Leiterband-Nachtschwalbe

Hydropsalis climacocerca

38. Großer Nachtschwalbe tropischer Tieflandgebiete, oft in der Nähe von Wasserläufen anzutreffen. Sandbraun mit undeutlichen hellen Markierungen und einem ziemlich langen Schwanz; im Flug zeigen Männchen große weiße Keile an den äußeren Schwanzfedern. Ruht tagsüber in der Vegetation entlang der Ränder von Altarmen und Flüssen und sucht nachts an Sandbänken und Flussufern nach Nahrung. Ruft nicht oft, gibt aber gelegentlich leise zwitschernde Rufe im Flug von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Hydropsalis climacocerca
Autorität
(Tschudi, 1844)
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Hydropsalis

Verbreitung und Lebensraum

The ladder-tailed nightjar is found in all regions of the Amazon basin, and in the northeast the Guiana Shield and the Guianan countries; its range does not extend east of the Amazon River outlet, (the island: Ilha de Marajo). At this same outlet, in the region of the Xingu River confluence, the range extends southward and is in the lower two-thirds of the drainage of this north-flowing river.<p>In the west the species range is adjacent to the Andes foothills. In the north, the range extends into southeastern Venezuela, and only the upper third of the Caribbean north-flowing Orinoco River drainage, the area of the eastern Orinoco River Basin and uplands bordering western Guyana.<p>In the very headwaters of the southern Amazon Basin, the upstream half of the river drainages, both in the southeast and southwest, the range overlaps with its sister Hydropsalis species, the scissor-tailed nightjar, which ranges into southeast Brazil through the caatinga, cerrado, and pantanal south into Argentina. The two species cover all of South America east of the Andes cordillera from central Argentina to the Caribbean coast; the exception is a small region centered southeast of the Amazon basin in the vicinity of Maranhão, Brazil.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Cajamarca-Ameisenpitta

Cajamarca-Ameisenpitta

Grallaria cajamarcae

Kleiner Ameisenpitta mit begrenztem Verbreitungsgebiet in den westlichen Anden Nordwestperus. Man beachte das kastanienbraune Gefieder und den hellen Bauch; wie andere Ameisenpittas hat er lange Beine und einen kurzen Schwanz. Bewohnt das Unterholz von Hochgebirgswäldern und kann selbst in kleinen Flecken überleben, solange die einheimische Vegetation erhalten bleibt. Meist terrestrisch, kommt aber manchmal etwas höher, besonders beim Singen. Gibt eine Serie von fünf bis acht klaren Pfiffen und einen langen Triller von sich, der am Ende abrupt ansteigt. Früher als Unterart dessen betrachtet, was früher als Rostameisenpitta bezeichnet wurde.

Dickschnabel-Grüntaube

Dickschnabel-Grüntaube

Treron curvirostra

12. Leuchtend gefärbte und gedrungene Taube des Waldkronendachs, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen überfliegend zu sehen. Der unverwechselbare zweifarbige Schnabel und der leuchtend grüne Augenring sind auch aus der Ferne sichtbar. Beide Geschlechter sind größtenteils grün. Männchen haben kastanienbraune Rücken, während Weibchen ganz grün sind; beide haben gezackte leuchtend gelbe Streifen an den Flügelrändern. Schwärme sind in Fruchtbäumen in Tiefland- und Vorgebirgswäldern zu sehen, wo sie sich oft mit anderen Grüntauben vergesellschaften. Gibt ein sanft wellenförmiges „woooOOOO“ von sich, oft in Serien.

Schwarzpipra

Schwarzpipra

Xenopipo atronitens

Kleiner Vogel trockener Busch-Enklaven in Regenwaldregionen. Das ganz schwarze Männchen ist charakteristisch; im Vergleich zu anderen Manakins sind der längliche Schwanz und der blaue Schnabel bei beiden Geschlechtern zu beachten. Lokal häufig in niedrigwüchsigen Wäldern und Savannen-Buschwald, immer in Gebieten mit extrem verwittertem, sandigem Boden. Frisst Früchte. Männchengruppen geben vokale Darbietungen von verstreuten Ansitzwarten, oft weit im Inneren der Vegetation. Das Männchen ähnelt dem Amazonas-Schwarztiran, hat aber einen kürzeren Schnabel und kommt unwahrscheinlich im selben Habitat vor. Der häufigste Ruf ist ein ungewöhnliches, quietschendes Kichern; nützlich bei der Suche nach diesem Vogel in dichtem Buschwerk.

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