Principeglanzstar
Lamprotornis ornatus
Ein großer, kräftiger, dunkler Star. Bei schlechtem Licht wirkt er schwarz, aber gutes Licht offenbart violette, grüne, blaue und kupferfarbene Irisierungen. Der größte Teil der glänzenden Färbung befindet sich auf der Oberseite, während die Unterseite matter ist und schwärzlich mit bronzefarbenen Akzenten erscheint. Häufig in feuchten Wäldern, Plantagen und Sekundärhabitaten auf der Insel Príncipe. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Ähnlich dem Prachtstar, aber durch die bronzefarbenen statt purpurfarbenen Unterseiten zu unterscheiden. Gibt eine große Vielfalt an schimpfenden, raspelnden, quietschenden und flüssigen Noten von sich.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lamprotornis ornatus
- Autorität
- (Daudin, 1800)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Lamprotornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rosenmöwe
Rhodostethia rosea
Langflügeliger, keilschwänziger, zarter Seevogel der hohen nördlichen Breiten, nistet in offener, feuchter Tundra und überwintert um das Meereis herum, gelegentlich in Küstengebiete ziehend. Brutvogel erstaunlich schön: perlgrau oben, rosenrosa unten, mit korallenroten Beinen, dünnem schwarzem Halsband und winzigem schwarzem Schnabel. Nichtbrütender Altvogel hat einen winzigen schwarzen Punkt nahe dem Ohr und verliert das schwarze Halsband und einen Großteil oder die gesamte rosa Färbung. Erstwintervögel haben ein schwärzliches „M“-Muster auf der Oberseite des Flügels und eine schwarze Spitze am keilförmigen Schwanz. Flug anmutig und schwebend.

Graufliegenschnäpper
Muscicapa adusta
Ein kleiner, gedrungener, gelbbrauner Fliegenschnäpper mit blasser Kehle, einem kurzen Überaugenstreif vor dem Auge, einem meist einfarbigen Scheitel und undeutlicher Fleckung auf der Brust. Er bevorzugt dichteres Waldland und die Ränder von immergrünen und Flusswäldern, sitzt in unteren und mittleren Ebenen und stößt hervor, um Insekten zu fangen, oder sitzt gelegentlich auf dem Boden. Hochfrequente „tzeet“- und „tsirit“-Rufe verraten oft seine Anwesenheit. Der ähnliche Zugvogel Grauschnäpper hat einen längeren Schwanz und Flügel als der Afrikanische Grauschnäpper und zudem eine deutliche Streifung auf dem Scheitel. Der Gambaga-Fliegenschnäpper ist blasser und hauptsächlich auf trockenes Waldland beschränkt.

Streifenkehlbülbül
Pycnonotus finlaysoni
Gelblich-brauner Bülbül, dessen Gesicht aussieht, als wäre eine Chrysantheme darauf explodiert. Am restlichen Körper ist Gelb an Flügeln und Schwanz am stärksten ausgeprägt. Bevorzugt Tiefland-Sekundärwälder und Waldränder (nur gelegentlich und lokal in höhere Vorgebirge vordringend) und kann in bewaldeten Flecken in der Nähe von Feldern, Flüssen und Plantagen gefunden werden. Dringt nicht tief in unberührte Wälder vor. Wie viele andere am Waldrand lebende Bülbüls sucht er typischerweise in den mittleren bis unteren Ebenen nach Nahrung. Der Gesang ist kehlig und melodiös.
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