Bartalk
Aethia psittacula
Gedrungener, mittelgroßer Alkenvogel mit einem leuchtend orangen Schnabel. Ein helles Knopfauge und ein aufwärts gerichteter Schnabelspalt verleihen ihm ein deutlich manisches, lächelndes Aussehen. Oberseits schwärzlich und unterseits weiß, mit einem langen weißen „Bart“ in der Brutzeit, der sich vom Auge nach unten erstreckt; bei überwinternden Vögeln reicht das Weiß bis zur Kehle hinauf. Ein sauberer weißer Bauch unterscheidet diese Art von anderen ähnlichen Alkenvögeln. Der Zwergalk (Least Auklet) hat ein ähnliches Farbmuster, ist aber nur halb so groß, hat im Schlichtkleid weiße Wangen und im Brutkleid weiß gefleckte Oberseiten. Der Schopfalk (Parakeet Auklet) brütet in Kolonien auf vorgelagerten Inseln, oft mit anderen Alkenvögeln; er überwintert auf See.
Bestimmung
The parakeet auklet is a small (23 cm) auk with a short orange bill that is upturned to give the bird its curious fixed expression. The upward bend of the beak has been observed to provide advantages in picking up small food pieces from the sea bottom as well as in assisting in the disintegration of larger food objects. The bird's plumage is dark above and white below. with a single white plume projecting back from the eye. There is a small amount of variation between breeding and winter plumage.<p>The parakeet auklet is a highly vocal species at the nest, calling once it arrives at the nest and then duetting once its mate arrives. It makes a series of rhythmic hoarse calls (like that of the Cassin's auklet) and a quavering squeal. The function of these are unknown, but could be associated with defending its burrow from intruders and strengthening the bond with its mate.
Taxonomie
The Parakeet Auklet was formerly included in the genus Cyclorrhynchus, avians with a nearly circular profile of the bill. But following recent phylogenetic study, this species could be closer to the Crested Auklet, Least Auklet and Whiskered Auklet.[citation needed]
- Wissenschaftlicher Name
- Aethia psittacula
- Autorität
- (Pallas, 1769)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Alkenvögel
- Gattung
- Aethia
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL, NA : nw to ne North Pacific coasts: patchily from e Chukotka, ne Kamchatka, Sea of Okhotsk, Sakhalin, Kuril and Commander is. (e Russia); Bering Sea is., Aleutian Is., and Gulf of Alaska
- Überwinterungsgebiet
- pelagic in North Pacific, reaching n Sea of Japan and w British Columbia (sw Canada)
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The parakeet auklet is not considered threatened, there are estimated to be over a million individuals in the North Pacific. It is not thought to have declined recently, but may be threatened in the future by introduced predators and oil spills.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißrücken-Geier
Gyps bengalensis
Ein mittelgroßer Geier mit silbrigem Schnabel, dunklem Körper, gräulichem Schimmer auf den Flügeln, weißem Rücken und einem charakteristischen weißen Kragen am Hals. Im Flug erscheint der Altvogel dunkel mit einer auffallend großen weißen Fläche, die sich über die Unterseite des Flügels zieht. Das Jungtier ist dunkelbraun mit feinen hellen Streifen; es hat einen dunklen Kragen, helle Federn am Kopf, einen dunklen Schnabel und kein Weiß auf dem Rücken oder an der Flügelunterseite. Kommt in offenen Gebieten und in der Nähe menschlicher Siedlungen vor.

Regenwachtel
Coturnix coromandelica
Gestreifter, kleiner, fußballförmiger Vogel, meist im Flug zu sehen, wenn er fast unter den Füßen auffliegt. Das Männchen ist unverwechselbar, mit elegantem schwarz-weißem Gesichtsmuster und dreieckigem schwarzem Fleck auf der Brust, der wie verschüttete Farbe aussieht. Das Weibchen ist dem Wachtel und der Japanwachtel sehr ähnlich, unterscheidet sich durch Verbreitungsgebiet und die Nähe zu einem Männchen. Bewohnt grasbewachsene, offene Gebiete wie Ackerland, Wiesen und Grasländer. Zerstreut sich nach der Brut, gelegentlich in höhere Lagen. Der Gesang des Männchens ist ein seltsames, singvogelartiges Paar wiederholter hoher Quietschlaute.

Chimango-Karakara
Daptrius chimango
Lauter, auffälliger und oft ein häufiger Aasfresser in Habitaten, die von Städten und Gemeinden bis zu offenen Wäldern, Farmland und Stränden reichen; ökologisches Gegenstück zu Krähen. Oft in Gruppen, lokal Dutzende oder sogar Hunderte, die am Boden fressen oder mit agilem Flug taumeln und segeln; jagt und mobbt oft größere Greifvögel. Das Gefieder ist insgesamt bräunlich, oft mit ingwerfarbenen Tönen, und mit variablerer blasserer Tüpfelung oben und feiner Bänderung unten. Auffällige cremeweiße Flügelfelder und die Schwanzbasis sind im Flug markant.
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