Orangemasken-Laubsänger
Leiothlypis celata
Unscheinbarer Laubsänger, insgesamt gewöhnlich olivfarben, aber verschiedene Populationen variieren von gräulicher bis zu leuchtenderer Gelbfärbung. Insgesamt sehr schlicht und ungemustert, aber beachte die kurze dunkle Linie durch das Auge und die dünnen hellen Augenbögen. Sucht nach Insekten in buschigen Gebieten, an Waldrändern und in Dickichten. Die namensgebende orangefarbene Krone (Scheitel) ist sehr schwer zu sehen und gewöhnlich bestenfalls ein schwacher Anflug. Häufiger im westlichen Nordamerika, von Alaska bis Mexiko, wo die Populationen leuchtender gelb-grün sind. Vögel im östlichen Nordamerika sind seltener und unscheinbarer, oft mit einem kontrastreicheren gräulichen Kopf. Leuchtend gelbe Unterschwanzdecken helfen, den Orangekronen-Laubsänger vom ähnlich unscheinbaren Tennessee-Laubsänger zu unterscheiden.
Bestimmung
The orange-crowned warbler has olive-grey upperparts, yellowish underparts with faint streaking and a thin pointed bill. It has a faint line over each eye and a faint broken eye ring. The orange patch on the crown is usually not visible. Females and immatures are duller in colour than males. Western birds are yellower than eastern birds. Orange-crowned warblers are distinguished by their lack of wing bars, streaking on the underparts, strong face marking or bright colouring, resembling a fall Tennessee warbler and a black-throated blue warbler, both of which are also members of the New World warbler family.<p>The song of is a trill, descending in pitch and volume. The call is a high chip.
Taxonomie
The orange-crowned warbler was formally described in 1822 by the American zoologist Thomas Say under the binomial name Sylvia celatus from a specimen collected on an expedition from Pittsburgh to the Rocky Mountains led by Stephen Harriman Long. The specific epithet celatus is Latin and means "secret" or "hidden". The type locality is Omaha, Nebraska. The orange-crowned warbler is now placed in the genus Leiothlypis that was introduced by the Dutch ornithologist George Sangster in 2008. The genus name is derived from the Ancient Greek λειος/leios meaning "plain" and θλυπις/thlupis, an unknown small bird mentioned by Aristotle.<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Leiothlypis celata
- Autorität
- (Say, 1822)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Parulidae
- Gattung
- Leiothlypis
Verbreitung und Lebensraum
Their breeding habitat is open shrubby areas across Canada, Alaska and the western United States. These birds migrate in the winter to the southern United States and south to Central America. Although they are quite common in the western United States, they are uncommon in the east.
- Brutgebiet
- NA : w, n
- Überwinterungsgebiet
- MA
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The nest is a small open cup well-concealed on the ground under vegetation or low in shrubs. The female builds the nest; four to six eggs are laid in a nest on the ground or in a low bush. Both parents feed the young.<p>They forage actively in low shrubs, flying from perch to perch, sometimes hovering. These birds eat insects, berries and nectar.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzbuschwachtel
Melanoperdix niger
Selten anzutreffender kleiner Hühnervogel. Das Männchen ist einzigartig glänzend-schwarz am ganzen Körper, während das Weibchen überwiegend kastanienbraun ist mit einem hellen unteren Bauch. Beide Geschlechter haben einen seltsamen, kräftigen Schnabel, der etwas an einen Fink oder Papagei erinnert. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, oft feuchtere Gebiete bevorzugend. Sucht Nahrung am Boden, einzeln oder paarweise. Im Allgemeinen ruhig.

Indische Zwergohreule
Otus bakkamoena
Mittelgroße Zwergohreule mit prominenten Federohren und dunklen Augen. Die Färbung ist variabel, von grau bis braun reichend, aber dunkle Augen, ein dünner schwarzer Rand um die Gesichtsscheibe und leicht gestreifte Unterseiten bleiben konstant. Gibt federnde, amphibienähnliche Bellrufe in wechselnden Intervallen von sich. Sie bewohnt Wälder, Waldränder, Parks und Gärten vom Tiefland bis in Vorgebirgs- und Bergregionen.

Bleiibis
Theristicus caerulescens
Charakteristischer grauer Ibis mit weißer Stirn und buschigem Schopf. Bevorzugt Sümpfe, Reisfelder und Teiche, kommt aber auch in Grasland, Weiden und Savannen vor. Frisst Insekten, Schnecken und Fische. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Sehr ruffreudig, besonders in der Morgendämmerung, gibt eine schnelle Reihe gackernder Noten von sich: "kah-kah-kah-kah-kah-kah-kah."
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