Bryansturmtaucher
Puffinus bryani
Kleinste bekannte Sturmtaucherart. Winziger, schwarz-weißer Sturmtaucher mit schnell flatternden Flügelschlägen und einem komplett weißen Gesicht. Über diese Art ist wenig bekannt, obwohl sie sich vom sehr ähnlichen Rapa-Sturmtaucher durch einen schwarzen Unterschwanz, einen kürzeren Schwanz und eine blassere grau-schwarze Färbung unterscheidet.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Puffinus bryani
- Autorität
- Pyle, Welch & Fleischer, RC, 2011
- Ordnung
- Procellariiformes
- Familie
- Sturmvögel (Procellariidae)
- Gattung
- Puffinus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PO : Higashi-jima (n Bonin=Ogasawara Is., far se Japan)
- Überwinterungsgebiet
- to n of Bonin Is. (=Ogasawara Is.; waters s of Kyushu)
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

d'Orbignys Zwergtyrann
Ochthoeca oenanthoides
Attraktiver kleiner Fliegenschnäpper offener und halboffener Buschlebensräume in den Anden. Oft in felsigen Tälern und Schluchten sowie in offenen Polylepis-Hainen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, ruhig auf niedrigen bis mittleren Höhen in Büschen sitzend, um dann zum Boden herabzustoßen und Beute zu schnappen. Die Kombination aus auffälligem weißem Überaugenstreif und rostfarbener Unterseite ist charakteristisch. Vergleichen Sie ihn mit dem Braunrücken-Drosseltyrann im nördlichen Teil seines Verbreitungsgebiets.

Bänderkiebitz
Vanellus tricolor
Eleganter Kiebitz mit einem weißen Streifen durch das Auge (wie ein Sonnenbrillenband), einem roten Lappen vor dem Auge und einem dicken und vollständigen schwarzen Brustband. Kleiner und kurzbeiniger als der Maskenkiebitz. Im Allgemeinen kein Stadtvogel, er ist im Binnenland häufiger. In stärker küstennahen Gebieten ist er tendenziell auf Bereiche mit sehr kurzem Gras beschränkt (z.B. Flughäfen, Rasenfarmen).

Schreihals
Atrichornis clamosus
Unglaublich schwer fassbarer Bodenvogel, beschränkt auf ein winziges Verbreitungsgebiet im südlichen Westaustralien, wo er dichte Wälder mit dichtem Unterwuchs und reichlich Laubstreu bewohnt. Unscheinbares Gefieder, meist braun oberseits, olivbraun unterseits, mit blasser Kehle und feiner dunkler Bänderung an Flügeln, Rücken und Flanken. Ausgewachsene Männchen haben einige schwarze Markierungen an der unteren Kehle und der oberen Brust. Eher zu hören als zu sehen. Am leichtesten vom Westlichen Borstenvogel durch seinen Ruf zu unterscheiden. Das laute, vielfältige Gesangsrepertoire des Männchens umfasst lange Sequenzen scharfer, klarer, musikalischer Noten.
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