Regenwachtel
Coturnix coromandelica
Gestreifter, kleiner, fußballförmiger Vogel, meist im Flug zu sehen, wenn er fast unter den Füßen auffliegt. Das Männchen ist unverwechselbar, mit elegantem schwarz-weißem Gesichtsmuster und dreieckigem schwarzem Fleck auf der Brust, der wie verschüttete Farbe aussieht. Das Weibchen ist dem Wachtel und der Japanwachtel sehr ähnlich, unterscheidet sich durch Verbreitungsgebiet und die Nähe zu einem Männchen. Bewohnt grasbewachsene, offene Gebiete wie Ackerland, Wiesen und Grasländer. Zerstreut sich nach der Brut, gelegentlich in höhere Lagen. Der Gesang des Männchens ist ein seltsames, singvogelartiges Paar wiederholter hoher Quietschlaute.
Bestimmung
The rain quail lacks barring on primaries. The male has a black breast-patch and distinctive head pattern of black and white. The female is difficult to separate from female common quail and Japanese quail, although the spots on the breast are more delicate. It is 6–6.5 in (15–17 cm) and weighs roughly 2.25–2.5 oz (64–71 g).<p>The call is a metallic pair of quit- quit nots, constantly repeated mornings and evenings, and in the breeding season also during the night. It is quite unmistakably distinct from the call of the common grey quail.
Taxonomie
The rain quail was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the quail like birds in the genus Tetrao and coined the binomial name Tetrao coromandelicus. Gmelin based his description on "La Petite caille de Gingi" that had been described in 1782 by the French naturalist Pierre Sonnerat in his Voyage aux Indes orientales et a la Chine. The rain quail is now one of six species placed in the genus Coturnix that was introduced in 1764 by the French naturalist François Alexandre Pierre de Garsault. The genus name is the Latin for the common quail. The specific epithet coromandelica is from the type location, the Coromandel Coast of southeast India. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Coturnix coromandelica
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Coturnix
Verbreitung und Lebensraum
Grassland, cropped fields, and scrub in the Indus valley of central Bangladesh, India, Nepal and Pakistan, ranging across the Gangetic plains, and parts of peninsular continental India. Mostly seen in winter further south.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The rain quail feeds on seeds of grasses and other plants, insect larvae and small invertebrates. Breeding takes place between March and October, but chiefly after the start of the southwesterly monsoon season in June. The eggs are laid in a scrape in the ground, sometimes in the open under a Euphorbia or similar bush. There are usually six to eight eggs in the clutch. The incubation period is sixteen to eighteen days. The chicks are able to leave the nest soon after they have hatched and remain with their parents for about eight months.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenkarmesinfink
Procarduelis nipalensis
Dunkler mittelgroßer Karmingimpel. Das Männchen ist dunkelrosa mit hellerer Kehle und einem helleren Überaugenstreif. Das Weibchen ist dunkelbraun mit hellen Flügelbinden. Beide Geschlechter können dem Weinroten Karmingimpel ähneln, aber achten Sie auf das unterschiedliche Kopfmuster des Männchens und die ungestreifte Unterseite sowie die auffälligen Flügelbinden des Weibchens. Sucht Nahrung am Boden in Berg- und Hügelwäldern, an Waldrändern sowie auf felsigen Wiesen und Hängen. Gibt ein keuchendes, sperlingsartiges „wheer“ von sich.

Helmmanakin
Chiroxiphia galeata
7. Männchen sind auffällig mit einem meist glänzend schwarzen Körper, aber mit roter Stirn, Haube und Rücken. Weibchen sind gleichmäßig olivgrün und ebenfalls gehaubt. Lokal häufig in Galeriewäldern innerhalb von Savannen, wo er oft gemischte Schwärme begleitet. Der Gesang ist eine trillernde Serie von abwechselnd leisen und lauten Pfiffen.

Rostbauchspecht
Dryobates nigriceps
Kleiner Specht, gefunden in hochgelegenen Andenwäldern. Beide Geschlechter haben olivfarbenen Rücken und Flügel, dichte Bänderung an der Unterseite und weiße Streifen im Gesicht. Das Männchen hat eine rote Krone und das Weibchen eine schwarze Krone. Ähnlich dem Gelbsteißspecht, aber die Bänderung erstreckt sich bis zum Bauch und zur Kloake. Sucht Nahrung auf allen Ebenen des Waldes und schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an.
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