Schwarzbauchpitta
Erythropitta venusta
5. Seltener und heimlicher Juwel des Hochlands von Sumatra. Kommt zwischen 400 und 1400 Metern in feuchten Wäldern vor, besonders in Schluchten und Erosionsrinnen. Insgesamt dunkel, mit rosarotem Bauch und einem leuchtend blauen „Überaugenstreif“ und Flügelunterseite; bei gutem Licht ist ein tiefes Kastanienbraun auf Brust und Rücken zu erkennen. Hüpft leise umher und sucht im Laub und Fallholz nach Nahrung. Der Gesang ist ein gespenstischer, maschinenartiger Pfiff, der abrupt beginnt und endet.
Bestimmung
The graceful pitta is a petite bird that measures approximately 18 cm (7.1 in) in length. Its black coloring is enhanced with reddish undertones, and the bottom of its wings have vivid blue stripes running down them. The lower breast and abdomen are a dull crimson. The upper chest is dark brown with a purple hue. The legs can appear to be either a purple-blue or a pale blue, and its iris is a dark brown color. The bill is black. The extended tail has reddish-black hues. Males and females are similar in appearance. Juveniles have an all dark brown exterior with less color variation throughout the body. They also have pinkish-grey feet, a red tipped bill, and grayish colored irises. <p>The call has been described as a high pitched train whistle which remains at a consistent pitch.
Taxonomie
The graceful pitta was formally described in 1836 by the German naturalist Salomon Müller under the binomial name Pitta venusta. His specimens had been collected in western Sumatra. The specific epithet is from Latin venustus meaning "beautiful" or "lovely". The graceful pitta is now one of 15 species placed in the genus Erythropitta that was introduced in 1854 by Charles Lucien Bonaparte. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Erythropitta venusta
- Autorität
- (Müller, S, 1836)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echte Pittas (Pittidae)
- Gattung
- Erythropitta
Verbreitung und Lebensraum
The graceful pitta is a native of the Indonesian Sumatra's highlands. The Sumatra highlands consist of thick tropical forest with various species of plants, animals, and insects. It inhabits dense, moist woods with a thick understory of plants. But the habitat is decreasing rapidly due to deforestation. This has increased due to the demand for palm oil with Indonesia being the largest producer of it.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The graceful pitta flies close to the ground. Primarily in residential levels through the trees. <p>Only one nesting has been recorded for graceful pittas which took place in May. But according to research, breeding can take place from May to July, and possibly as early as from February to October. The birds construct their nests that typically are placed around 60 cm above the ground, using materials such as dead leaves, bamboo leaves, fine roots, degraded fibers, and moss. The graceful pitta typically can produce two to three eggs every breeding cycle. Each of the eggs has a distinctive look with a dull white tone and dark brown and gray lilac spots.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Visaya-Schneidervogel
Orthotomus castaneiceps
27. Ein kleiner, langschäbliger, langschwänziger Vogel des dichten, verfilzten Unterholzes im Tieflandwald. Hat olivgrüne Flügel und Schwanz, einen hellen Bauch, einen grauen Nacken, einen grauen Rücken und eine graue Brust mit Streifen. Man beachte die rotbraune Kappe und die orangefarbenen Beine. Etwas ähnlich den Laubsängern, hat aber einen längeren Schnabel und eine rotbraune Kappe. Der Gesang besteht aus einer mittelhohen, gepfiffenen Melodie, „plik-wod plick-wee“, manchmal im Duett gegeben. Gibt auch abfallende nasale Schimpfrufe von sich.

Brillenente
Somateria fischeri
Diese eigenartige arktische Meeresente brütet in der Tundra Alaskas und des fernen Ostens Russlands und überwintert in riesigen Schwärmen im Packeis der Beringsee. Männchen haben einen einzigartigen olivgrünen Kopf mit weißer „Brille“, eine dunkle Brust und einen karottenorangen Schnabel. Weibchen sind insgesamt braun mit blasser „Brille“. Selten abseits einiger Schlüsselstandorte in Alaska zu sehen, gewöhnlich in geringer Zahl. Vergleichen Sie mit anderen Eiderentenarten; selbst die unscheinbarsten jungen Weibchen haben ein blasses „Brillenmuster“ auf dem Kopf.

Streifenbrust-Honigfresser
Ptiloprora meekiana
Ein seltener, mittelgroßer Honigfresser der mittleren Baumkronen des Bergwaldes. Insgesamt gelbliche Farbe mit schwacher Streifung, am stärksten am Kopf. Zwei auffällige Linien hinter dem Auge, unten dunkel und oben hell, sowie ein auffälliger gelblicher Federbüschel an der Flanke. Ähnlich dem Graustreif-Honigfresser und dem Rostrücken-Honigfresser, aber der Gelbstreif-Honigfresser ist etwas kleiner und hat eine gelblichere statt graue Grundfarbe und keine rostroten Flanken. Auch ähnlich dem Bleihonigfresser, ist aber etwas größer und unterscheidet sich wiederum in der Farbe. Ruf, ein sanfter, doppelter, abfallender Pfiff „piuu piuu“.
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