbarer, teilt aber das Muster des Männchens; besonders zu beachten sind der große, stumpf rosafarbene Schnabel und der gelbe Flügelfleck. Bewohnt verschiedene bewaldete und forstliche Lebensräume, einschließlich Parks, Gärten und Ackerland mit Hecken und vereinzelten Bäumen. Bildet im Herbst und Winter Schwärme, bewegt sich manchmal in offenerem Gelände. Besucht oft Futterhäuschen. Achten Sie auf den schwätzenden Gesang, durchsetzt mit summenden „dzweeeeee“-Rufen. Eine eurasische Art, die jetzt in Südost-Südamerika, Australien und Neuseeland eingeführt wurde.
Bestimmung
The European greenfinch is 15 cm (5.9 in) long with a wingspan of 24.5 to 27.5 cm (9.6 to 10.8 in). It is similar in size and shape to a house sparrow, but is mainly green, with yellow in the wings and tail. The female and young birds are duller and have brown tones on the back. The bill is thick and conical. The song contains a lot of trilling twitters interspersed with wheezes, and the male has a "butterfly" display flight. Male greenfinch birds exhibit higher degrees of fluctuating asymmetry. The development of males' bones is more subject to disruption than that of females.
Taxonomie
The greenfinch was described by Carl Linnaeus in his landmark 1758 10th edition of Systema Naturae under the binomial name Loxia chloris. The specific epithet is from khloris, the Ancient Greek name for this bird, from khloros, "green".<p>The finch family, Fringillidae, is divided into two subfamilies, the Carduelinae, containing around 28 genera with 141 species and the Fringillinae containing a single genus, Fringilla, with four species. The finch family are all seed-eaters with stout conical bills. They have similar skull morphologies, nine large primaries, 12 tail feathers and no crop. In all species the female bird builds the nest, incubates the eggs and broods the young. Fringilline finches raise their young almost entirely on arthropods, while the cardueline finches raise their young on regurgitated seeds.<p>A molecular phylogenetic study published in 2012 found that the greenfinches are not closely related to other members of the genus Carduelis. They have therefore been placed in the resurrected genus Chloris that had originally been introduced by the French naturalist Georges Cuvier in 1800, with the European greenfinch as the type species.<p>There are 10 recognised subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Chloris chloris
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Chloris
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : subarctic to subtropical w, c Palearctic in woods, gardens, oases: British Is. and n Scandinavia e to nw Kazakhstan, n Xinjiang (nw China) and Krasnoyarsk (sc Russia); in s to Iberian Pen., Madeira and Canary Is. (Macaronesia, w of n Africa), Morocco to Tunisia (nw, nc Africa) and ne Egypt, Mediterranean to Turkey, Cyprus, Levant. n Iraq and n Iran through Altai region to se Kazakhstan. Non-breeding range: some withdrawal from north.
- Brutgebiet
- PAL : subarctic to subtropical w, c Palearctic in woods, gardens, oases: British Is. and n Scandinavia e to nw Kazakhstan, n Xinjiang (nw China) and Krasnoyarsk (sc Russia); in s to Iberian Pen., Madeira and Canary Is. (Macaronesia, w of n Africa), Morocco to Tunisia (nw, nc Africa) and ne Egypt, Mediterranean to Turkey, Cyprus, Levant. n Iraq and n Iran through Altai region to se Kazakhstan
- Überwinterungsgebiet
- some withdrawal from north
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzkinn-Schattenkolibri
Threnetes leucurus
Seltener Kolibri, der einem Einsiedlerkolibri ähnelt. Achten Sie auf einen gelblich-beigen Fleck am Halsansatz, auffällige weißliche Blitzer im Schwanz und einen recht langen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Das Gesichtsmuster ist eher diffus, aber suchen Sie nach dem weißlichen Bartstreif und der hellen Linie hinter dem Auge. Er kommt im Unterholz von Wäldern und an Waldrändern in Tiefländern und Vorgebirgen unterhalb von etwa 1.100 m vor, wo er sich niedrig hält und schnell um Blütenansammlungen herumhuscht.

Madagaskarpalmsegler
Cypsiurus gracilis
Ein sehr schlanker graubrauner Segler mit einem langen, tief gegabelten Schwanz, der oft geschlossen gehalten wird, wodurch er nadelartig und spitz aussieht. Das unregelmäßige Flugmuster mit häufigen Richtungswechseln und schnellen Flügelschlägen auf langen, sichelförmigen Flügeln ist markant. Weniger gesellig als andere Segler; meist paarweise oder in kleinen Schwärmen anzutreffen, und die Verbindung zu anderen Schwalben und Seglern ist meist nur flüchtig. Sucht Nahrung in einer Vielzahl von Lebensräumen mit Palmen, darunter Savanne, Küstenbuschland, Städte, Dörfer, Kulturland, Waldränder und Lichtungen, vom Meeresspiegel bis zu 1100 Metern Höhe, wobei er Tiefland bevorzugt. Nistet und ruht in Palmen, insbesondere in Hyphaene-, Bismarckia- und Kokospalmen. Gibt einen hohen, metallischen „tre-tit-tit-tit-tit-tit-tit-tit“-Ruf von sich, einzeln oder im Chor mit anderen. Unterscheidet sich von anderen Seglern durch seinen längeren und dünneren Schwanz. Ferner unterscheidet er sich vom größeren Madagaskar-Segler durch seinen viel schwächeren und flatternderen Flug.

Kaktuszaunkönig
Campylorhynchus brunneicapillus
Großer, kräftig gezeichneter Zaunkönig des südwestlichen U.S. und Mexikos. Achten Sie besonders auf den kräftigen weißen Überaugenstreif und dichte Flecken auf der Unterseite. Passend benannt, weicht dieser Zaunkönig selten von Wüstenbuschland mit reichlich Kakteen ab, gewöhnlich mit offenen Bodenflächen. Typischerweise paarweise oder in Familiengruppen zu sehen, die oft recht stimmfreudig und auffällig sind. Er baut ein großes ovales Stocknest. Achten Sie auf raue, kratzende Rufe.
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